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6 Tipps um aus einem GUTEN, einen SUPER Körper aufzubauen!

denkst, du kannst aus deinem Körper noch mehr rausholen, als du es bisher getan hast? Dann solltest du die folgenden Tipps befolgen! Jeder Fitnessfreak ist immer wieder auf der Suche nach besseren Wegen, um sein Ziel effizienter erreichen zu können. Aus diesem Grund haben wir dir Tipps zusammengefasst, die dir bei diesem Vorhaben behilflich sein können! Es muss nicht immer alles für jeden funktionieren – achte darauf, was bei dir gut funktioniert und setze diese Dinge intelligent ein, um den höchst möglichen Nutzen zu generieren! Du solltest immer im Hinterkopf haben – je mehr du möchtest und je näher du deinem Ziel kommen willst, desto mehr musst du investieren!

1. Es kommt auf die Details an!

Wer einen richtig guten Körper haben möchte, der muss auf die Details achten. Es geht nicht mehr nur darum „ausreichend zu essen“, „diszipliniert ins Training zu gehen“ und „gut zu schlafen“. Ob die Ernährung, das Training oder der restliche Lifestyle, alle Faktoren müssen aufeinander abgestimmt und das Beste aus ihnen herausgeholt werden. Am Ende entscheiden die Details, ob dein Körper wirklich beeindruckend ist oder doch nur „gut“. Wenn du Ersteres anstrebst, dann musst du investieren und zwar vor allem Zeit!

2. Es wird Zeit deine Nahrung zu tracken!

Die Ernährung kann nicht mehr nur aus „ich esse wahrscheinlich ausreichend Protein, trinke viel und ernähre mich allgemein gesund bestehen, sondern sollte getrackt werden. Um effizient zu tracken musst du mit einem Ernährungsplan arbeiten, denn grobes Abschätzen, von immer wieder anderen Mahlzeiten, ist auf Dauer sehr ungenau. Wenn du dir schon die Mühe machst, dann bitte richtig. Kreiere dir einen Ernährungsplan, schaffe unterschiedliche Variationsmöglichkeiten und halte dich an diesen! Wenn du dies schaffen solltest, dann wirst du deinen Körper durch das Ansätzen, einer für dich optimalen Kalorienzahl, auf das nächste Level bewegen können – denn jetzt bestimmst du, wie viele Nährstoffe du aufnimmst und kannst diesen Faktor genauestens auf deinen Alltag und das Training abstimmen.

3. Eine Diät für einen neuen „Anfang“!

Viele Sportler haben immer Angst eine Diät durchzuführen, denn sie haben Angst Muskelmasse zu verlieren. Wenn allerdings deine Ernährung passt und du deinen Muskel auch in der Diät gut trainierst, brauchst du keine Angst zu haben. Wenn du deinen Körper wirklich verbessern möchtest kann es sich oftmals lohnen, den Körperfettanteil in Richtung 10% zu bewegen - auch 11 oder 12 % sind kein Problem. Durch diese Maßnahme schaffst du eine ästhetische und allgemein körperliche Grundlage und bringst deinen Organismus durch die Diät dazu Körperfett als effizienten Energielieferant anzusehen. Danach gilt es die Kalorien soweit zu erhöhen, dass du nur minimal an Körperfett aufbaust, allerdings deine Form durch den Muskelaufbau immer weiter verbesserst. Viele Anfänger wollen direkt zu Beginn aufbauen, haben allerdings eine schlechte Ausgangslage – bezüglich Stoffwechsel, Trainingserfahrung usw. - schaffe eine gute Grundlage und starte dann voll durch!

4. Maximiere deinen Fokus!

Im Training wird sich viel unterhalten und Blödsinn getrieben. Einige verbringen sogar fast mehr Zeit im Studio, um sich auszutauschen, als zu trainieren. Lerne den richtigen Fokus zu setzen. Schaffe dir ein Fokuszeitfenster, in welchem du versuchst alles andere auszublenden. Nur dein Training zählt. Beispielsweise kann man dies gut mit dem Eintritt in das Studio verbinden. Sobald du die Türschwelle von deinem Gym übertrittst solltest du maximal fokussiert sein und wirklich alles geben. Du kannst dir die Studiotür als mentalen Schalter vorstellen, indem du alle Probleme aus dem Studio verbannst und im Studio nur an folgendes denkst – dein Training, dein Ziel und deinen Erfolg! Dieses mentale Spiel lässt sich sehr gut trainieren und kann dir wirklich helfen!

5. Überarbeite deinen Trainingsplan!

Neben dem Aufstellen eines richtigen Ernährungsplans, gilt es deinen Trainingsplan zu optimieren. An dieser Stelle können wir keinen allgemeingütigen Trainingsplan aufzeigen, doch wenn du dich wirklich mit dem Training beschäftigst, wirst du einen für dich gut funktionierenden Plan generieren können. Denke immer daran – viel muss nicht immer gleich gut sein! Deine Regeneration ist sehr wichtig!

6. Setze dir viele Meilensteine und messe sie!

Ein großes Ziel zu besitzen ist gut und schön, doch dieses ordentlich zu messen ist nicht immer einfach! Wer in unkontrollierten Abständen immer mal wieder schaut wie seine Form ist, der wird selbst irgendwann den Überblick verlieren. Aus diesem Grund empfehlen wir dir, beispielsweise einmal im Monat einen richtigen Formcheck zu machen. Diesen Formcheck kannst du super durch Fotos, Umfänge etc. dokumentieren. Ebenfalls kann einmal wöchentliches Wiegen deines Körpergewichtes einen guten Überblick geben. Wichtig ist es außerdem, eine Kontinuität bei solchen Kontrollen einzuführen. Du kannst diese auch mit Meilensteinen verbinden. Dokumentiere deine Daten und setze dir beispielsweise den Meilenstein, dass deine Form nach 3 Monaten gewisse Fortschritte gemacht haben soll (beispielsweise bezüglich des Gewichts, der Umfänge, Körperfettanteil etc.). Durch die Kontrollen weißt du, ob du auf dem richtigen Weg bist und die Meilensteine zeigen dir ob dein Plan wirklich aufgeht, so wirst du wirklich effektiv den Überblick behalten!

Fazit!

Wenn du deinen Körper noch weiter verbessern möchtest, dann solltest du diese Verbesserung auch bei deiner Ernährung, dem Training und deinem gesamten Lifestyle umsetzen. Es gibt sicher noch Unmengen an Tipps, die man an dieser Stelle nennen könnte. Wichtig ist es, dass du sämtliche Tipps individuell betrachtest und auf deine Situation anpasst. Investiere mehr in dein Vorhaben und du wirst erfolgreich deinen Körper immer weiter verbessern!
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