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Was tun, wenn die Körpertransformation scheitert?

Viele Athleten setzen sich hohe Ziele, welche dann oft nicht eingehalten werden können. Je weniger erfolgreich ein Projekt war, desto frustrierter geht man aus diesem heraus. Wir möchten dir 4 Tipps geben, wie du dich nach einem gescheiterten Projekt am besten verhalten solltest.

1. Analyse der Fakten und ausmachen der Gründe

Wer sein Ziel nicht erreicht hat, der muss zuerst einmal die Gründe finden, woran es gescheitert ist. Dabei solltest du vor allem ehrlich zu dir selbst sein, ansonsten macht das ganze keinen Sinn. Warst du undiszipliniert, dann solltest du dazu auch stehen! Dabei bringt es nichts, einfach nur zu sagen „ja ich mach es das nächste Mal einfach besser“ denn meist steckt mehr hinter dem Ganzen. Du solltest selbst hinterfragen, warum du undiszipliniert warst, was sind die Gründe. Oft findest du nur durch weiteres Hinterfragen den wahren Grund für das Problem und kannst diesen dann beseitigen. Analysiere Fehler, Probleme bei der Umsetzung und vieles weitere, um Gründe zu finden und diese Fehler und Probleme beim nächsten Ansatz zu verhindern.

2. Zielsetzung überprüfen und wenn nötig verbessern

Vielleicht hast du gar keinen grundlegenden Fehler gemacht, sondern die Zielsetzung ist einfach schlecht oder utopisch? Kontrolliere deine Zielsetzung! Kein naturaler Sportler kann in 2 Monaten 5 kg Muskeln aufbauen, diese Zielsetzung ist nicht erfüllbar. Erkennst du dies jedoch nicht, arbeitest du immer auf ein Ziel hin, welches du nicht erreichen kannst, so etwas kann sehr frustrierend sein und dir die Freude am Training nehmen. Vor allem bei Anfängern sind die Ziele meist sehr hoch gesteckt und sollten nach einer gewissen Erfahrung angepasst werden, um Erfolgserlebnisse zu erreichen. Passe deine sportlichen Ziele auch immer an Umstände in deinem Leben an und arbeite hart, um diese zu erreichen!

3. Abstimmung des Trainings- und Ernährungssystems auf das „neue“ Ziel

Hast du dir ein neues Ziel gesetzt, ist es besonders wichtig, dieses Ziel mit dem richtigen Trainings- und Ernährungssystem auszustatten, was nicht bedeutet, dass du deinen ganzen Tag durchplanen musst. Du solltest immer so viel planen, wie es dir für das Erreichen deines Ziels möglich ist. Vor allem Ernährungsfehler werden gerne übersehen und bei der Fehlersuche bei einer gescheiterten Transformation wird sich gerne nur auf das Training konzentriert. Doch vor allem bei einer beeindruckenden Transformation, spielt die Nahrungsaufnahme eine große Rolle. Muskelmasse will aufgebaut werden und Fett soll verbrannt werden, ohne eine richtige Umstellung der Ernährung, ist so ein großes Projekt nicht zu bewältigen.

4. Pause machen!

Wer aus einer harten Diät kommt oder das Muskelwachstum stagniert, sollte auch einmal darüber nachdenken, dem Körper eine Pause zu gönnen. Wer viel hart trainiert und/oder lange Zeit eine Diät verfolgt, der sollte aufpassen, dass der Körper nicht „ausbrennt“. Dies kann sich durch häufige Krankheitsfälle und auch einfach einer Leistungsminderung bemerkbar machen. Natürlich werden dann ebenfalls keine Fortschritte mehr erzielt. Eine Pause kann einfach mal eine Woche ohne Planung sein, jedoch auch mehrere Wochen ausmachen. Entscheidend ist, dass sich dein Körper regenerieren kann, was wiederum von den Gründen für eine Pause abhängig ist. Vor allem der psychologische Aspekt ist hier besonders wertvoll. Nach einer solchen Pause kannst du wieder dein Ziel verfolgen und dich wieder besser konzentrieren. So wird evtl. auch die Transformation deines Körpers wieder schneller und besser vorangehen.

Schlussfolgerung

Die Gründe für eine gescheiterte Transformation können sehr vielseitig sein. Wichtig ist, dass du den wahren Grund findest und gut analysierst, was schlecht gelaufen ist. Jeder wird an den Punkt kommen, an dem er nicht mehr weiter kommt, sein Ziel in die Ferne rückt oder ein System für ihn einfach nicht funktioniert. An diesem Punkt solltest du darauf achten, aus den Fehlern zu lernen und wenn nötig eine kurze Pause zu machen und dann wieder neu anzugreifen. Das Wichtigste ist es jedoch, dass du nicht aufgibst und an dich glaubst!
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