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Muskelverletzungen und was man dagegen tun kann

Krämpfe, Prellungen und Muskelfaserrisse. Die Liste der möglichen Verletzungen im Fitnessbereich und im Kraftsport ist lang. Häufig ist eine Überbelastung oder Überdehnung einzelner Muskeln die Ursache. Woran erkennt man Muskelverletzungen frühzeitig? Und wie kann man Muskelverletzungen verhindern? Bei langandauernder Belastung arbeiten die Muskeln sehr oft im roten Bereich. Sie sind dann anfälliger für Verletzungen, die durch Überbelastung oder ruckartige Bewegungen verursacht werden. Ein überlasteter Muskel neigt zum Krampf. Indes ist die Zerrung ein Alarmzeichen nach ruckartigen Bewegungsabläufen oder dumpfen Schlägen. Diese führt bei Missachtung der Warnzeichen in den meisten Fällen direkt zum Muskelfaserriss, einer äußerst schmerzhaften und langwierigen Muskelverletzung.

Muskelkrampf und was dagegen zu tun ist

Ein Muskel unter Dauerbelastung ermüdet leicht. Insbesondere die Wadenmuskulatur ist häufig betroffen. Dem Muskel fehlt es an Energie, Flüssigkeit und wichtigen Mineralien wie z. B. Kalium, Chlorid, Magnesium und Natrium. Dieser Mangelzustand führt rasch zum Muskelkrampf, der plötzlich und mit sehr großen Schmerzen verbunden auftritt. Vorbeugen kann man dem Krampf am besten mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, Elektrolyten und Wärme. Darüber hinaus sollte das Trainingsprogramm dem eigenen Leistungsvermögen angepasst sein, um die Überbelastung und Ermüdung zu verhindern. Bei vielen Mannschaftssportarten treten hin und wieder auch ruckartige Bewegungen mit Stößen und dumpfen Schlägen auf, die zu Prellungen führen können. Eine Prellung ist ein Bluterguss im Inneren des Muskels, der sich als Schwellung und blauer Fleck an der Hautoberfläche abzeichnet. Obwohl die Prellung schmerzhaft ist, heilt sie in der Regel von allein sehr schnell wieder aus.

Muskelzerrung und Muskelfaserriss

Die Muskelzerrung ist die direkte Folge von Überdehnungen oder Einrissen von Muskelfasern. Sehr häufig sind Muskeln betroffen, die Gelenke überspannen. Beispielsweise beim Sprint oder Sprung wird ein Muskel überdehnt und gezerrt. Hierbei können einzelne Fasern sogar einreißen. Es kommt zu kleinen Blutungen und Schmerzen. Wird eine Zerrung nicht auskuriert, tritt sie immer wieder an der zuvor verletzten Stelle auf. Bei einer erneuten ruckartigen Schnellbewegung im Muskel reißen dann ganze Faserbündel oder sogar der gesamte Muskel ein. Dies ist mit plötzlich einsetzenden, sehr starken Schmerzen verbunden. Je nach Risstiefe kann zudem die Kraftwirkung des betroffenen Muskels eingeschränkt sein.

Der Zerrung vorbeugen

Drei wichtige Vorbereitungen beim Sport helfen, das Risiko für Zerrungen und Muskelrisse deutlich zu senken. Zum einen gehört ein Aufwärmprogramm zwingend zum Training dazu, zum anderen sollte die passende Schuhausstattung für die jeweilige Sportart gewählt werden. Zuguterletzt ist darauf zu achten, sein eigenes Leistungsniveau kritisch einzuschätzen, um Überbelastungen zu vermeiden.
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