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Die mit Abstand wichtigsten Punkte die es zu ändern gilt für einen perfekten Körper

Der perfekte Körper eines FitnessFreaks definiert sich über ein muskulöses Erscheinungsbild. Gleichzeitig sollte der Körperfettanteil möglichst niedrig sein. Ein wenig Fitness wäre dann auch noch ganz schön. Denn schließlich will man das was man darstellt ja auch verkörpern. Die wenigsten wollen kräftig aussehende Muskeln um dann in Sachen Performance komplett zu versagen. Stark aussehende Muskeln sollen ja auch im Stande sein etwas zu leisten und ein komplett fit aussehender Körper natürlich erst Recht. Doch was gilt es hierfür im Alltag zu ändern? Was kann man aktiv dafür tun, um fitter. Leistungsfähiger, muskulöser und gleichzeitig schlanker zu werden? Wir haben es für euch zusammengefasst und die die wichtigsten Punkte niedergeschrieben.

Punkt 1: Schlaf

Schlaf ist eine Sache die unglaublich wichtig ist! Während dem Schlaf erholt sich der Körper. Die Muskeln regenerieren, die Organe erholen sich und entgiften sich teilweise auch und das Gehirn wird praktisch grundgereinigt. Daher ist es wichtig, dass man, vor allem wenn man viel trainiert und seinen Körper fordert und unter Stress setzt, ausreichend lange und qualitativ gut schläft. Dazu gehört in erster Linie auch die Zeit des ins Bett gehens. Denn die Schlafdauer alleine ist nicht der entscheidende Punkt. Unser Körper folgt einem festgelegten Biorhythmus. Und dieser beinhaltet auch die Regeneration einzelner Organe. Diesen Rhythmus durcheinander zu bringen ist keine gute Idee. Denn das fördert wiederum unsere Leistung nicht wirklich. Wer tatsächlich etwas für seine Gesundheit, Regeneration und Fitness tun möchte, der sollte sich unbedingt angewöhnen, bereits deutlich vor Mitternacht in die Federn zu schlüpfen. 22:00 Uhr ist eine ideale Zeit. Das Einschlafen sollte dann nicht schwer fallen und nach einem guten Nachtschlaf sollte man dann entsprechend am Morgen fit zwischen 6:00-7:00 Uhr erwachen. Spätestens jedoch gegen 8:00 Uhr. Das funktioniert jedoch alles nur dann, wenn auch eine ausreichende Schlafhygiene garantiert ist. Dazu gehört, alle Elektrogeräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen, eine leicht kühle Temperatur, kein künstliches Licht und idealerweise ein Einschlafritual das dafür sorgt, dass wir den Kopf frei haben.

Punkt 2: Ernährung

An nächster Stelle folgt die Ernährung. Nur wer ausreichend Energie (aber nicht zu viel) zuführt und ausreichend Mikronährstoffe in seiner Ernährung hat, kann dem Körper alles geben was er benötigt. Nur so kann der Organismus richtig funktionieren. Viele Vitamine und Mineralstoffe benötigt der Körper beispielsweise um Enzyme oder Hormone zu bilden. Daher sind Kalorien und Makros nicht das Einzige worauf man achten sollte. Das ist wichtig im Hinterkopf zu behalten. Zwar entscheiden die Makronährstoffe bzw. die Energiebilanz in ausschlaggebendem Maße darüber, ob man zu- oder abnimmt, allerdings hat das nichts mit „Energie“ zu tun im Sinne von „sich vitaler und energiegeladener“ zu fühlen. Denn wer sich mit Junk Food vollstopft, der hat zwar in der Regel mehr Energie aufgenommen als durch eine Gemüsepfanne mit frischem Fisch und Garnelen und einem Obstsalat zum Nachtisch, wird sich aber im Anschluss in aller Regel deutlich weniger „vital“ fühlen. Die Ernährung legt also die Basis dafür, wie wir uns fühlen und was wir aus unserer Fitness wirklich machen.

Zusammenfassung:

Bevor man sich überkomplizierte Trainingsstrategien und Supplements mit irren Namen und farbigen Dosen Gedanken macht, sollte man lieber die Basis zum Erfolg legen. Nämlich eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ausreichend Qualitätsschlaf!
Tags: lean, ripped, shredde
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