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7 Tipps für den brutalsten Pump deines Lebens!

Dass ein Muskelpump nicht unbedingt beim Muskelwachstum mitwirkt wissen wohl die meisten. Dass er allerdings auch nicht schlecht für die Nährstoffzufuhr der Muskulatur ist, sollte ebenfalls klar sein. Es gibt jedoch eine Sache, die ist ein Pump auf jeden Fall: Ein richtig gutes Gefühl, welches Motivation gibt und dich deinen Körper spüren lässt! Wer einen extremen Pump liebt, der sollte sich diese Tipps genau durchlesen! Ein guter Pump in der Muskulatur und dadurch ein extrem intensives Muskelgefühl werden die meisten von euch kennen. Interessant ist besonders, dass viele schon öfter einen guten Pump hatten, aber manchmal gar nicht genau wissen warum oder woher dieser genau kam. Wir möchten dir Tipps geben, welche sich alle kombinieren lassen und dir wirklich einen extremen Pump beim Training geben können!

1. Kohlenhydrate zuführen!

Volle Glykogenspeicher und auch ein hoher Blutzuckerspiegel fördern dein Training, die Leistung und auch den Muskelpump. Der Blutstau in der Muskulatur wird durch eine hohe Leistungsbereitschaft und durch mikrobiologische Abläufe in der Muskulatur gefördert. Wer einen guten Pump haben möchte, der sollte mit möglichst vollen Glykogenspeichern ins Training gehen! Das bedeutet schon am Abend vor dem Training viele Kohlenhydrate zu essen und ausreichend zu trinken, um die Einlagerung der Glucose in die Muskulatur zu fördern.

2. Kurze Satzpausen und intensives Training!

Wer den Pump richtig spüren möchte, der wird beim Training ebenfalls ordentlich etwas dazu beitragen können. Durch kurze Satzpausen, wird der Blutstau gefördert und deine Venen werden geweitet. Je intensiver dein Training abläuft, desto stärker wird auch dein Pump sein. Auch die Wiederholungsanzahl spielt eine Rolle. Je weniger Wiederholungen du ausführst und je länger die Satzpausen sind, desto geringer wird dein Muskelpump sein. Du solltest für einen maximalen Pump zwischen 7 – 10 Wiederholungen ausführen und die Satzpausen so gering wie möglich halten, dann wird dein Pump auch extrem sein. Natürlich bieten sich beispielsweise Supersätze oder andere Intensitätstechniken ebenfalls an.

3. Arginin!

Einer der wirksamsten Supps, die deinen Pump unterstützen können ist Arginin. Arginin führt zu einer Erweiterung der Gefäße und kann zu einer höheren Vaskularität führen. Die Durchblutung kann schneller und besser stattfinden und der Pump wird stärker ausfallen! Du musst allerdings nicht unbedingt zum Nahrungsergänzungsmittel greifen. Auch viele Kerne und Nüsse besitzen viel Arginine. Beispielsweise besitzen 100 Gramm Sonnenblumenkerne fast 6 Gramm Arginin. Preislich wird man allerdings mit der puren Substanz als Nahrungsergänzung besser davon kommen. Vor dem Training 3 - 5 Gramm Arginin reichen aus, um einen guten Effekt zu erhalten. Achte darauf, dass dein Magen vorm Training nur sehr gering gefüllt ist!

4. Konzentration und Technik!

Auch die Konzentration auf die Zielmuskulatur und eine gute Technik helfen dir bei einem extremen Pump. Denn wer seine Zielmuskulatur nicht richtig trifft, der braucht auch nicht zu erwarten, dass es zu einem Muskelpump oder zu einem Muskelwachstum kommt.

5. Creatin

Creatin ist wohl das „leistungssteigerndste Supp“ auf dem Markt. Durch die vielen Studien bezüglich Creatin, ist die positive Auswirkung auf die Leistung bewiesen. Creatin lagert einiges an Wasser in der Muskulatur ein, dieses Wasser und der leistungsfördernde Effekt durch eine längere Muskelausdauer, unterstützt den Pumpeffekt. Ebenfalls möglich ist eine Ergänzung von Coffein, um den Kreislauf nochmals anzuregen.

6. Dehnen und Aufwärmen!

Du solltest dich vor deinem Training immer gut dehnen und besonders darauf achten, dass die anzusprechende Muskulatur aufgewärmt ist. Wenn du dies beachtest, förderst du die richtige Funktion und deinen guten anatomischen Ablauf bei deinen Übungen. Durch das Aufwärmen wird die Muskulatur gut durchblutet und der Kreislauf angeregt, was beides einen besseren Muskelpump fördert!

7. Viel trinken!

Flüssigkeit ist für sämtliche Abläufe im Körper wichtig – so auch für den Muskelpump. Das Blut sollte eine gute Fließfähigkeit aufweisen und der Flüssigkeits- sowie Mikronährstoffverlust während des Trainings ausgeglichen werden, um maximale Leistung zu bringen und ebenfalls den Muskelpump zu unterstützen.

Kombiniere und erhalte den maximalen Pump!

Wer clever kombiniert, wird einen super Pump erhalten. Du kannst durch den Einsatz einzelner Tipps schon viel erreichen, alle zusammen werden dir einen MEGA-PUMP bereiten. So könntest du alle Punkte kombinieren! Du beginnst damit am Vortag ein Carboloading auszuführen, indem du mindestens 6 Gramm Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht zu dir nimmst. Am Trainingstag isst du weiter sehr kohlenhydrat- und eiweißreich, jedoch 3 Stunden vor dem Training möglichst nichts mehr. Achte auf mindestens 3 Liter Wasser am Tag und stimme dies mit deiner Schwitzrate ab. Eine halbe Stunde vor dem Training trinkst du 500 ml Wasser mit 3 – 5 Gramm Arginin. Das Creatin sollte schon mindestens 1 Woche (5 – 10 Gramm täglich) zugeführt werden, um seine komplette Wirkung zu entfalten. Auch eine Tasse Espresso oder Kaffee kann direkt vor dem Training nochmal einen Push geben. Direkt vor dem eigentlichen Krafttraining wärmst du dich gut auf und dehnst deine Muskulatur. Dann beginnst du mit deinem Training. Kombiniere niedrige, mit hohen Wiederholungszahlen und demnach schwere mit leichten Gewichten und bringe Intensitätstechniken (z.B. Supersätze) mit in dein Training ein. Konzentriere dich auf die Technik und sei extrem fokussiert und versuche geringe Satzpausen zu gebrauchen. Sollteste du diese Punkte alle kombinieren, dann wirst du einen extremen Pump bekommen!

Fazit!

Ein Pump ist nicht unbedingt wichtig, gibt einem Athleten jedoch ein sehr gutes Gefühl und super Push. Natürlich sollte dein Ziel im Vordergrund stehen, doch einige dieser Tipps kann man auch bei der Beachtung des Ziels einbringen und so das Training verbessern. Nicht umsonst sagte Arnold Schwarzenegger, dass der Pump für ihn das befriedigendste Gefühl im Gym ist, was natürlich auch immer vom eigenen Ziel abhängig ist.
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