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Dein weg zum idealen Flow Gefühl

Kennst du das? Du hast dein Training absolviert und alles war perfekt? Du hast neue Rekorde aufgestellt. Du fühlst dich energiegeladen. Du hattest einen mega Pump und du konntest dich fast nicht stoppen und hättest noch mehrere Stunden weiter trainieren können. Im Ausdauersport redet man hier häufig vom "Runners High". Du hattest heute das "Fitness High". Es wäre traumhaft wenn man ein solches Gefühl in jeder Trainingseinheit hätte, oder? Es gibt tatsächlich ein paar Strategien, wie du diesen Zustand ein wenig herausfordern kannst.

Starte dein Training vor dem Training

Ganz recht! Dein Training startet nicht erst in dem Moment, in dem du das Studio betrittst. Es gehört weitaus mehr dazu und du solltest dich schon zuvor mit der Thematik auseinandersetzen. Nehmen wir zunächst einmal die Ernährung. Es empfiehlt sich die letzte große Mahlzeit vor dem Training etwa 4-5 Stunden zuvor zu konsumieren und dann bis zum Training entweder gar nichts mehr oder nur noch kleine Snacks zu konsumieren. Denn ein voller Bauch bedeutet auch viel Verdauungsarbeit. Und diese wiederum behindert dich daran alles zu geben und das Beste aus deinem Training herauszuholen. Wer also am Abend trainiert, sollte seine letzte Mahlzeit um die Mittagszeit herum konsumiert haben. Unmittelbar vor dem Training können dann noch diverse Supplements wie BCAA, Arginin, Koffein oder ein Pre-Workout Booster zum Einsatz kommen.

Einen konkreten Plan haben

Intuitives Training in allen Ehren, aber hast du dich schon einmal gefragt, warum diese Art des Trainings in nahezu keiner anderen Sportart vorkommt, außer im Fitness- und Bodybuildingbereich? Ich kenne keinen leistungsorientierten Schwimmer, der ins Becken springt und dann entscheidet wie schnell oder wie lange er heute schwimmt. Möglicherweise während Zeiten der Off-Season, doch größtenteils trainiert jeder Sportler nach Plan. Und das solltest auch du tun! Ein Plan verspricht geplante Ergebnisse, intuitives Training verspricht Ergebnisse, die nicht mehr als Glückssache sind. Doch nicht nur das. Wer einen Plan hat kann sich mit diesem auseinandersetzen, sich auch psychisch auf die Herausforderung einstellen. Man hat ein klares Ziel vor Augen, ist fokussiert und aggressiv! Das motiviert. Und Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg einer perfekten Trainingseinheit!

Das Warm-Up ist wichtig

Ein gutes Warm-Up wird leider meist vollkommen unterschätzt, ist in Wahrheit jedoch so wichtig. Denn das Warm-Up hat gleich zwei unterschiedliche Aufgaben. Einerseits soll es dich physisch auf die bevorstehende Belastung vorbereiten und den Körper in den Leistungszustand versetzen, andererseits hast du nun auch psychisch noch einmal die Möglichkeit dich aufs Training einzustellen. Denn wer aus einem stressigen Alltag kommt, im Stau stand, ins Studio stürmt, dort keinen Schrank bekommt und dann in all der Hektik direkt zum Kniebeugenständer rennt und loslegt, ist alles andere als gut vorbereitet. Weder physisch noch psychisch. Das Warm-Up dient also auch dazu, sich aufs Training einzustimmen. Denn Alltag hinter sich zu lassen und für einen Augenblick – nämlich die Dauer deiner Trainingseinheit – einmal alles andere zu vergessen! Vergiss den Stress bei der Arbeit und vergiss was du heute falsch gemacht hast oder morgen noch tun musst. In diesem Moment während dem Training kannst du nichts davon erledigen. Also kümmere dich in diesem Moment auch nicht darum. Gehe viel lieber deinen Trainingsablauf einmal im Kopf durch und setze dir einzelne Ziele für die jeweilige Trainingseinheit. Wer ein Workout-Log führt tut sich dabei noch leichter. Daher sei es unbedingt empfohlen, ein solches zu führen!

Ordentlich was auf die Ohren

Die richtige Musik kann wahrlich Wunder bewirken. Sicherlich kennst auch du die Situation, dass bestimmte Musiktitel dich in eine ganz bestimmte Stimmungslage versetzen können. Ein Titel oder eine bestimmte Musikrichtung machen dich vielleicht positiv aggressiv oder ein anderer Titel macht dich einfach nur heiß darauf Rekorde zu brechen. Ein Beispiel gefällig? Es gibt wohl niemandem an dem der Rocky Song „Eye oft he tiger“ spurlos und emotionslos vorbeigeht! Nutze diese Art der Motivation und erlebe nun eine weitere perfekte Trainingseinheit!
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