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5 vollkommen unterschätzte Trainingsutensilien

Wenn wir über Fitnesstraining reden, dann reden wir meist über Langhanteln, Kurzhanteln, Kabelzüge und Maschinen. Hier und da kommen auch noch Dinge hinzu wie Kettlebells. Oftmals wird es dann aber schon rar. Doch leider vollkommen zu Unrecht. Denn es gibt erstaunlich viele weitere Möglichkeiten und Gerätschaften, die man nützlich einsetzen kann, um schneller, stärker, kräftiger, muskulöser und schlanker zu werden. Die am meisten unterschätzen Dinge haben wir für euch zusammengefasst.

Ringe oder Schlingentrainer

Im Functional Training schon vollkommen angekommen und im CrossFit absolut nicht mehr wegzudenken. Und auch Fitness-Ästheten sollten sich diese Möglichkeiten nicht entgehen lassen. Denn wer schon einmal ein richtig ordentliches Workout an Ringen oder am Schlingentrainer absolviert hat, der wird wissen, dass sich das komplett anders anfühlt als ein Training mit Hanteln. Auch wenn man vielleicht „nur“ mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Aber Übungen wie das Iron Cross oder Muscle-Ups führen doch zu einer maximalen Stimulierung der beteiligten Muskeln. Wer es hier nicht schafft, sich auszupowern, der macht in jedem Fall irgendetwas falsch. Und wer sich schon einmal die Turner angeschaut hat, die an Ringen trainieren, wird wissen, dass diese nicht weit von typischen Fitness Aesthetics weg sind.

Fat Gripz

Fat Gripz sind Griffe, die um die normale Hantel herumgeschlungen werden. Dadurch wird die Hantel um einiges dicker und die Griffkraft muss wesentlich stärker eingesetzt werden. Bei Übungen wie Kreuzheben und Klimmzügen sind diese Fat Gripz wirklich ihr Geld wert und bei Übungen wie einem typischen Bizepscurl oder einem Hammer Curl, wird man ganz schnell wissen, was man mit dieser Übung alles anrichten kann. Wer hier keinen massiven Pump in die Unterarme bekommt ist einfach nur ein Monster! Selbst die kleinsten Gewichte reichen hier aus, um eine maximale Stimulation der Muskulatur zu erreichen.

Reifen

Große und schwere LKW Reifen werden meist in Sportarten wie Strongman Training oder auch im CrossFit verwendet. Fakt ist jedoch, dass das Flippen von Reifen eine Ganzkörperübung darstellt, die sich auch bezahlt macht. Im unteren Bewegungsabschnitt wird ähnlich wie bei einer Kniebeuge und dem Kreuzheben agiert, nach oben hin wird es eher zum Umsetzen, bis dann schließlich die Schultern voll auf ihre Kosten kommen und eine Press-Bewegung einleiten. Gleichzeitig wird jeder wissen, dass der Puls nach 2-3 Flips schon richtig schön weit nach oben gestiegen sein wird. Das verleiht der ganzen Sache noch einen richtigen Intervall- und Metcon-Charakter. Sollte man in jedem Fall einmal probieren, wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Seile

Seile können wir nun auf zwei Arten einsetzen bzw. in zwei Arten unterteilen. Hier wären zum einen Speed-Sprungseile, mit denen das typische Seilspringen absolviert werden kann. Eine hervorragende Cardio-Übung. Für Fortgeschrittene kann man hier noch Double-Unders empfehlen, bei denen das Seil pro Sprung zweimal unter den Füßen hindurchgeschwungen wird. Diese Variante des Seilspringens eignet sich perfekt für HIIT Einheiten und Tabata Intervalle, im Zuge eines Fettabbautrainings. Die anderen Seile kennt man eher als dicke Taue, die dann entweder mit einem oder mit beiden Armen wellenförmig geschwungen werden. Und auch wenn man es beim reinen Zusehen nicht glauben mag, diese Art des Trainings ist eine besonders harte, aber auch effektive Variante des Cardio-Trainings. Auch hier können brutale Intervalleinheiten absolviert werden mit maximaler Ausbelastung. Wer das noch nicht versucht hat, sollte es schleunigst einmal tun.

Gewichtswesten

Westen mit zusätzlichem Gewicht sind besonders wertvoll für Dips, Liegestütze und Klimmzüge. Doch nicht nur das. Wer sich einmal wirklich testen will, geht mit einer Gewichtsweste Hügelläufe machen. Das müssen nicht einmal unbedingt Sprints sein. Es kann auch bedeuten, einfach nur eine Wanderung bergauf zu machen. Möglichst lange. Im Anschluss dürfte man dann wissen, was man getan hat. Eine simple Möglichkeit, den Kalorienverbrauch bei Cardioeinheiten mit niedriger Intensität massiv zu erhöhen.
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