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Muskelaufbau gegen Haltungsschäden und einen gesunden Rücken

Büroarbeit und überwiegendes Sitzen im Alltag lassen die Muskeln schnell verkümmern. Verspannungen, Krämpfe und Haltungsschäden vor allem des Rückens drohen. Dabei ist gerade eine gesunde Muskulatur ein wichtiger Dämpfer für Erschütterungen und Druckeinwirkungen auf das Skelett des Menschen. Fehlen die Muskeln oder sind sie zu schwach, drohen Verformungen und Fehlbelastungen an Knochen, Gelenken und Bändern. Schmerzen und Rückenprobleme sind die Folge. Haltungsschäden betreffen heutzutage sehr viele Menschen. Man könnte fast schon sagen, wer noch einen gesunden Rücken hat, kann sich eigentlich glücklich schätzen. Doch es gibt Mittel und Wege, seine Muskulatur wieder zu stärken und so die Haltungsschäden zu korrigieren oder zumindest deren Weiterentwicklung zu bremsen. Krafttraining ist sehr gut geeignet, um die schwachen Muskeln wieder aufzubauen. Jedoch gilt es hier, einiges zu beachten, um schlimmere Folgen für den Körper zu vermeiden.

Krafttraining für einen gesunden Rücken

Die Art und der Umfang eines gesunden Krafttrainings richten sich nach dem jeweiligen Rückenproblem. So müssen beispielsweise Menschen mit einem Rundrücken eher die Muskeln der Schultern und des Rückens direkt ansprechen. Auf der anderen Seite profitieren Menschen mit Hohlkreuz eher von einer Förderung der Bauchmuskulatur. Generell gilt jedoch, dass jedes Training stets Agonist und Antagonist mit einbezieht, d. h., dass Bauch und Rücken gleichermaßen trainiert werden müssen. Die Kräftigung der Muskulatur verringert die Belastung der Wirbel und Gelenke deutlich. Die Wirksamkeit eines Muskeltrainings gegen Rückenprobleme wurde auch bereits in Studien belegt. Frauen, die in höherem Alter häufig zu Osteoporose („Knochenweiche“) neigen, konnten ihr Risiko für Wirbelbrüche mit einem gezielten Krafttraining für die Rücken- und Bauchmuskulatur deutlich verringern. Gegen hartnäckige Nackenschmerzen half in einer weiteren Studie ein Trainingsplan mit dreimal 20 Minuten Krafttraining pro Woche über einen Zeitraum von 10 Wochen hinweg.

Was bringt das Training auf lange Sicht?

Eine kräftige Muskulatur stärkt den Halteapparat des Menschen, indem die Belastungen an Gelenken, Sehnen und Bändern stark reduziert werden. Darüber hinaus wird durch ein leichtes Training eine Verkürzung der Rückenmuskeln vermieden, was ansonsten zu Verspannungen und zusätzlichen Schmerzen führen würde. Eine nicht unbedeutende Aufgabe kommt den Muskeln auch bei der Balance und Koordination zu. Ein gekräftigter Rücken hält den Körper aufrecht und hilft, den Schwerpunkt leichter zu balancieren. So werden schwere Stürze, Prellungen und Brüche gerade auch bei Osteoporose-Patienten vermieden. Die beste Vorsorge ist jedoch noch immer ein kontinuierliches Training beginnend in jungen Jahren bis ins höhere Alter. Ein Ausgleich zwischen sitzender Tätigkeit und Aktivität beim Sport hält schließlich nicht nur den Rücken fit.
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