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7 Gründe warum deine Muskeln nicht wachsen!

Deine Muskulatur wächst einfach nicht und du fragst dich woran es liegen könnte? Wir möchten dir die 7 häufigsten Gründe für ein Ausbleiben von Muskelwachstum aufzeigen, damit vielleicht auch DU deinen Fehler findest.

1. Fehlender Muskelreiz

Wer denkt, er trainiert hart genug, der sollte sich da mal nicht so sicher sein. Viele Athleten denken, sie trainieren hart genug, um ihrem Muskel einen Reiz zu setzen, aber das Wachstum bleibt wegen zu geringer Härte aus. Die Grenze kann dabei sehr individuell sein, wer jedoch sein Training schon nur mit relativ leichten Gewichten  ausstattet und viele Wiederholungen durchführt, der wird seinen Muskel schwer zum Wachstum anregen können.

2. Einsatz der „falschen“ Übungen

Ebenso wie eine gewissen Trainingshärte und dem richtigen Gewicht sowie Wiederholungen und Pausen, sind die Übungen an sich sehr oft ausschlaggebend dafür, ob das Muskelwachstum in der gewünschten Zeit weiter geht oder nicht. Hast du schweres Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben, Rudern, Klimmzüge und andere Grundübungen in deinem Plan oder Varianten dieser Übungen, so sollte der erste Schritt getan sein, um Muskelmasse aufzubauen. Natürlich ist die richtige Ausführung dieser Übungen sehr wichtig, ebenso wie das Muskelgefühl und der Fokus.

3. Zu wenig Energie

Viele Athleten und vor allem Anfänger, denken sie würden große Mengen an Essen zu sich nehmen. Rechnen sie das ganze mal aus, dann stellt sich oft die Frage, woher diese Annahme kam, denn oft wird zu wenig Energie aufgenommen. Vor allem die unterschiedlichen Körpertypen sind bei der Energieaufnahme zu beachten. Ohne genügend Energie, wird dein Körper auch kein weiteres Gewebe aufbauen und auch deine Leistung kann nicht komplett ausgeschöpft werden.

4. Allgemein eine schlechte Ernährung

Wer nicht genügend Makronährstoffe und besonders Kohlenhydrate und Eiweiße zu sich nimmt, der braucht sich nicht über ein Ausbleiben des Muskelwachstums zu wundern. Aber nicht nur Makronährstoffe sind wichtig und können das Muskelwachstum limitieren, sondern ebenso die Mikronährstoffe. Versuche immer genügend Vitamine und Mineralstoffe, möglichst über die natürliche Ernährung, aufzunehmen, um leistungsfähig zu bleiben und dein Muskelwachstum und deine Regeneration nicht zu hemmen.

5. Zu wenig Regeneration

Was macht man, wenn das Muskelwachstum ausbleibt? Genau, einfach mehr trainieren! Doch oft wird dann einfach zu viel trainiert, sodass sich der Muskel nicht gut regenerieren kann und das Wachstum ebenfalls nicht vorankommt. Versuche deine persönliche Regenrationsgrenze zu finden, sodass der Muskel wieder optimal einsatzfähig ist und die Glykogenspeicher sich erholen können. Als Anhaltspunkt können wir dir 24-36h angeben, was jedoch individuell stark nach unten und oben schwanken kann. Als Alternative kannst du deine Trainingsintensität erhöhen und lieber deiner Muskulatur eine längere Pause  geben.

6. Fehlende Kontinuität

Ein großer Fehler, welcher ebenfalls gerne von Anfängern gemacht wird, ist die fehlende Kontinuität von Training und auch Ernährung. Das soll nicht heißen, dass das Training immer gleich ablaufen soll, aber du solltest dein Training und auch die geplanten Mahlzeiten ernst nehmen und nicht immer für andere Dinge ausfallen lassen oder ändern, denn so wirst du dich evtl. selbst beim Aufbau behindern.

7. Das Ziel ist unklar

Ein sehr wichtiger Punkt ist es immer, sich ein richtiges Ziel zu setzen. Muskelwachstum ist ohne ein richtiges Ziel ebenso schwer wie eine Gewichtsabnahme. Dein Ziel sollte messbar und klar sein, dann kannst du dich auch auf dieses fokussieren und dein Ziel gut und strebsam verfolgen.

Schlussfolgerung

Das Muskelwachstum kann durch sehr viele Größen negativ beeinflusst werden. Wichtig ist es, dass du Grundlagen befolgst und diese individuell auf dich abstimmst, dann wirst du die bestmöglichen Ergebnisse aus dir rausholen können. Gibt es mal einen Punkt, an dem dein Wachstum stagniert, dann kannst du versuchen immer zuerst einzelne Schrauben, wie zum Beispiel nur das Training oder nur den Ernährungsbereich, zu verstellen. Am besten auch dort nochmal nur konkrete Unterkategorien, denn ansonsten passiert es schnell, dass du selbst nicht weißt, warum etwas besser oder schlechter läuft und du so den Überblick verlierst.
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