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Dieser Fehler kann deine Sportkarriere beenden!

Es gibt viele Trainings- und Ernährungsfehler, die den Fortschritt eines Athleten verhindern können. Allerdings gibt es ebenfalls Dinge, die deine Karriere schneller als du denkst beenden können.

Das Ende muss nicht von heute auf morgen kommen!

Ein Fitnessfreak ist immer gewillt, sich gesund zu halten. Dabei achtet er häufig darauf, sich gut zu ernähren, geht Menschen mit Infektionskrankheiten aus dem Weg und achtet auch auf seine Hygiene, um sich nicht irgendwas einzufangen, was sein Training behindern würde. Spricht man einen Fitnessfreak darauf an, dass das Training auch in kurzer Zeit beendet sein könnte, lacht er nur. Fitnessfreaks denken häufig, dass eine Verletzung wohl das ist, was ihre sportliche Karriere ans Ende bringen könnte, doch gibt es da auch noch andere Dinge, welche häufig wesentlich öfter vorkommen als man denkt.

Herzkreislaufleiden und Stoffwechselerkrankungen

Kein Mensch kann in die Zukunft blicken und jeder von uns kann eines Tages aufwachen und plötzlich eine schlimme Krankheit haben. Wir haben uns allerdings schon daran gewöhnt, denn was würde es auch bringen, den ganzen Tag schreiend vor Angst durch die Gegend zu laufen? Doch gibt es Krankheiten, die wir verhindern können, als Sportler jedoch oft genau das Gegenteil getan wird und solche Krankheiten sogar gefördert werden! Das Hauptaugenmerkt liegt auf Herzkreislauferkrankungen und Herzleiden! Viele Athleten denken sich nichts dabei und gehen immer wieder halbkrank ins Studio. Sie sind es schon gewohnt, Krankheiten nicht richtig auszukurieren „denken sie zumindest“, ebenfalls sitzen sie den ganzen Tag nur im Büro und arbeiten und die Ernährung wird auch gerne einmal schleifen gelassen, denn es ist ja Winter... Genau ein solches Verhalten lässt es zu, dass der Körper des Athleten trotz Sport vollkommen unausgeglichen ist. Er wird belastet, obwohl er krank ist, bekommt nicht ausreichend Nährstoffe und kennt nur „extreme Leistungsintensität“ oder gar keine Intensität. An dieser Stelle sind auch Stoffwechselkrankheiten ein großes Thema, welches wir in einem anderen Artikel nochmals näher beleuchten möchten.

Das passiert mit dem Athleten!

Der Athlet fängt an, von einer in die andere Krankheit zu fallen und keine wird richtig auskuriert, jetzt schon kann es zu einer Herzmuskelentzündung kommen und dies auch schon nach nicht all zu langer Zeit. Diese kann auch unbemerkt bleiben und den Körper des Athleten immer weiter schwächen. Der Athlet wird anfällig für Krankheiten, sein Immunsystem ist schwach, er fühlt sich nicht leistungsfähig und und und... Viele Faktoren spielen in diesem Moment eine große Rolle. Meist kommt auch noch Stress hinzu, sodass der Athlet auch noch mit einem negativen psychischen Faktor zu kämpfen hat – alles läuft auf eines hinaus „Herzprobleme“, Herzkreislauferkrankungen uvm.. was definitiv zum sportlichen Karriereende führen kann.

Wer ist der Schuldige?

Prinzipiell der Sportler selbst, denn er denkt, dass er auf seinen Körper achtet, übergeht jedoch seine Gesundheit. Viele Athleten haben mit viel Stress zu kämpfen und fallen so immer weiter in körperliche Probleme, welche durch Infektionskrankheiten noch weiter verschlechtert werden. Das Training wird in dieser Zeit beibehalten und so kommt es, dass der Athlet längerfristig seinem Körper extrem schadet. Es kann zu irreparablen Schäden kommen, welche das Aus für den Leistungssport bedeutet. Häufig kommt es auch zu Bluthochdruck und weiteren negativen Auswirkungen auf das Herz und dessen Kreislauf. Dann heißt es nur noch leichte körperliche Belastungen und kein leistungsorientierter Kraftsport mehr!

Vermeide den Fehler unbedingt!

In der heutigen Zeit ist es nicht ganz einfach Stress zu vermeiden und auch Krankheiten müssen einmal übergangen werden, um im Job trotzdem seine Arbeit zu machen. Vergiss jedoch NIE, dass deine Gesundheit immer an erster Stelle stehen sollte. Trainiere nur dann, wenn du wirklich fit bist und gönne dir körperliche und psychische Pausen. Eine Woche Urlaub reicht da nicht, es geht um effektive Maßnahmen Stress zu verringern und sich etwas Gutes zu tun. Achte auf dein Sportpensum, deine Intensitäten, dein Körpergefühl und auch besonders auf deine Ernährung. Immer mehr Sportler sind von Herzkreislaufkrankheiten und Herzleiden betroffen, welches sich über Jahre eingeschlichen hat. Es liegt eigentlich nur am Sportler selbst, sein Leben so zu gestalten und den Sport so in dieses einzubinden, dass die Gesundheit nicht darunter leidet.  Achtet auf eure Gesundheit!
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