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Ernährung sollte unkompliziert sein!

Jeder sagt was anderes im Bereich Ernähurng, dabei wird das Rad von jedem „Experten“ wieder neu erfunden. Oft überfordert das einfach und verursacht ständig wechselnde Ernährungspläne und Einstellungen zur Ernährung.

Entscheide dich für ein Ziel

Wer sein Ziel kennt, kann seine Ernährung auch auf dieses anpassen. Die Ernährung sollte sich immer gut an dein Ziel anpassen und dieses unterstützen, ebenso wie das Training. Wer kein richtiges Ziel verfolgt, kann so schon zu Beginn seiner Sportkarriere scheitern.

Richte dich nach Grundlagen und eigenen Erfahrungen

Ernährungstrends kommen und gehen, allerdings bleiben Grundlagen oft bestehen. Versuche dich lieber an lange etablierte und untersuchte Aussagen zu orientieren, anstatt die neueste Studie über die Einnahme von Nährstoffen sofort zu berücksichtigen. Studien richtig zu interpretieren, ist oft nicht ganz einfach und erfordert je nach Komplexität, auch Wissen über die Autoren und Firmen die dahinter stehen etc.. Aus diesem Grund sollte man vor allem als Leihe, bei  einer Beurteilung solcher Aussagen, immer etwas vorsichtig sein. Natürlich soll das nicht heißen, dass du dich nicht informieren und weiterbilden sollst, allerdings sollte man differenzieren können, was brauchbar ist und was nicht und nicht sofort alles umsetzen, denn so machst du es dir schnell kompliziert. Wer Grundlagen und oft durchgeführte Systeme und Konzepte für seine Ernährung benutzt, hat so schon einmal einen zeitlichen Vorteil, denn was andere schon getestet haben, muss man selbst nicht mehr testen. So ganz stimmt das allerdings nicht, denn jeder Körper tickt anders, ob im Training oder der Ernährung. Deshalb solltest du eigene Erfahrungen mit Konzepten sammeln und diese dann nach deinen spezifischen Anforderungen ausrichten. So vereinigst du deine eigenen Erfahrungen, welche wohl der beste Weg sind, um Erfolge zu generieren. Systeme und Konzepte auszuprobieren, muss dabei nicht kompliziert sein.

Vereinfache deine Ernährung

Ernährungskonzepte und Systeme geben meist Prozentzahlen und Gewichtsangaben von Nährstoffen an, welche konsumiert werden sollen. Wer einen Ernährungsplan nutzt, fragt sich dann oft, welche Bestandteile er in diesen aufnehmen soll. Oft werden dabei leider die falschen Lebensmittel ausgewählt, nämlich diese, welche als Beispiele angegeben werden. Dabei wirst du auch bei dem Glauben „Essen muss nicht schmecken, es muss nur seinen Nutzen erfüllen“ irgendwann an deine Grenzen kommen und deine Disziplin evtl. aufgeben. Deshalb empfehlen wir dir, von Anfang an immer Produkte zu benutzen, welche dir auch schmecken und du zu dir nehmen kannst und möchtest. Unsere Tipps zur Vereinfachung: - wähle nicht zu viele Lebensmittel aus, welche noch viel Bearbeitungszeit benötigen, denn oft fallen Mahlzeiten aus, weil plötzlich die Zeit für die Herstellung fehlt, dass soll jedoch nicht heißen, dass Fertigprodukte gegessen werden sollen - versuche Lebensmittel auszuwählen, die du in jedem Lebensmittel-Handel bekommst oder kaufe auf Vorrat - iss viele unverarbeitete Lebensmittel wie Obst, Gemüse etc. denn diese enthalten viele Nährstoffe und brauchen keine große Verarbeitungszeit - berechne deinen Ernährungsplan mit Austauschlebensmitteln, um die Ernährung nicht einseitig zu gestalten - bereite deine Mahlzeiten am Abend davor oder am Morgen des selbigen Tages vor, um zeitlich nicht von der Produktion abhängig zu sein und so dem Ausfall einer Mahlzeit keine Chance zu geben Umso komplizierter du dir deine Ernährung machst, desto schneller wirst du bei Änderungen in deinem Alltag, durch zum Beispiel die Arbeit oder soziale Veränderungen etc., Probleme bekommen. Versuche dich an deinem Ziel zu orientieren und richte die Ernährung möglichst einfach auf dieses aus, dazu gehört jedoch auch eine gewisses fachliche Kompetenz, die entweder du oder ein Betreuer von dir mitbringen sollte.

Grundlagen, welche du immer beachten solltest!

Ernährung macht mindestens 50% deines Erfolges aus! Wer ein Kaloriendefizit (negative Energiebilanz) über den Tag erstellt, wird Körpermasse verlieren, je nach Ernährungsverhalten und Stoffwechselaktivität kann das Muskelmasse oder Fett sein, auch schon während die Glykogenspeicher geleert werden. Wer einen Kalorienüberschuss (positive Energiebilanz) über den Tag erstellt, wird Körpermasse aufbauen. Je nach genetischer Voraussetzung, Trainingsreiz, Nährstoffversorgung und der kompletten Hormonpalette uvm., kann dies Muskelmasse oder Fettmasse sein. Versuche möglichst viel deiner Nährstoffzufuhr über natürliche Lebensmittel aufzunehmen, denn diese enthalten Unmengen an wichtigen Substanzen für deinen Körper. Wer weiß, welche Inhaltsstoffe und deren Wechselwirkungen noch in Lebensmitteln gefunden werden, welche sich positiv auf unsere Gesundheit und auch die Leistungsfähig und den Muskelaufbau auswirken. Nahrungsergänzungen sollte, wie der Name schon sagt, die Ernährung nur ergänzen!

Fazit

Ernährung wird oft unheimlich kompliziert dargestellt, natürlich kann sie dies ohne Frage sein, allerdings sollte man sich immer den einfachsten Weg zu seinem Ziel suchen. Wer seine Ernährung zu kompliziert gestaltet, vergeudet nicht nur Zeit, sondern wird evtl. auch sein Ziel schlechter erreichen können. Grundlagen und Erfahrungen sollten immer an erster Stelle stehen, um dem Körper die richtigen Impulse zu geben.
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