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3 einfache Gesetze um besser Muskulatur aufzubauen!

Wir möchten dir drei wichtige Gesetze an die Hand geben, welche du für dein Ziel Muskelaufbau sehr gut gebrauchen kannst. Muskelaufbau kann einfach, aber auch hoch komplex sein. Eines solltest du immer bedenken, der richtige Weg ist der, der für dich funktioniert und zwar nachhaltig und langfristig!

1. Es gibt kein zu schwer!

Viele Artikel suggerieren eines – „bewege nicht zu schwere Gewichte!“ Diese Aussage ist allerdings nicht ganz richtig, oft sogar Auslegungssache und/oder falsch. Ein Sportler, der nicht viel Ahnung von der fachlichen Seite des Sports besitzt, könnte diese Aussagen falsch auffassen. Aus diesem Grund möchten wir mit diesem Gesetz etwas klarstellen, was jeder Fitnessfreak wissen sollte – „es gibt kein zu schwer“! Was meinen wir jetzt damit, wenn wir sagen „es gibt kein zu schwer“?! Zu schwere Gewichte gibt es theoretisch nicht! Wenn ein Athlet ein Gewicht nicht bewegen kann, dann ist er zu schwach dafür. Es wird häufig suggeriert, dass schwere Gewichte schlecht sind und am Ende haben Sportler nicht nur Respekt vor hohen Gewichten, sondern meiden es sogar, sehr schwere Gewichte für das Training zu nutzen. Du solltest genau die Gewichte benutzen, mit welchen du dein Training effizient ausführen kannst. Zu schwere Gewicht sind nur dann zu schwer, wenn du sie nicht mehr mit einer ordentlichen Technik und Anzahl an Wiederholungen bewegen kannst – dies sollte jedem Sportler klar sein!

2. Halte dein System schlank!

Muskelaufbau ist eine natürliche Reaktion des Körpers, die durch einen Wachstumsreiz gesetzt wird. Dein System (Ernährung und Training) sollte möglichst unkompliziert und für dich gut umsetzbar sein. Warum bietet sich ein sehr komplexes System weniger an? Grundlegend ist die Komplexität eine subjektive Betrachtungsweise und dir sollte immer klar sein, dass ein System, dass einfach erscheint, für jemand anderen evtl. verwirrend und zu umständlich wäre. Genau darauf kommt es aber an, dein System sollte für DICH einfach und „schlank“ sein, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Wer zu sehr an seinem System herumschraubt, immer wieder neue Komponenten hinzufügt und verändert, der wird auf Dauer seinen Muskelaufbau ineffizient machen. Konzentriere dich auf die Dinge die wirklich beim Muskelaufbau zählen und verändere nur dann Dinge, wenn es wirklich nötig ist! Es geht nicht darum jeden neuen Trend mitzumachen und immer wieder zu versuchen 2 Prozent mehr Erfolg zu haben. Meist enden Versuche einzelne Prozente des Systems zu verbessern, in einer größeren Verschlechterung. Nur wenn du die Chance siehst, dein System mindestens 1/3zu verbessern, solltest du es ändern.

3. Verfolge das „EINE“ Ziel!

In der Fitnesswelt gibt es seit geraumer Zeit ein großes Problem. Durch gewisses Produktmarketing, aber besonders durch viele Dienstleistungen im Fitnesssektor werden viele Ziele von Athleten zusammengefasst und demnach ein Paket empfohlen, was einfach alles kann. „Du möchtest abnehmen, Muskeln aufbauen, deine Haut verbessern und maximale Leistung erhalten, dann musst du nur 5 Minuten Übung XY am Tag machen und dein Wunsch wird in Erfüllung gehen!“ – eine solche überspitzte Darstellung ist es allerdings, die das Problem gut aufzeigt. Ein Athlet setzt sich zu viele Ziele auf einmal und verfolgt somit keines dieser Ziele wirklich effektiv! Wer neben dem Muskelaufbau noch viele andere Ziele in seinem Training verfolgt, der wird seinen Muskelaufbau nicht zu 100% unterstützen. Wenn du wirklich Muskelmasse aufbauen möchtest, dann solltest du andere Ziele bei Seite schieben und dich wirklich auf diesen Faktor konzentrieren – nur dann wirst du wirklich effiziente Erfolge sehen!

Fazit!

Versuche diese drei Gesetze in dein Training, deine Ernährung und dein gesamtes System zu integrieren, denn die Ideen dahinter können dir helfen, dich zu verbessern und endlich die M
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