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7 Fehler, die du im GYM nicht machen solltest!

Wer im Training alles geben und effizient mit guter Progression fortschreiten möchte, der sollte sich im Gym auch professionell verhalten bzw. gewisse Fehler vermeiden. Wir möchten dich vor Fehlern bewahren!

1. Übungen falsch im Training platzieren!

Grundkenntnisse der Trainingslehre werden immer darauf beruhen, dass als erstes komplexe Übungen sowie große Muskelgruppen trainiert werden und daraufhin einzelne isolierte. Sicherlich gibt es ein paar Vorermüdungsansätze, die dort nochmals eingreifen, jedoch nie den kompletten Grundsatz verändern werden. Leider kommt es immer wieder im Studio vor, dass Isolationsübungen direkt zu Beginn des Trainings oder in der Mitte eingebaut werden, weshalb ihre Stütz- und Unterstützungsfunktion bei schweren komplexen Übungen nicht mehr optimal zum Einsatz kommen können. Du solltest dir immer merken, dass zuerst große Muskelgruppen und komplexe Übungen zum Einsatz kommen sollten und am Ende des Trainings nochmal kleine Muskelgruppen isoliert trainiert werden können.

2. Beim Aufwärmen übertreiben!

Aufwärmen ist sehr wichtig und genau aus diesem Grund weisen wir und auch andere Magazine und Trainer auf die Wichtigkeit der Thematik hin. Leider verstehen jedoch einige Sportler den Ansatz etwas falsch. Es geht nicht darum, dass du vor deiner Krafttrainingseinheit 15 Minuten auf dem Ergometer alles gibst und danach nassgeschwitzt anfängst zu trainieren. Du sollst deinen Kreislauf auf Touren bringen, deinen Stoffwechsel anregen und die Muskulatur erwärmen - 10 Minuten leichtes Joggen oder eine ähnliche Cardioeinheit reicht völlig aus. Danach solltest du dich dehnen und schon kann das Krafttraining beginnen.

3. Direkt vor dem Training essen!

Es gibt viele Theorien rund um Pre- und Postshakes. Die Nahrungsaufnahme rund um das Training scheint schon fast eine eigene Religion zu sein. Sicherlich gibt es wirklich brauchbare Tipps und andere evtl. nicht wirklich effektive bezüglich der Versorgung mit Nährstoffen. Eines sollte dir jedoch von Anfang an klar sein, feste Nahrung vor dem Training aufzunehmen ist niemals eine Option. Wir empfehlen dir 30 Minuten oder gar 60 vor dem Training keine feste Nahrung mehr aufzunehmen, denn diese wird dich beim Training nur unnötig behindern, selbst kleine Mengen können schlecht sein. Nährstoffe in Flüssigform sind in gewissen Mengen sinnvoll, sollten jedoch auch nicht übertrieben eingesetzt werden.

4. Lange Pausen während dem Training!

Eine Pause sollte auf die Satzzahl, Wiederholungszahl und die ausgeführte Übung angepasst werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass 5 – 10 Minuten Pause gemacht werden sollten, um sich mit seinem Kumpel über das vergangene Wochenende auszutauschen. Du solltest deine Pausen so gestalten, dass dein Training effektiv ist. Wir empfehlen bei normaler Ausführung (ohne Intensitätstechniken) mindestens 45 Sekunden Pause zwischen den Sätzen zu machen. Auch zwischen Übungen solltest du nicht zu lange pausieren, denn dies kann deinen Fokus verschlechtern und nach einer gewissen Zeit kühlst du ab.

5. Zu viel Zeit an Geräten verbringen!

Wer zu viel Zeit an geführten Trainingsgeräten verbringt, der wird definitiv Potential verschenken. Natürlich gibt es gute Trainingsgeräte und diese müssen auch nicht nur zur Ergänzung von Übungen sinnvoll für das Training sein, allerdings wirst du durch freie Übungen immer eine größere Anzahl an Muskelgruppen trainieren. Das Training der stabilisatorischen Muskulatur - beispielsweise teile der Körpermitte, werden durch freie Übungen stark unterstützt und sollte nicht unterschätzt werden.

6. Die Technik vernachlässigen!

Einer der größten Fehler ist es die Übungstechnik zu vernachlässigen. An der Trainingstechnik hängt nicht nur der Leistungserfolg, sondern folglich der Muskelaufbau und die gesundheitliche Prävention deines Körpers. Gehe nicht leichtsinnig mit schweren Gewichten um und trainiere nachhaltig für deinen Körper!

7. Zu lange oder zu kurz trainieren!

Die Länge des Trainings sollte sich immer nach deiner Regeneration ausrichten. Bedenke auch, dass richtig gute Ruhephasen und deine Ernährung ein großer Faktor sind, wenn es um eine gute Regeneration geht. Plane intelligent und lerne deinen Körper kennen, denn dann wirst du die besten Ergebnisse erhalten und kannst die Trainingslänge optimal planen.

Fazit

Es gibt viele Fehler, die du im Gym machen kannst. Einige sind leicht zu erkennen und benötigen nicht viel fachliches Wissen, andere sind schon etwas komplexer. Wir hoffen, dass du die genannten Fehler nicht machst, denn so wirst du schon einmal einigen typischen Fehlern aus dem Weg gehen!
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