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Die beste Schulterübung für einen ästhetischen Gesamtlook

Die Schulter spielt eine zentrale Rolle wenn es um den Gesamtlook eines FitnessFreaks geht. Denn breite Schultern machen sich nicht nur generell gut im T-Shirt, sondern sie führen natürlich auch dazu, dass der gewünschte X-Look besser zum Vorschein tritt und dass die Taille im Allgemeinen schmaler wirkt. Und das ist es ja letztlich was wir erreichen wollen. Breite Schultern und eine schmale Taille für eine V-Form die beeindruckt. Doch wie erreicht man genau dieses Ziel? Die meisten würden jetzt wohl eine Antwort erwarten, die früher oder später auf Military Press zurückführt. Und man muss natürlich auch sagen, dass Druckbewegungen für die Schultermasse extrem zuträglich und produktiv sind. Doch aus ästhetischem Blickwinkel heraus ist es eine andere Übung die von großem Interesse sein dürfte. Nämlich das Seitheben. Eine Übung die heute fast schon verschmäht wird aufgrund des ganzen Functional Training Hypes. Und zugegeben, sehr funktionell ist das Seitheben nicht wirklich. Allerdings geht es beim typischen Ästhetiker eben auch nicht um Funktionalität, sondern um Optik und Muskelaufbau. Warum aber ist gerade das Seitheben so spannend?

Grund 1: Seitheben isoliert den seitlichen Anteil der Schultern

Wie der Name letztlich auch schon sagt, isoliert das Seitheben den seitlichen Anteil der Schulter sehr gut. Das führt dazu, dass man einen schönen breiten Look bekommt und die meist überbetonten vorderen Anteile der Schultermuskeln, welche durch Drückbewegungen wie Bankdrücken oder Schrägbankdrücken und deren Varianten ohnehin schon stark ausgeprägt sind, etwas ausgleichen kann. Außerdem führt ein gut ausgeprägter seitlicher Delta-Anteil zu guten und schönen Teilungen in der Schulter, wenn man lean genug ist - was wohl spätestens nach Ende der Sommerdiät der Fall sein sollte. Auch die schönen Streifen in der Schulter, wenn man maximal ripped ist, kommen durch das Seitheben noch einmal deutlich besser zum Vorschein und treten entsprechend besser in Erscheinung.

Grund 2: Seitheben ist sehr vielseitig

Vielseitig in der Hinsicht, als dass man unterschiedliche Varianten dieser Übung ausführen kann. Angefangen bei der Übung mit der Kurzhantel über Kabelzüge und bis hin zu Maschinen. Der große Vorteil: All diese Übungen haben einen anderen Einfluss auf die Muskeln, andere Kraftkurven und veränderte Winkel. Das sind alles wiederum Dinge, die im klassischen funktionellen Training als sinnfrei betitelt werden, wenn es aber, wie im Bodybuilding, darum geht, isolierte Muskeln zu optimieren und zu verbessern, dann sind genau solche Kleinigkeiten unter Umständen am Ende entscheidend darüber, ob man erfolgreich ist oder nicht.

Grund 3: Vor- und Nachermüdung

Seitheben ist eine ideale Variante zur Vor- und Nachermüdung der Schultermuskeln bzw. gezielt des mittleren seitlichen Anteils der Schultern. Auch hier geht es wieder darum, dass genau diese Techniken für die reine Hypertrophiewirkung unerlässlich sind und unter keinen Umständen vernachlässigt werden sollten. Beim Seitheben nicht der Kraftverlauf mit zunehmendem Übungsradius zu. Man erreicht entsprechend auch eine hervorragende Peak Contraction. Und diese Peak Contraction wiederum hilft, die Muskelfasern maximale zu belasten.

Fazit:

Wenn es dir darum geht, einen möglichst ästhetischen Körper aufzubauen und auch genau diesen Eindruck zu erwecken, dann solltest du natürlich mit Grundübungen trainieren um die Muskelmasse aufzubauen. Du solltest jedoch auch weitsichtig genug sein um zu verstehen, dass das nicht alles ist. Gerade bei der Schulter!
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