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Nie wieder Gelenkschmerzen: Die 7 wichtigsten Ernährungstipps!

Wir kennen es wohl leider alle. Früher oder später fangen unsere Gelenke, bedingt durch das schwere Training und oftmals vielleicht auch aufgrund unseres Egos, an zu schmerzen. Lästig wird das Ganze, wenn es bedingt chronisch zu werden. Nämlich dann, wenn man die Schmerzen nicht mehr losbekommt. Vor allem Knie, Ellbogen und Schultern sind besonders häufig betroffen. Doch was können wir dagegen tun? Natürlich müssen wir einerseits unbedingt darauf achten, dass unsere Übungsausführung so perfekt wie möglich ist. Andererseits muss man auch auf eine korrekte Ernährung achten. Vor allem dann, wenn schon die ersten Anzeichen von Gelenkschmerzen auftreten. Was du aktiv mit deiner Ernährung gegen Gelenkschmerzen tun kannst, haben wir für euch zusammengestellt.

Tipp 1: Fischöl

Zunächst wäre es einmal wichtig, ausreichend Omega-3-Fettsäuren zuzuführen. Denn diese wirken entzündungshemmend. Und meist sind es Sehnenansatzentzündungen, die uns Probleme machen. Mit regelmäßigem Fischkonsum kann man seine Entzündungswerte im Griff behalten und Gelenkschmerzen verhindern oder teilweise sogar therapieren. 2-3 mal fetten Seefisch pro Woche wie Lachs, Hering oder Makrele sollten daher Pflicht sein für jeden FitnessFreak.

Tipp 2: Entzündungsherde vermeiden

Neben einer ausreichenden Omega-3-Fettsäuren Zufuhr sollte man die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren reduzieren. Das bedeutet, wenig bis gar kein Sonnenblumenöl, kein Distelöl, kein Maiskeimöl und auf gar keinen Fall Margarine! Zusammen mit Tipp 1 kann man so sein Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren verbessern und entsprechend sein Entzündungswerte reduzieren und Gelenkschmerzen schon im Keim ersticken!

Tipp 3: Auf Weizen und Roggen verzichten

Weizen und Roggen enthalten sehr aggressive Lektine. Beispielsweise das Wheat Germ Agglutinin. Dieses Lektin bindet an N-Acetyl-Glucosamin und macht dieses unbrauchbar. Freies Glucosamin ist allerdings dringend notwendig für starke Knorpel, Sehnen und Bänder. Daher sollte man am besten auf Weizen und Roggenkomplett verzichten und durch Reis, Kartoffeln und Süßkartoffeln ersetzen. Im Zweifelsfall auch durch Dinkel. Den Gelenken, Sehnen und Bändern wird das in jedem Fall gut tun!

Tipp 4: Die richtigen Gewürze

Gewürze werden meist komplett vernachlässigt. Und das obwohl speziell Kurkuma, Ingwer, Chili und Zimt entzündungshemmende Wirkungen entfalten können. Daher sollte man insbesondere diese Gewürze häufig und reichhaltig verwenden. Am besten in Form einer direkten Kombination aus allen dieser Gewürze, zum Beispiel in Form eines Gewürz-Quarks, abgeschmeckt mit Honig oder Stevia.

Tipp 5: Die passenden Vitamine und Mineralstoffe

Nimmt man Omega-3-Fettsäuren in Form pflanzlicher Varianten auf, wie etwa Leinöl oder Chia-Öl, müssen diese vom Körper zunächst einmal „aktiviert“ werden. Für diesen Vorgang werden Zink, Magnesium und Vitamin B6 benötigt. Diese Nährstoffe sollten demnach ebenfalls regelmäßig auf dem Speise- oder Supplement Plan stehen. Wie auch Vitamin C, was extrem wichtig für den Kollagen Auf- und Einbau ist.

Tipp 6: Kollagen

Kollagen selbst sollte entsprechend auch noch zugeführt werden. Hier gibt es einige gute Nahrungsergänzungen am Markt. Diese sollte man dann am besten täglich einnehmen. Denn Kollagen ist der wichtigste Baustoff für Sehnen, Bänder und Knorpel und eine ausreichende Zufuhr von Kollagen kann helfen, die Abbaurate zu verlangsamen und Gelenkschmerzen zu minimieren. Diese Gelegenheit sollte man sich also nicht raus lassen!

Tipp 7: Silizium

Silizium findet man in Supplement mit Kieselsäure. Und Silizium ist extrem wichtig für starke Bänder und Sehnen. Eine Supplementierung damit macht nicht erst Sinn, wenn die Gelenkschmerzen schon da sind, sondern bereits zuvor als präventive Maßnahme. Allerdings sollte man sich am besten an Supplements auf Basis von Brennessel, Ackerschachtelhalm oder Bambus verlassen, da diese eine sehr gute Bioverfügbarkeit aufweisen, was bei isolierten Supplements nicht der Fall ist.

Fazit:

Über die Ernährung kann man jede Menge machen um Gelenkschmerzen zu verringern oder direkt zu vermeiden. Selbst als Ernährungstherapie gibt es hier noch dutzende und vielversprechende Möglichkeiten. Doch generell gilt es erst einmal zu begreifen, dass man überhaupt etwas für seine Gelenke tun muss, möchte man den Sport noch möglichst lange ausführen!
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