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So machst du dein Morgen-Workout perfekt!

Es ist aus der Sicht des Biorhythmus wohl eher nicht optimal früh am Morgen zu trainieren. Dennoch lässt es sich oftmals aber auch einfach nicht vermeiden. Vielleicht hat man abends keine Zeit, weil man bis spät in die Abendstunden arbeiten muss. Vielleicht möchte man den Abend dann doch lieber mit Freunden und Familie verbringen anstatt im Studio. Oder vielleicht hat man schlichtweg keinen Bock auf das überfüllte Gym am Abend und auf das Warten bis das Squat Rack von Bizepspumpern befreit ist. Ein Training am Morgen kann daher die deutlich stressfreiere Variante sein. Doch wie bekommt man zu einer denkbar ungünstigen Zeit, wie etwa morgens direkt um 6:00 Uhr ein Training hin, welches sich nicht nur lohnt, sondern auch noch optimale Fortschritte bereithält?

Rechtzeitig aufstehen!

Der wichtigste Punkt ist wohl das rechtzeitige Aufstehen. Es macht durchaus Sinn, bereits 60-90 Minuten vor dem Trainingsbeginn auf den Beinen zu sein. Wer also morgens um 6:00 Uhr trainiert, sollte spätestens um 5:00 Uhr auf den Beinen sein. Und zwar am besten sprichwörtlich: auf den Beinen sein. Ein klein wenig Bewegung, Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung bringen und das Blut ein wenig zum Zirkulieren bringen.

Gymnastik

Wer es richtig gut machen möchte, der startet bereits zu Hause direkt nach dem Aufstehen mit einigen gymnastischen Übungen. 5-10 Minuten reichen hier definitiv aus, helfen jedoch unter anderem die Wirbelsäule zu mobilisieren und die Bandscheiben mit Flüssigkeit zu versorgen. Das ist enorm wichtig, um auch Verletzungen zu vermeiden. Hier geht es also weniger um Anstrengung, sondern mehr darum, sich zu bewegen. Auch den Körper ein wenig mit dem Foam Roller zu bearbeiten ist keine schlechte Idee!

Heiße Getränke

Das passiert wohl bei den allermeisten ganz von alleine. Man steht auf und wirft erst einmal die Kaffeemaschine an. Auch das Aufwärmen von innen hilft, besser in Schwung zu kommen. Das Koffein aus dem Kaffee macht gleichzeitig auch noch wach und hilft beim Training. Es gibt also mehr als genug gute Gründe für den Kaffee am Morgen.

Flüssigkeit

Du solltest unbedingt trinken nach dem Aufstehen! Auch das hilft für den Stoffwechsel. Außerdem ist man am Morgen oftmals leicht dehydriert und das wiederum kann schon sehr schnell zu Leistungseinbußen führen. Das sind natürlich keine guten Voraussetzungen für ein produktives Training. Und zudem macht es auch aus Sicht der Knorpel und speziell der Bandscheiben direkt noch einmal Sinn, ausreichend zu trinken am Morgen. Idealerweise in Kombination mit Bewegung, wie bereits angesprochen!

Das richtige Frühstück

Hier scheiden sich die Geister. Denn das richtige Frühstück ist in diesem Fall hochindividuell. Der eine verträgt ein gutes Frühstück am Morgen vor dem Training, für den anderen ist das eher hinderlich und man trainiert in diesem Fall lieber nüchtern. Womit man aber nie falsch liegt ist die Aussage „So wenig wie möglich, so viel wie nötig“. Denn ein voller Magen ist in vielerlei Hinsicht als eher ungünstig einzustufen für eine gute Gym Performance.

Movement Prep

Im Studio angekommen sollte man sich unbedingt einem guten Mobilisations Workout widmen. Das bringt Gelenke und Strukturen in Leistungsbereitschaft und man reduziert seine Verletzungsgefahren. Auf ein gutes gymnastisches Warm-Up sollte man demnach in keinem Fall verzichten. Programme wie das Agile 8 Programm eignen sich hier sehr gut. Kurz aber effektiv.

In die Belastung hinein steigern

Das gilt natürlich immer, ganz besonders jedoch für morgendlichen Einheiten. Man sollte sich deutlich mehr Zeit als sonst nehmen, um sich mit leichten Gewichten nach und nach den endgültigen Arbeitsgewichten anzunähern. Nur so kann eine optimale Leistung und eine minimale Verletzungsgefahr garantiert werden.
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