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Cardiotraining auch im Aufbau?

So gut wie jeder FitnessFreak sieht es als große Erleichterung an, zu Zeiten des Aufbaus von eintönigen, langweiligen und zeitraubenden Cardiotraining befreit zu sein. Im Aufbau heißt es ordentlich Kalorien tanken um maximale Ergebnisse in Sachen Kraftleistungen erbringen zu können um damit wiederum Muskelaufbau zu initiieren. Cardio würde Kalorien auf unnütze Art und Weise verbrennen ohne jeglichen Benefit… so denkt man. Ich sage, dass Cardiotraining auch zu Zeiten des Aufbaus eine derartige wichtige Rolle spielt das jeder der es nicht in seine Trainingsplanung involviert einen großen Fehler begeht der ihm im schlimmsten Fall sogar einen Strich beim Muskelaufbau durch die Rechnung macht.

Vorteile von Cardiotraining für Muskelaufbau

Der erste und wirklich entscheidende Vorteil von Cardiotraining im Aufbau der sich nicht wegleugnen lässt ist der Trainingseffekt auf das Herz-Kreislaufsystem und damit auf die Versorgung aller an den Blutkreislauf angeschlossener Systeme mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie der Entsorgung aller involvierter Einrichtungen von Stoffwechselendprodukten. Anders als vielfach vermutet und behauptet, lässt der Trainingseffekt von Krafttraining auf das Herz-Kreislaufsystem eher zu wünschen übrig und ist nicht vergleichbar mit den Trainingseffekten die ein wirklich gezieltes Cardiotraining mit möglichst hoher Beteiligung des aktiven Bewegungsapparates auslösen wird. Mehr Muskeln müssen im Aufbau schneller und besser versorgt werden, weshalb man gerade diese Einrichtung auf keinen Fall zum limitierenden Faktor werden lassen sollte. Der zweite Vorteil der von Cardiotraining ausgeht bezieht sich auf die sich verändernde Körperzusammensetzung im Aufbau. Während immer noch viel zu viele Trainierende in der Off-Season komplett darauf verzichten, den Körperfettgehalt zu kontrollieren, kümmern sich kluge wirklich zielorientierte Athleten auch in diesen Zeiten darum die Kluft zwischen Muskelaufbau und Fettaufbau nicht zu arg auseinander klaffen zu lassen. Regelmäßiges Cardiotraining kann richtig dosiert genau dazu beitragen. Fazit Cardioworkouts trainieren die alles versorgende Einrichtung unseres Körpers, das Herz-Kreislaufsystem. Diese Art Training unter den Tisch zu kehren wenn man vor hat körperliche Höchstleistungen zu erbringen kann zum leistungslimitierenden Faktor werden

Diese Nachteile gilt es zu kompensieren

Wenn man es also richtig anstellt, profitiert man von Cardiotraining auch zu Zeiten des Aufbaus. Damit beides Hand in Hand geht, gilt es vermeintliche Nachteile eines Cardiotrainings für Muskelaufbau dingfest zu machen und aus zu schließen. Los geht es natürlich mit den durch Cardiotraining verbrauchten, verbrannten Kalorien. Sie müssen zusätzlich aufgenommen und somit in der Energiebilanz berücksichtigt werden. Wer durch regelmäßiges Cardiotraining im Aufbau in eine negative Kalorienbilanz fällt hat das Thema verfehlt. An zweiter Stelle sollte man es vermeiden, Cardiotraining direkt im Anschluss oder auch direkt vor einem Krafttraining der Muskelgruppen einzusetzen die man auch für Cardiotraining unmittelbar benötigt. Aus einer Studie aus dem Journal of Applied Physiology von 2009 ist bekannt, dass man mit Krafttraining und Cardiotraining unterschiedliche Signalkaskaden auslöst, die einmal anabole und einmal eben katabole Signale vermitteln. Direkte Kombinationen heben den Effekt beider Trainingseinheiten also in gewisser Art und Weise auf. Letztlich wird zu viel Cardiotraining Muskelaufbau gänzlich vereiteln, weshalb eine gute Dosierung von Nöten ist sowohl bei der Anzahl der Trainingseinheiten als auch bei der gewählten Dauer pro Trainingseinheit. Fazit Richtig geplant schafft man es durchaus, vermeintliche Nachteile die Cardiotraining auf die Zielsetzung Muskelaufbau ausübt zu neutralisieren um voll von den Vorteilen zu profitieren

Resümee

Eine für viele sicher schlechte Nachricht aber die Vorteile von Cardiotraining auch im Aufbau liegen auf der Hand. Wer klug ist und sich für maximale Ergebnisse interessiert sollte hier über seinen Schatten springen.
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