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Vom Hardgainer zum Aesthetic Wunder durch 3 simple Veränderungen!

Hardgainer sind ein Fall für sich! Denn Hardgainer tun sich erfahrungsgemäß extrem schwer damit, Körpermasse aufzubauen. Insbesondere der Muskelaufbau fällt diesen Personen schwer. Sie können tun was sie wollen, essen was sie wollen, Supps nehmen wie sie wollen, sie werden sich nicht verändern. Daher sind Hardgainer von Natur aus auch meist eher schlanke, dünne Typen mit niedrigem Körperfettanteil, langen Armen und Beinen und „wenig“ Muskeln. Und ich möchte auch gar nicht abstreiten, dass es so etwas wie Hardgainer nicht geben würde. Allerdings ist es oftmals fraglich, ob Hardgainer, die sich selbst als solche bezeichnen, denn auch wirklich Hardgainer sind oder ob diese Personen nicht vielleicht einfach ein paar Grundlegende Dinge falsch angehen und durchaus das Potential zum Aesthtic-Wunder hätten, würden sie dieses Potential nur endlich einmal entfesseln. Die größten Fehler und die einfachsten Lösungen stellen wir dir in diesem Artikel vor!

Hardgainer essen „viel“ und bekommen nur geringe Ergebnisse zu Gesicht

„Viel“ zu essen ist so eine Sache. Vor allem dann, wenn es eine subjektive Meinung ist. Also wenn der Hardgainer selbst angibt, er würde viel essen. Und subjektiv betrachtet mag das für diese einzelne Person auch stimmen. Objektiv betrachtet ist es jedoch meist so, dass „viel“ aus der Sicht eines Hardgainers aus der Sicht eines „guten Essers“ nicht über eine Vorspeise hinauskommt. Unterm Strich bleibt dann also das Problem der subjektiven Empfindung. Der Hardgainer ist nur ein Hardgainer, weil er in Wirklichkeit ein unterdurchschnittlicher Esser ist. Über die Sättigung hinauszuessen könnte hier die Lösung sein.

Lösung 1: Protokoll führen

Die einfachste Lösung um das Problem mit den Kalorien in den Griff zu bekommen ist, es zu kontrollieren. Die Nahrung konsequent zu protokollieren und auszuwerten. Wer sich nicht auf seinen Hunger und Appetit verlassen kann, der muss wohl oder übel nun mal über diesen Weg gehen und ein wenig Mehraufwand betreiben, um sicherzugehen, dass die benötigten Kalorienmengen auch wirklich aufgenommen werden - oder einfach um sicherzustellen, ab welcher Kalorienmenge man denn überhaupt an Gewicht zunimmt. Wer deutlich über 40-45kcal pro kg Körpergewicht benötigt, um das Gewicht überhaupt einmal leicht nach oben zu bewegen, der darf sich ein paar Hardgainer-Gedanken machen. Wer jedoch bereits bei 30kcal pro kg Körpergewicht jammert, er würde so viel essen und es würde nichts passieren, der muss seine Einstellung zur Mahlzeitengröße noch einmal grundlegend überdenken!

Lösung 2: Flüssige Kalorien

Wenn man nicht mehr essen kann, dann muss man es eben trinken. Am besten in Form von Weight Gainer Shakes oder isotonischen Getränken zu den Mahlzeiten und/oder zwischen den Mahlzeiten. Auch Fruchtsaftschorle sind hier erlaubt - solange die wichtigsten Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien, essentielle Fettsäuren und vor allem Protein bereits in ausreichender Menge abgedeckt sind. Dann sind derartige Flüssiglösungen eine gute Idee um schnell und ohne großen Sättigungseffekt mehr Kalorien in den Organismus zu bekommen. Denn trinken geht immer!

Lösung 3: Keine Mahlzeiten verpassen

Ein großes Problem von Hargainern ist oftmals die grundlegende Einstellung zum Essen. Es wird als nicht weiter dramatisch betrachtet, wenn man einmal eine Mahlzeit verpasst. Schließlich hatte man sowieso keinen wirklichen Appetit. Und das Ganze wäre auch vollkommen undramatisch, wenn man nicht krampfhaft versuchen würde Muskeln aufzubauen. Doch wenn das mehrfach pro Woche passiert und man gleicht diese verpassten Kalorien nicht aus, so hat man schnell einmal 1500-2500kcal innerhalb einer Woche einfach „verpasst“ oder „ausgelassen“. Das könnten die wertvollen Kalorien sein, die zum Muskelaufbau benötigt werden.

Fazit

Ein Großteil der Hardgainer sind gar keine wirklichen Hardgainer, sondern einfach nur schlechte Esser und die meisten Probleme würden sich von alleine erledigen, wenn diese Personen etwas mehr Nahrung aufnehmen würden, sei es durch Shakes oder aber durch das einfache Einhalten einer regelmäßigen Mahlzeitenstruktur.
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