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Muss ein Fitnessfreak „CLEAN“ essen?

In der Fitnessszene haben sich gewisse Begrifflichkeiten über Jahre eingeschlichen. In diesem Fall geht es um den Begriff „clean“ in Verbindung mit der Nahrungsaufnahme. Aber was steckt wirklich dahinter und musst du unbedingt clean essen, um gute Erfolge zu feiern?

Was bedeuten die Begriffe „clean“ und „dirty“ im Bezug auf Nahrung?

Dass die Begriffe „clean“ sauber und „dirty“ dreckig bedeuten, wird wohl den meisten von euch bekannt sein. Doch was haben diese Begriffe mit der Ernährung zu tun? Als „clean“ Lebensmittel wird meist von sportiver Nahrung ausgegangen, die für die eigene Ernährung geplant wurde. Wird diese Nahrung am Tag zugeführt, OHNE von seinem Plan abzuweichen, nennt man dies „clean“. Sozusagen ernährt man sich „sauber“ von den geplanten Lebensmitteln. Dabei wird allerdings häufig von typischen „Bodybuilder-Mahlzeiten“ ausgegangen bzw. Lebensmitteln. Der Begriff besitzt keine wirkliche Definition im Bezug auf Lebensmittel. Im Gegensatz dazu ist der Begriff „dirty“, in diesem Kontext, ein „schlechtes“ ernähren. Die saubere „geplante“ Ernährung wird umgangen und Lebensmittel verzehrt, die eigentlich nicht verzehrt werden sollten. In diesem Zusammenhang werden gerne sehr fett- und besonders süßhaltige Lebensmittel genannt. Auch spricht man in diesem Zusammenhang häufig von „cheaten“ schummeln. Den meisten werden die Begriffe schon geläufig sein, allerdings ist es auch wichtig zu wissen, dass es keine wirklichen Definitionen im Ernährungssektor gibt und man unter „clean“ hauptsächlich das Weglassen, von im sportiven Bereich nicht hoch angesehenen Lebensmittel sieht sowie die Einhaltung des eigenen Plans.

Warum ist „CLEAN“ so im Trend?

Als Sportler „clean“ zu essen bedeutet sich an seinen Plan zu halten und Lebensmittel zu verwenden, die für den Sport angebracht zu sein scheinen, um seine Leistung zu unterstützen. Leider wird dies auch gerne missverstanden. Durch die Entwicklung des Begriffs aus dem Bodybuilding, bedeutet dies nicht, dass unter „clean“ nur Hähnchen, Reis, Gemüse, Haferflocken und Milch fallen. Es geht um „gesunde“ und sportive Ernährung, meist ohne großartige „Genussmittel“. Durch den in den letzten Jahren aufkommenden Gesundheitstrend verwirren diese Begriffe immer wieder viele Menschen und obwohl sie jeder kennt, fällt es schwer die Begriffe einheitlich zu definieren.

Welche Vorteile hat es sich „CLEAN“ zu ernähren?

Nach der genannten Definition würden wir sagen, dass es um Disziplin geht und Nahrungsmittel auszuwählen, welche gesund und sinnvoll für den Sport sind. Daher macht es viel Sinn sich „clean“ zu ernähren. Wirkliche Nachteile können wir bei der schwammigen Definition auch nicht sehen. Du solltest dich immer gesund ernähren und die Ernährung auf dein Ziel ausrichten. Wenn du dies schaffst, dann wirst du auch erfolgreich sein. Die Vorteile sind alle die, die man durch eine gesunde und sportive Ernährung erhält. Doch ist es wirklich so schlimm zu cheaten? Nein auf keinen Fall, denn was macht schon ein kleines Stück Schokolade am Tag oder auch ein Eis, wenn du dieses in deine tägliche Ernährung einplanst? Meist ist es doch mehr eine Frage, ob es sinnvoll ist diese Lebensmittel zu verzehren und wie viel davon. Wer beispielsweise Süßigkeiten, die definitiv unter die Kategorie „dirty“ oder auch cheaten fallen würden konsumiert, dies jedoch einplant, der wird kein Problem damit haben. Die Frage ist immer, welches Ziel du verfolgst und wie die Planung der Ernährung und die Abstimmung des Trainings aussehen muss, um dieses Ziel zu erreichen. Demnach verschiebt sich auch die Definition von „clean“, „dirty“ und „cheaten“. Du musst selbst deine Grenzen setzen!

Sollte ich „clean“ essen JA oder NEIN?

Du solltest „clean“ essen, allerdings in deiner eigenen Definition. Natürlich kann das öffentliche Bild des Begriffs in der Fitnessszene ein Ansatzpunkt sein, sollte jedoch immer auf dein Ziel angepasst werden. Sei dir im Klaren, dass es auch in der Diät auf ein Kaloriendefizit ankommt und nicht unbedingt darauf, dass man sich nur von Reiswaffeln ernährt. Trotz dieser Meinung kann die Anfangsfrage des Artikels ganz klar mit NEIN beantwortet werden.
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