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6 Gründe, warum deine Arme nicht wachsen!

Beim Muskelaufbau können viele Fehler gemacht werden. Wir möchten dir die wohl häufigsten Gründe vorstellen, weshalb deine Armmuskulatur einfach nicht wächst!

1. Du führst keine schweren Übungen aus!

Ein großer Fehler ist es keine schweren Übungen auszuführen und nur mit recht leichten Übungen zu trainieren. Die Armmuskulatur wird bei schweren Ganzkörperübungen sehr effizient mittrainiert. Beispielsweise Kreuzheben oder Bankdrücken sind ausgezeichnete Übungen, um die Armmuskulatur zu trainieren. Beim Kreuzheben würden viele Sportler denken, dass dort ja der Bizeps und Trizeps keine Arbeit vollbringt und daher die Übung für die Arme nicht relevant sein kann. Diese Ansichtsweise ist nicht ganz falsch, doch hat das Kreuzheben einen besonders effizienten Einfluss auf die vordere Armmuskulatur – was gerne vergessen wird. Schwere Übungen, solange sie mit dem Oberkörper ausgeführt werden, belasten immer auf eine Art und Weise auch deine Arme – doch dies sollte wohl nur einer der kleinsten Gründe dafür sein schwere Übungen auszuführen.

2. Du arbeitest mit Schwung!

Ob Bizepscurls, Trizepsdrücken oder was auch, immer wenn du mit Schwung arbeitest, betrügst du dich bei der Übung selbst. Ob Schwung aus den Armen oder mit deinem gesamten Körper, du vereinfacht die Übung sehr stark. Du benötigst für die Ausführung der Übung nicht so viel Kraft und dementsprechend kannst du ein höheres Gewicht wählen. Am Ende ist ein solches Verhalten allerdings ein großer Fehler, denn nicht nur das Arbeitsgewicht wird falsch eingestellt, sondern auch die Effizienz der Übung nicht genutzt. Geht es um den Muskelaufbau, macht es nie Sinn Übungen mit Schwung auszuführen, dessen solltest du dir bewusst sein!

3. Du belastest deine Arme zu wenig!

Wer seine Arme zu wenig belastet, sollte sich nicht wundern, wenn der Muskelaufbau nicht gut voranschreitet. Es ist wichtig, ausreichend unterschiedliche Isolationsübungen auszuführen, welche über die Woche auszuführen sind. Belaste deine Muskulatur nicht nur einmal die Woche, sondern setze mindestens 2 – 3 Tage an, um die gleiche Muskelgruppe zu trainieren. Wer in diesem Zusammenhang seine Regeneration nicht beachtet, kann den Muskelaufbau allerdings ebenso einschränken, daher musst du den für dich richtigen Weg finden.

4. Die Ausführungen sind einfach zu schnell!

Viele Athleten trainieren heute mit einem extrem hohen Volumen. Dieses Volumen führt allerdings häufig dazu, dass die Ausführungen schnell durchgearbeitet werden. Dabei geht nicht nur der Fokus schnell verloren, sondern auch die Übungen werden viel zu schnell ausgeführt. Wer seine Trainingsausführungen einfach zu schnell bewältigt, der belastet den Muskel nur eine kurze Zeit - auch hier ist Schwung schnell ein großes Problem. Bei der Armmuskulatur ist dieses Phänomen leider sehr häufig zu beobachten!

5. Du führst die Übungen nur zum Teil aus!

Ein weiteres Problem bei der Ausführung von Übungen für die Armmuskulatur, ist der fehlende vollständige Umfang. Die Übungen werden gerne nur zu 70% oder sogar noch weniger absolviert. Der Muskel wird bei einem geringen Umfang leider nur sehr wenig gestretched, was wiederum die Effizienz der Übung bezüglich des Muskelwachstums einschränkt. Du solltest die Übungen in vollem Umfang ausführen, nur so erhältst du auch den besten Effekt!

6. Deine Ernährung passt nicht!

Egal wie viel Mühe du dir mit deinem Training gibst, passt deine Ernährung nicht, wird auch diese dein Muskelwachstum negativ beeinflussen. Wie du merkst, dass es an deiner Ernährung liegt? Wenn deine Ernährung Schuld am fehlenden Muskelaufbau deiner Armmuskulatur ist, wirst du auch bei anderen Muskelgruppen keinen richtigen Erfolg haben, sprich du baust allgemein sehr ineffizient Muskelmasse auf!

Fazit!

Du solltest dich bei dem Aufbau deiner Arme auf dein Training, dessen richtige Ausführung und den Umfang an Übungen konzentrieren. Wenn du dies fachlich korrekt angehst und deine Ernährung stimmt, wirst du einen großen Schritt in die Richtung deines Zieles gehen können. Vermeide die von uns angesprochenen Fehler, denn meist ist der Aufwand solche Fehler abzustellen sehr gering, jedoch bewirkt er sehr viel!
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