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Die 4 wichtigsten Regeln einer athletischen Muskulatur

Was ist das Ziel eines FitnessFreaks? In der Regel wohl Muskelmasse aufzubauen. Muskeln aufbauen und Fett abbauen. Doch das Ganze ist nicht einfach nur Bodybuilding im klassischen Sinne, bei dem möglichst viel Masse aufgebaut werden soll. Es geht viel mehr um Ästhetik und um Athletik. Denn ein athletischer Körper sieht auch ästhetisch aus. Es geht also darum, einen möglichst ausgewogenen Körper zu entwickeln. Ein gutes Zwischending zwischen einer guten Linie, einer guten Symmetrie und einer entsprechenden Leistungsfähigkeit. Worauf kommt es an, wenn man diesen Plan in die Tat umsetzen möchte? Wir haben es für euch zusammengefasst.

Regel 1: Trainiere Bewegungen

In erster Linie solltest du Bewegungen trainieren, nicht einzelne Muskeln. Denke nicht isoliert, sondern in Ketten und Gruppen. Ähnlich wie Hochleistungsathlet. Beispielsweise ein American Football oder Rugby Spieler. Dazu gehören Dinge wie Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken, Schulterdrücken, Dips und Klimmzüge. Also die Klassiker im Gym. Aber auch Cleans, Power Snatches oder Prowler Pushes helfen hier ungemein dieses Ziel zu erreichen. Außerdem sollte man nicht nur Gegenstände bewegen können, sondern auch sich durch den Raum. Sprünge, Sprints und Animal Walks helfen dir hier weiter. Und zwar nicht nur in Sachen Athletik, sondern auch was deie Übungsausführung und Leistungsfähigkeit in den klassischen Grundübungen betrifft. Womit wir direkt zu Regel 2 kommen.

Regel 2: Du musst stark werden

Eine Sache die all die guten Athleten die nicht nur explosiv und leistungsfähig sind, sondern auch massig und praktisch „fettfrei“, gemeinsam haben ist, sie sind stark. Meist sogar so stark, dass man sie ohne Probleme in einen Powerlifting-Wettbewerb schicken könnte, ohne dass sie auffallen würden. Wenn, dann höchstens positiv. Entsprechend sollte man an seiner Maximalkraft arbeiten. Und auch hier, ganz im Sinne von Regel 1, in komplexen Bewegungen anstatt in geführten Maschinen oder isolierten Übungen. Denn die Maximalkraft ist letztlich die absolute Grundlage für alle weiteren Kraftanstrengungen. Egal ob es sich dabei um Schnellkraft oder Kraftausdauer handelt.

Regel 3: Progressive Überlastungen

Nur wer seine Systeme progressiv und geplant überlastet, kann auch mit entsprechenden Fortschritten rechnen. Man sollte hier vor allem auf den Teil mit „geplant“ eingehen. Es geht nicht darum, einfach nur in allen Bereichen bis ans Limit zu gehen oder darüber hinaus, sondern in erster Linie darum, die einzelnen Systeme gezielt auszubelasten und sich in allen Bereichen schrittweise und periodisiert zu verbessern, durch eine immer höhere Anforderung an den Körper über neue Trainingsbelastungen. Eigentlich muss hier auch nicht mehr dazu geschrieben werden. Ohne Progression keine Fortschritte. Punkt.

Regel 4: „Funktionell“ nicht mit „Artistik“ verwechseln

Einen Overhead Squat mit einer einzelnen Kettlebell und im Stile einer Pistol Squat auf einem Pezzi Ball, das hat etwa 0% mit funktionellem Training zu tun. Das ist schlichtweg Artistik. Funktionelles Training bedeutet, Grundlagentraining bzw. die Resultate eines Grundlagentrainings auf sportartspezifische Bewegungen zu übertragen oder Bewegungen zu trainieren, die relevant sind für den Sport. Einen Sport mit Kettlebell Swings auf einem Pezzi Ball der sich auf einem unebenen und instabilen Untergrund befindet, das haben wir bisher noch nicht gesehen. Entsprechend haben solche Dinge auch nichts mit funktionellem Training zu tun und sollten unbedingt unterschieden werden von Artistik! Denn nichts anderes sind solche „Spielchen“ im Gym!

Fazit:

Wer vielseitig denkt und Isolationsübungen isoliert sieht und stattdessen funktionelle und sportartspezifische Grundübungen trainiert, versucht sich möglichst regelmäßig im Training zu steigern und stark zu werden, der hat in jedem Fall die besten Chancen nicht nur wie ein Athlet auszusehen, sondern auch wie einer performen zu können!
Tags: Gainz, HIIT, Sprint
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