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5 Wege, um endlich wieder Muskeln aufzubauen!

Jeder Athlet hat einmal Phasen in seiner Trainingskarriere, bei denen es einfach nicht mehr richtig vorwärts gehen möchte. Wenn der Muskelaufbau stagniert, können unterschiedlichste Wege gewählt werden um wieder in die richtige Bahn zu gelangen. Wir möchten dir Wege aufzeigen, wie du die Stagnationsphase hinter dir lässt und wieder starke Fortschritte machst! 1. Überprüfe deine Ernährung! Die Ernährung kann einen großen Anteil am Erfolg ausmachen. Wenn es nicht mehr wirklich mit dem Muskelaufbau weitergeht liegt es sehr häufig an einer fehlenden Anpassung der Ernährung. Wer Muskulatur aufbaut, muss diese auch immer weiter mit Nährstoffen versorgen. Die Ernährung muss immer wieder angepasst werden, ob Kalorien oder Anteile der Nährstoffverteilung. Aus diesem Grund können wir dir empfehlen jeden Monat einmal zu schauen ob es schon Zeit ist etwas an der eigenen Ernährung zu verändern. Dabei solltest du dein Gewicht und den Muskelmasseanteil immer im Auge behalten und dementsprechend deine Ernährung anpassen. Es kommt allerdings nicht nur auf die Menge an, viele ernähren sich zu einseitig und laufen dann Gefahr Mangelerscheinungen ausgesetzt zu sein, welche sich ebenfalls auf die Leistung und den Muskelaufbau auswirken können. Der erste Ansatz bei einer Stagnation des Muskelaufbaus sollte auf deine Ernährung gerichtet sein. 2. Gönne dir eine Auszeit! Eine Auszeit kann wunder bewirken. Viele Fitnessfreaks sind sehr euphorisch beim Training und das ist auch gut so! Allerdings solltest du nicht vergessen, dass dein Körper auch einmal eine Auszeit benötigt! Wer seinen Körper dauerhaft nur belastet und die Regenerationszeit komplett ausreizt, der wird evtl. irgendwann einmal stagnieren. Dieses Problem solltest du früh genug erkennen und deinem Körper eine Auszeit gönnen. Eine Woche komplett Trainingsfrei kann Wunder bewirken. Oft macht auch eine Regenerationsanpassung sinn, indem du dein Training nicht mehr ganz so straff einrichtest, dir einmal mehr eine kleine Auszeit gönnst und dich so deinem Ziel wieder näher bringst! 3. Stelle deinen Trainingsplan um! Manche Athleten sehen ihren Trainingsplan in Stein gemeißelt, doch dieses Denken wird dich davon abhalten deinen Körper voranzubringen. Wenn du stagnierst solltest du deinen Trainingsplan überdenken. Oft macht es Sinn einmal eine Woche Lang einen komplett anderen Plan zu verfolgen oder Kleinigkeiten wie Übungsvariationen einzubringen, um neue Reize zu setzen. Es geht dabei nicht darum deinen gesamten Plan über dne Haufen zu werfen, denn wenn er gut funktioniert hat, gibt es meist keinen Grund dafür. Du solltest deinen Plan neu justieren und evtl. Intensitätstechniken einbauen und evtl. das Volumen anpassen. Drehe die richtigen Stellschrauben ein wenig und schon geht es wieder vorwärts! 4. Beachte deine Krankheitsgeschichte! Deine Krankheitsgeschichte spielt immer eine wichtige Rolle. Wenn dein Körper schon länger nicht mehr richtig leistungsfähig ist oder du mit schweren Krankheiten zu kämpfen hattest und auch wenn es schon lange gewisse Probleme gibt, solltest du dies mit deinem Arzt abklären. Es gibt sehr viele Krankheiten, die nicht gerade positiv darauf reagieren, wenn du intensiven Sport treibst. Bei gewissen Vermutungen macht es immer Sinn den Gang zum Arzt zu wagen. 5. Sei ehrlich zu dir selbst! Ehrlichkeit zu dir selbst muss an erster Stelle stehen. Wenn du eigentlich den Grund für deine Stagnation kennst solltest du dir selbst nichts vormachen. Wenn du schon länger nicht diszipliniert ins Training gehst und dir deine Ernährung unwichtig geworden ist, dann brauchst du auch nichts zu erwarten. Suche nicht nach einem Fehler, den du schon lange kennst und fang an ehrlich zu dir selbst zu sein! Fazit! Eine Stagnation ist im Sport immer etwas unangenehmes - egal ob Muskelaufbau, bei der Kraftsteigerung oder bei anderen Zielen. Wichtig ist es die Stagnation auszumachen und etwas dagegen zu unternehmen, denn viele Athleten warten viel zu lange bis sie eingreifen. Die ohne genannten Wege können dir helfen deine Stagnation hinter dir zu lassen!


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