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Muskelaufbau: Ist Bodybuilding „Pumpen“ ungesund?

Der Trend im Bereich „Fitness“ geht immer mehr in Richtung Gesundheit und Funktionalität. Auch Kraft und Kraftleistung ist in den letzten Monaten ein immer größeres Thema geworden. Das typische „Pumpen“ um die Muskulatur zu vergrößern – also Bodybuilding, wie man es sich vorstellt, nimmt an Popularität ab. Doch warum ist das so und ist „Pumpen“ wirklich ungesund, wie es neuerdings dargestellt wird – wir klären dich auf!

Was ist „Pumpen“!

Um das Thema „Pumpen“ zu beurteilen, müssen wir zuerst klären, um was es sich überhaupt beim Pumpen handelt. Pumpen ist einfach nur ein Ausdruck um ins Studio zu gehen und seine Muskulatur zu trainieren. Meist wird das Ganze mit dem Aufbau von Muskulatur verbunden – sprich mit klassischem Bodybuilding. Wir stellen daher den Begriff Pumpen in diesem Artikel mit typischem Bodybuilding und dem Ziel Muskelaufbau gleich, denn in den meisten Fällen ist genau dies damit gemeint – auch wenn es natürlich nicht immer der Fall sein muss.

Ist Bodybuilding wirklich „out“?

Bodybuilding ist etwas, was es schon sehr sehr lange gibt, selbst vor der Entstehung des Begriffs haben Menschen versucht ihren Körper in Form zu bringen und somit Bodybuilding betrieben. Doch leider wird der Begriff oft nicht mit seiner richtigen Bedeutung assoziiert, denn wohl die Wenigsten in einem Gym würden behaupten sie führen Bodybuilding aus, obwohl sie häufig nichts anderes betreiben. Der Begriff Bodybuilding wird heute nur mit Massemonstern gleichgestellt – das Pumpen mit „Diskopumpern“ was einen negativen Beigeschmack besitzt. Der Gesundheitstrend möchte allerdings nichts mit extremen Formen zu tun haben und das Bodybuilding wird fälschlicherweise als solch ein Trend gesehen. Doch Bodybuilding ist auf keinen Fall out, denn nicht nur die Anzahl der Menschen, die ihren Körper formen möchten ist in den letzten Jahren rapide gestiegen, sondern ebenso auch die Anzahl derer, die wirklich Massemonster werden möchten. Klassisches Bodybuilding mit dem Ziel so viel Muskelmasse wie möglich aufzubauen ist schon immer eine „kleine“ Randbewegung und diese Randbewegung hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert, auch wenn dies für den Aussenstehenden nur schwer einzusehen ist. Die Bodybuildingszene ist immer weiter im Wachstum und wenn der Begriff irgendwann in der Gesellschaft nicht mehr nur mit „Massemonstern“ in Verbindung gebracht wird, dann wird sich dieser auch wieder als positiv etablieren.

Ist Bodybuilding ungesund?

Die Ausgangsfrage war, ob Bodybuilding ungesund sei. Diese Frage kann man ganz klar mit NEIN beantworten. Bodybuilding soll den Körper formen und dies mit einem gesunden Lebensstil. Wie extrem ein Lifestyle gelebt wird hängt immer vom Betroffenen ab. Wer unsauber mit zu schweren Gewichten trainiert, wird seinen Körper auf lange Zeit gesehen schnell zerstören, ebenso lässt sich dieses Phänomen jedoch auf alles Möglich übertragen. Leider wird von den heutigen Gesundheitstrends gerne behauptet, dass Bodybuilding ungesund sei – dabei verbinden Menschen mit dem Bodybuilding wieder nur die Massemonster. Natürlich ist Bodybuilding in extremer Form ungesund. Das Athleten, die auf Meisterschaften antreten, meist in das Gleichgewicht ihres Körpers durch Hormonzugabe eingreifen ist kein Geheimnis, doch diese Athleten gibt es bei vielen Sportarten. Zu generalisieren, dass jeder der sich als Bodybuilder sieht stofft oder seinem Körper irgendwie nur schädigt ist der falsche Weg. Bodybuilding ist wie Kraftdreikampf, Crossfit oder andere noch neuere Sportarten dann gesund, wenn Übungen richtig ausgeführt werden und der Körper nachhaltig versorgt und beansprucht wird – sollte dies nicht der Fall sein führt jeder Sport am Ende zu ungesunden Folgen!

Fazit!

Bodybuilding ist ebenso wenig ungesund wie an die frische Luft zu gehen. Bodybuilding oder was auch viele als pumpen bezeichnen, wir empfinden die Gleichsetzung allerdings als ziemlichen Blödsinn, ist nichts anderes, als den Körper so in Form zu bringen wie man es gerne möchte. Wie ein solcher Ansatz umgesetzt wird, muss jeder für sich selbst wissen – der größte Teil macht dies bewusst und mit nachhaltigem Blick auf den Körper, ebenso wie bei anderen Sportarten.
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