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Die 6 wichtigsten Tipps für perfekte Trainingsergebnisse!

Tipp 1: Die richtige Kalorienmenge

Die richtige Kalorienmenge ergibt sich aus deiner persönlichen Zielsetzung. Geht es um den Aufbau von Muskelmasse, solltest du in etwa 15-20% mehr Kalorien zuführen, als dass es dein Bedarf verlangen würde. Wenn du Fett abbauen willst, solltest du die gleiche Menge unter deinem Gesamtumsatz liegen. Geht es dir primär um einen Recomp-Effekt, solltest du idealerweise in einem 1 on / 1 off Schema trainieren und die Trainingstage mit 20% mehr Kalorien als dein Bedarf aufweist rechnen und an freien Tagen mit 20% unter deinem Bedarf klar kommen.

Tipp 2: Die richtige Proteinmenge

Auch hier entscheidet mehr oder weniger dein Trainingsziel. Wenn du Muskeln aufbauen möchtest, reicht es vollkommen aus, deinen absoluten Proteinbedarf zu decken, mehr Protein bringt dann nicht mehr und auch keine besseren Ergebnisse. Das Gegenteil könnte der Fall sein. Ein zu hoher Proteinkonsum kann sich in suboptimalen Werten des freien Testosterons ausdrücken und die nahrungsinduzierte Thermogenese ist beim Protein ebenfalls sehr hoch. Es bleibt also viel Energie über die Wärmeabgabe auf der Strecke. Beim Fettabbau kann das wiederum helfen!

Tipp 3: Progression ist alles

Wenn du Fortschritte beim kraft- und Muskelaufbau machen möchtest, so musst du dich in regelmäßigen Abständen im Training steigern. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass du immer mehr Gewicht verwenden musst, sondern das muss bedeuten, dass du deinen Körper immer wieder neu fördern musst. Verändere das Volumen, die Satzpausen oder auch die Frequenz. Zwinge deinen Körper dazu, auf neue, sich immer weiter steigernde Reize, reagieren zu müssen!

Tipp 4: Variiere dein Training

Das kommt Tipp 3 schon sehr nahe, ist jedoch nun noch etwas weiter ausgelegt. Verschreibe dich nicht einer einzigen Trainingsphilosophie, sondern nutze alles für dich aus. Rotiere beispielsweise Pläne mit hohem Volumen und moderater Intensität mit Trainingsphasen mit niedrigem Volumen, hoher Intensität und starker Ausbelastung und das wiederum mit Phasen hoher Frequenz und wechselnder Intensität. Achte jedoch darauf, diese Wechsel nicht zu häufig vorzunehmen, sondern immer nur dann, wenn das vorherige Vorgehen nicht mehr funktioniert. Gib deinem Körper also auch die benötigte Zeit sich anzupassen.

Tipp 5: Vergiss das Cardio nicht

Auch wenn es den wenigsten FitnessFreaks wirklich Spaß macht, aber ein regelmäßig durchgeführtes Cardiotraining hat durchaus Vorteile für deine weitere Entwicklung. Denn Cardiotraining verbessert die Nährstoffzufuhr zu den Muskelzellen und bildet neue Kapillare, wie auch Mitochondrien in den Zellen. Und Mitochondrien sind der Ort der Energiegewinnung die für Muskelhypertrophie notwendig ist, wie auch der Ort der Fettverbrennung. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Und zudem ist Cardiotraining natürlich auch noch gesund für dich und deinen Körper.

Tipp 6: Bleib flexibel

Das bezieht sich auf alles Aspekte des FitnessFreak Daseins. Man sollte sich nicht zu stur auf etwas konzentrieren oder zu eigensinnig und arrogant durchs Leben laufen. Zwar ist Fitness ein Lifestyle, akzeptiere jedoch auch die sozialen Kontakte außerhalb des Fitness Sports. Werde nicht zum Außenseiter, nur weil du die besten Fitness Ergebnisse erzielen möchtest. Nimm am Leben teil und lass es nicht soweit kommen, dass Fitness Training am Ende das Einzige ist, was du in deinem Leben hast. Denn was bringt dir ein toller und starker Körper, wenn du am Ende nur zu Hause sitzt und nichts damit anfangen kannst!?
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