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Die 2 wichtigsten Prozesse während der Regeneration deines Körpers!

Als Athlet, der seinen Körper immer leistungsstärker machen möchte und Muskelwachstum betreibt, ist die Regeneration seines Körpers ein essentieller Faktor. Wir möchten dir nochmal die beiden wichtigsten Prozesse während der Regeneration etwas erläutern. Regeneration ist ein großer Begriff, besonders wenn es darum geht, den Körper in einer Erholungsphase optimal zu manövrieren. Die Erholung des Körpers und die Verbesserung der Leistung, sind mit vielen Prozessen im Körper verknüpft. Natürlich können wir nicht auf sämtliche Abläufe eingehen, allerdings gibt es bestimmte Prozesse, welche einen besonders großen Anteil bei der Regeneration, im Zusammenhang mit deiner Leistungsfähigkeit aufweisen, genau diese möchten wir dir kurz vorstellen.

1. Erholung des ZNS (zentrale Nervensystem)

Das zentrale Nervensystem wird durch sportliche Aktivitäten gefördert, was eine positive Wirkung auf viele regeneratorische Prozesse haben kann. Das ZNS erfüllt in unserem Körper unterschiedlichste Aufgaben. Zum einen in der Integration der Afferenzen, was bedeutet, dass Reize dem Körper zugeleitet werden. Auf der anderen Seite ist das ZNS der Koordinator, wenn es um die motorischen Fähigkeiten des Organismus geht. Als letzten Punkt verknüpft das ZNS nicht nur anfallende sensible Reize, sondern reguliert die Vorgänge on Organen, Hormonen usw.. Unser Gehirn und das Rückenmark haben somit einen großen Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden sowie gesundheitliche Prozesse in unserem Körper. Dabei steuert das ZNS nicht wirklich, sondern hilft bei der Aufrechterhaltung. Durch die vielen Aufgaben und die Verstrickung des ZNS in jegliche Körperfunktionen, ist ein gesundes ZNS eine Grundvoraussetzung für deine Leistung. Aber was passiert bei Überlastung des ZNS? Einfach ausgedrückt, hat das ZNS und dessen Funktionen bei einer Überlastung des Körpers zu viel mit der Reparatur deines Organismus zu tun. So kommt es, dass beispielsweise dein Immunsystem vernachlässigt wird, was zu einer Krankheitsanfälligkeit führen kann. In diesem Zusammenhang wird auch häufig das Übertraining genannt. Wenn deine Muskulatur erholt ist, muss dein ZNS noch lange nicht wieder komplett für alle Funktionen einsatzfähig sein, dessen solltest du dir bewusst sein.

2. Erholung der Glykogenspeicher

Die Glykogenspeicher limitieren eine direkte Energiequelle deines Muskels bei der Muskelarbeit. Bei einer Muskelarbeit wird nach dem Einsatz von ATP und Creatinphosphat, über Glucose aus dem Blut und Glucose aus deinen Glykogenspeichern – anfangs nur durch das Muskelglykogen, später auch durch das Leberglykogen, Energie generiert. Das Muskelglykogen ist eine sehr große Energiequelle, welche dein Training und die Leistungsfähigkeit beeinflusst. Nach einer harten Trainingseinheit kann es sein, dass deine Glykogenspeicher recht leer sind. Natürlich sind diese nie komplett leer, jedoch so leer, dass du kaum noch Energie über Glykogen, für deine Belastung nutzen kannst. Das Muskelglykogen sollte schnellst möglich wieder aufgefüllt werden, damit dein Körper bei der nächsten Trainingseinheit wieder aus einem vollen Speicher schöpfen kann. Die Regeneration deiner Muskelglykogenspeicher ist abhängig von deiner Ernährung und der Erholung. Durch kohlenhydratreiche Speisen, viel Wasser und auch einem gewissen Anteil an Eiweiß, kannst du deine Regeneration beschleunigen. Grundsätzlich geht man jedoch davon aus, dass der Muskel mindestens 12 - 48 h für eine komplette Regeneration des Muskelglykogens benötigt, was natürlich auch abhängig von der Größe der Muskulatur ist. Auch das Glykogen deiner Leber wird aufgefüllt. Kraftsportler brauchen meist nicht so viel Glykogen aufzufüllen, wie es beispielsweise Ausdauersportler tun, allerdings kann ein wenig aufgefüllter Glykogenspeicher dein Training limitieren und auf Dauer sogar einen katabolen Effekt in deinem Körper bewirken. Die Auffüllung des Glykogens ist für deine Leistung und den Muskelaufbau sehr wichtig. Neben der eigentlichen Auffüllung, unterstützt du so auch andere regeneratorische und anabole Prozesse in deinem Körper.

Fazit

Regeneratorische Prozesse können deine Leistungsfähigkeit, wie auch den Muskelaufbau, limitieren oder bei seiner Arbeit positiv unterstützen. Aus diesem Grund solltest du immer auf eine ausreichende Regeneration achtgeben. Dabei sollte nicht nur die Erholung ausreichend sein, sondern ebenso die Nährstoffzufuhr intelligent eingesetzt werden.
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