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3 Gründe warum Skipping Legday keine Option ist

Kommt es auch so vor, als würden fitnessorientierte Frauen mehr Beine trainieren als Männer? Während man bei den Herren der Schöpfung nach wie vor etliche traurige Exemplare mit prächtigem Oberkörper und extra dünnen Beinen sieht, heißt es bei den Ladies beinahe schon jeden zweiten Tag im Social-Media „Leg-Day“. Klar, Frauen sind bestrebt den Po und die Schenkel knackig zu bekommen weil sich dank femoraler Körperfettverteilung genau hier gerne lästige Depots festsetzen. Auch Männer haben aber einiges zu verlieren wenn Sie auf Beintraining verzichten. Warum skippen Männer den Legday? Ich denke die Antwort hierauf ist, dass es etlichen Trainierenden schlichtweg zu anstrengend ist, jedenfalls anstrengender als ein Langhantel-Bizeps-Curl vor dem Spiegel oder einmal Cable-Cross für die Brust. Wer eine solche Einstellung pflegt sollte darüber nachdenken die Sportart auf etwas zu wechseln das man im Sitzen ausführen kann und das nicht mit Ästhetik zu tun hat. Allen Spaß und Hohn beiseite – der heutige Artikel liefert Euch 3 Gründe die auch den letzten „Skipper“ dazu bewegen sollten sich in den Kniebeugenständer zu stellen und ordentlich Gewicht auf die Beinpresse auf zu legen.

1.Es sieht Scheiße aus

Was gibt es schlimmeres als einen Oberkörper, der nicht zum Rest passt. Wer glaubt, dass Frauen nur auf einen Sixpack stehen, sieht sich getäuscht. Das Gesamtbild muss stimmen. Wie sieht es denn aus, wenn eure Freundin dickere Beine hat als ihr oder wenn euer Bizeps größer ist als euer Quadrizeps? Fazit Wer sich gerade zum anstehenden Sommer vor seinen Kollegen und den Frauen nicht zur größten Lachnummer aller Zeiten machen möchte sollte direkt heute damit beginnen den Unterkörper an das muskuläre Niveau des Oberkörpers heran zu trainieren

2.Beintraining verbrennt Fett

Es gibt in der Tat einen Zusammenhang zwischen Muskelmasse in der unteren Körperhälfte und dem Aufkommen an viszeralem Fettgewebe. Eine Forschergruppe untersuchte 67 gesunde Probanden einmal in Hinblick auf deren viszerale Fettdepots sowie in Bezug auf vorhandene Skelettmuskelmasse und stellt fest, dass ein niedriges Aufkommen an Skelettmuskelmasse im Unterkörper mit einem höheren viszeralen Fettaufkommen zusammenhängt. Die Studie spricht sich aus gesundheitlicher Sicht (zur Prävention vor Adipositas und dem metabolischen Syndrom) dafür aus, insbesondere Beine und Gluteus zu kräftigen um damit viszerale Fettdepots in den Griff zu bekommen [1]. Fazit Es klingt etwas absurd, dennoch bestätigt sich über mindestens eine Studie, dass sich mit mehr Muskelmasse an den Beinen gefährliches viszerales Bauchfett in Grenzen halten lässt. Neben dem rein optischen Aspekt habt ihr damit auch einen gesundheitlichen Ansatz der für regelmäßiges Beintraining spricht.

3.Beintraining für einen dickeren Bizeps

Ihr wollt einen größeren Bizeps? Dann trainiert Eure Beine! Im Rahmen einer Untersuchung an der Lillehammer Universität absolvierten untrainierte Probanden 4x wöchentlich ein standardisiertes Krafttraining. An zwei der Tage stand lediglich ein Bizeps Training für den linken Bizeps auf dem Programm. Die Übungen bestanden aus Reverse Curls, Hammer Curls und Bizepscurls. An den verbleibenden beiden Tagen absolvierten die Probanden zuerst ein Beintraining, anschließend trainierten sie mit den gleichen Übungen die rechte Seite des Bizepses. Nach 11 Wochen stellten die Forscher fest, dass der rechte Bizeps größer war als der linke Bizeps. Er war nicht nur größer, sondern auch stärker. Die Forscher vermuten dahinter einen höheren Testosteron- und Wachstumshormonspiegel im Blut verursacht durch das Beintraining, der für die Unterschiede verantwortlich war. [1] Fazit Beintraining ist intensiv und anstrengend. Diese beiden Eigenschaften sorgen jedoch auch für eine starke hormonelle Reaktion die sich anabol auf den gesamten Körper auswirken kann

Quellen

[1] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3945716/ [2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21327794
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