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3 Gründe warum du es nicht schaffst neue Muskelmasse aufzubauen

Wie häufig kommt es vor, dass Sportler hochambitioniert und motiviert von der Diät in die Aufbauphase wechseln, mit dem Wunsch und dem Ziel im kommenden Sommer bei gleicher oder besserer Form mehr Muskelmasse vorweisen zu können? Unzählige Male! Doch leider bleibt es zum Großteil bei dem Wunsch. Denn viele schaffen es einfach nicht, sich richtig auf dieses Ziel vorzubereiten und dieses auch konsequent umzusetzen. Woran mag das liegen, dass so viele Sportler trotz „Daueranwesenheit“ im Studio trotzdem über Jahre hinweg scheinbar immer gleich aussehen? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen!

Problem 1: Angst vor dem Essen

Es gibt viele außergewöhnlich talentierte Sportler, die müssen einfach nur ins Gym gehen und mit ein paar Gewichten um sich werfen und schon beginnen sie zu wachsen und Muskeln aufzubauen. Doch leider gibt es noch deutlich mehrere Sportler bei denen eben das nicht funktioniert. Der fettfreie Aufbau ist hier eher Wunschdenken und Utopie. Und meist sind es dann aber genau diejenigen, die gleichzeitig noch Angst haben zu essen. Angst davor Kalorien zu sich zu nehmen, weil dies natürlich auch in einem Fettaufbau enden könnte. Doch leider muss man ganz klar, ehrlich und knallhart sagen, dass der überwiegende Großteil der Fitness Sportler immer einen gewissen Fettaufbau in Kauf nehmen muss, wenn es um die Steigerung der Muskelmasse geht. Wir reden hier nicht von einem Bulking bis man sich in Körperfettanteilen Übergewichtiger Nicht-Sportler bewegt. Aber die top definierte Strandform mit geripptem Six Pack, das ist für die meisten FitnessFreaks beim gleichzeitigen Masseaufbau schlichtweg nicht möglich. Wenn du mehrfach versucht hast diesen Weg zu gehen und leider auch mehrfach daran gescheitert bist, dann versuche nun den anderen Weg zu beschreiten und gönne dir ein paar mehr Kalorien für den Aufbau von Muskelmasse, auch wenn das bedeuten mag, dass man sich vorübergehend von der perfekten Schwimmbad-Figur verabschieden muss.

Problem 2: Zu viel unnützes Training

Gut, unnütz ist Training nie. Aber oftmals eben nicht sehr effektiv. Und das wiederum kann man sehr häufig beobachten. Sportler spielen im Gym mit den wildesten Übungen herum und machen Kabelübungen zur Isolation und „Optimierung“ selbst der kleinsten Muskelgruppen. Vergessen dabei jedoch die wirklich wichtigen Übungen und halten sich zeitlich betrachtet viel zu viel an unnützen Vorgehensweisen auf. Wer noch ordentlich Masse draufpacken möchte sollte sich jedoch nicht an den Trainingsplänen der Stars orientieren, die jetzt noch Einzelheiten und Schwachpunkte verbessern müssen für den nächsten Wettkampf oder Bühnenauftritt, sondern man muss sich an den Plänen dieser Stars orientieren, mit denen sie ihre Karriere begonnen haben und zum Status Quo gekommen sind. Und das ist in aller Regel mit Übungen wie Kniebeugen, Beinpresse, Bankdrücken oder Klimmzüge und nicht mit Peak Contraction Sätze am Beinstrecker oder mit reverse Flies am Kabelzug für die hintere Schulter. Hör also endlich damit auf dein Potential zu vergeuden!!!

Problem 3: Zu wenig Fokus auf Progression

Du möchtest wissen wie du einen garantierten Weg des Wachstums beschreiten kannst? Progression ist alles! Versuche so lange wie möglich so stark wie möglich zu werden. Wer stärker wird, der wird auch wachsen! Wer sein Kniebeugen Gewicht im Laufe seiner Karriere verdoppelt, der wird brutale Oberschenkel haben, wer das Dreifache seines Körpergewichts beim Kreuzheben liften kann wird mit Sicherheit keinen „skinny back“ vorweisen und wer das Doppelte seines Körpergewichts auf der Bank bewegt, der wird mit Sicherheit eine imposante Brust im Shirt vorzuweisen haben. Konzentriere dich demnach auf Wege stärker zu werden! Punkt.


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