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7 Dinge, die du über das Bauchmuskeltraining wissen sollest!

1. Wer gute Bauchmuskeln möchte, der muss sie auch trainieren!

Hört sich selbstverständlich an, ist es aber nicht. Einige Trainer und selbsternannte Gurus sowie viele Hobbyathleten vertreten die Meinung, dass das zusätzliche isolierte Bauchmuskeltraining unnötig ist. Diese Aussage ist allerdings völliger Blödsinn. Wer wirklich gute Bauchmuskeln haben möchte, der braucht mehr als nur Grundübungen, um die Bauchmuskulatur effizient zu trainieren und zum Wachsen anzuregen. Wir empfehlen dir daher die Bauchmuskulatur mindestens 2 – 3-mal die Woche wirklich effektiv zu trainieren!

2. Intervalltraining und keine Extrabehandlung!

Viele trainieren die Bauchmuskulatur mit sehr hohen Widerholungszahlen und denken, dass diese Methode die Richtige sei – allerdings ist dies nicht richtig! Deine Bauchmuskulatur unterscheidet sich bezüglich ihrer Struktur nicht von anderem Muskelgewebe. Aus diesem Grund solltest du deine Bauchmuskulatur ebenso mit Intervalltraining belasten, wie auch deine restliche Muskulatur. Eine „Extrabehandlung“ ist nicht notwendig, halte dich an die Grundsätze der Hypertrophie!

3. Unterschiedliche Übungen bringen dich weiter!

Die Bauchmuskulatur sollte durch unterschiedlichste Übungen trainiert werden. Du solltest dich nicht nur auf einfache Crunches konzentrieren, sondern auch Übungen wie beispielsweise hängendes Beinheben usw. in dein Training einbauen. Setze den Fokus auf unterschiedliche Bereiche deiner Muskeldecke, um noch bessere Ergebnisse zu erhalten!

4. Beachte auch bei den Bauchmuskeln die Progression!

Bei der Bauchmuskulatur sollte die Progression eine wichtige Rolle spielen. Es geht nicht nur darum, dass die Bauchmuskeln brennen sollten und du so ein Signal erhältst, dass irgendwas passiert. Wie auch bei allen anderen Muskelgruppen, solltest du auch beim Bauchmuskeltraining deine Steigerung dokumentieren und die Progression anstreben!

5. Schmerzen gehören dazu!

Deine Bauchmuskulatur brennt und du gibst sofort auf? Sei kein Weichei! Das Bauchmuskeltraining kann manchmal schon recht schmerzhaft sein. Die Frage ist allerdings, ob du wirklich Muskulatur aufbauen möchtest oder du nur ein bisschen im Gym die Atmosphäre genießen möchtest und wieder nach Hause gehst. Sollte Ersteres zutreffen, dann wirst du an Schmerzen nicht vorbei kommen!

6. Bei keinem Athleten sind die Bauchmuskeln symmetrisch!

Es gibt den Mythos des symmetrischen Athleten. Kein Athlet ist symmetrisch – die Frage ist nur, wie stark die Muskelgruppen voneinander abweichen, sodass diese von uns als Unsymmetrisch wahrgenommen werden. Dieser Grundsatz lässt sich auf jegliche Muskelgruppen deines Körpers übertragen, denn eine 100%ige Spiegelung deiner Körperhälften und Muskelgruppen ist nie gegeben. Schönheit wird gerne mit Symmetrie erklärt, doch dies ist nicht möglich und die wenigsten Menschen besitzen sehr symmetrische Muskelgruppen. Sei dir im Klaren, dass deine Bauchmuskulatur nicht symmetrisch ist und dies ist auch nicht schlimm!

7. Nimm das Bauchtraining wirklich ernst!

Du machst am Ende deiner Trainingseinheit noch einmal kurz ein eingeschobenes Bauchmuskeltraining? Dann brauchst du dich nicht zu wundern, wenn deine Bauchmuskulatur nicht so aussieht, wie du es gerne hättest. Wie schon in Punkt 1 erläutert – von nichts kommt nichts und wer das Training nicht ernst nimmt und intensiv ausführt, der braucht sich nicht über ein schlechtes Ergebnis zu beschweren.

Fazit!

Das Bauchmuskeltraining ist keine Hexerei. Es ist wichtig, dass du dein Bauchmuskeltraining ernst nimmst, wie das Training anderer Muskelgruppen deines Körpers. Die Bauchmuskulatur ist bei sehr vielen Übungen beteiligt und daher mehr als nur ein ästhetischer Faktor um besser auszusehen. Wer beeindruckende Bauchmuskeln aufbauen möchte, der muss schon etwas dafür tun!
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