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Der Grund für Plateaus bist du - nicht dein Trainingsplan!

Jeder kennt den Moment, wenn das aktuelle Trainingsprogramm scheinbar nicht mehr wirken will. Es fühlt sich so an, als könne man alles machen, versuchen, drehen und wenden, aber man kommt einfach nicht mehr vom Fleck. Mit dem Muskelaufbau will es nicht mehr klappen und krafttechnisch kommt man auch keinen Schritt mehr voran. Das kann wirklich ermüdend wirken. Ermüdend und absolut demotivierend. Denn schließlich trainieren wir ja praktisch einzig und alleine um Fortschritte zu machen. Meist sind wir dann schnell auf der Suche nach dem neuen magischen Trainingsplan, der uns wieder nach vorne bringen soll. Bis das nächste Plateau ansteht. Aber ist dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass dieses Vorgehen so gut wie nie funktioniert? Es macht vielleicht den Anschein, als würde man Fortschritte machen am Anfang. Doch sehr schnell wird man dann realisieren, dass sich das Plateau des neuen Programms in etwa auf der Leistungsfähigkeit des alten Programms wieder einfindet. Man kann die Suche nach dem ultimativen Training also auch aufgeben. Denn man wird es nicht finden. Denn jedes Programm funktioniert. Natürlich, es kommt zu Plateaus, die bildet man sich ja nicht nur ein. Aber dennoch, jedes Programm funktioniert. In den meisten Fällen ist das Plateau-Problem gar nicht unbedingt ein Problem des Trainingsplans selbst, sondern die Schuld der äußeren Umstände. Wer auf einem Plateau angekommen ist und scheinbar nicht mehr weiter kommt, der sollte zunächst einmal versuchen die folgenden Dinge zu verändern.

Punkt 1: Wer stark werden will muss essen

Wenn du stark werden möchtest und wenn du Muskeln aufbauen willst, dann musst du essen. Permanentes „Undereating“ und gleichzeitig versuchen stark wie Goliath zu werden, das klappt eben nicht. Wer wie Herkules trainieren will, muss auch wie Herkules essen. Denn wenn die Energie die von außen kommt nicht passt, wie soll dann maximal Energie aufgebracht werden, um neue Bestleistungen zu erreichen? Wie soll der Körper mit einem Energiemangel denn bitte den energieverschlingenden Prozess des Muskelaufbaus erfolgreich in die Tat umsetzen? Das entspricht in etwa dem Beispiel eines Hausbaus. Du wirst kein Haus bauen können, wenn du keine Arbeiter hast, die dir dabei helfen. Wenn du das Haus alleine aufbauen möchtest, wirst du eine halbe Ewigkeit brauchen. Da hilft es dir auch nicht, wenn du Baustoff ohne Ende hast. Also Protein alleine macht eben noch keine gute Ernährung aus - wie viele scheinbar immer wieder denken. Du kannst also nicht in der Champions League des Trainings mitspielen, wenn deine Ernährung Kreisklasse ist. Wenn du also das nächste Mal auf einem Plateau angekommen ist, werfe zunächst einmal einen Blick auf deine Ernährung, bevor du dein ganzes Training über den Haufen wirfst.

Punkt 2: Nicht nur trainieren, sondern auch regenerieren

Wer brutal trainiert muss seinem Körper auch die Möglichkeit geben, sich zu regenerieren. Das bedeutet nicht nur, dass man Pause machen sollte zwischen zwei Einheiten, wie oftmals gedacht wird. Es geht darum, die Situation zu verändern. Mehr Schlaf beispielsweise. Es geht hier wirklich um Veränderungen des Lifestyles, des gesamten Verhaltens. Denn extrem zu trainieren, um dann nächtelang um die Häuser zu ziehen und wenig zu schlafen…das funktioniert auf Dauer nicht, wenn du wirklich erfolgreich sein möchtest. Dann reicht es auch nicht zu sagen, man legt ne Woche Pause zwischen zwei Trainingseinheiten für eine Muskelgruppe ein. Damit ist es nicht getan. Genau genommen fängt es damit erst an. Man muss die Zeit der Regeneration dann entsprechend auch so nutzen, dass man davon profitiert und das Maximale daraus herausziehen kann.

Fazit

Dass ein Plan nicht mehr funktioniert, liegt in den seltensten Fällen daran, dass ein Programm nicht mehr funktioniert. Es liegt in der Regel wirklich daran, dass du selbst Schuld an der Misere bist. Vor allem bedeutet es aber auch, dass du es in der Hand hast, durch einfache Möglichkeiten die Plateaus zu überwinden.
Tags: Diät, Kraft, Schlafen
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