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Die besten Trizepse aller Zeiten, die alle anderen erblassen lassen!

Spricht man von massiven Armen, dann kommt man in der Regel als erstes auf den Bizeps zu sprechen. Dieser steht für eine Armentwicklung, wie kein anderer Muskel. Mehr noch. Wenn es um Muskeln im Allgemeinen geht, so wird in der Regel zunächst einmal der Bizeps gezeigt oder angesprochen. Denn mit diesem Muskel kann einfach jeder etwas anfangen. Selbst Personen die keinen Kraftsport betreiben kennen diesen Muskel und spannen ihn hin und wieder wohl selbst einmal bewusst an, um ihn „in Pose“ zu bringen. Und unvergessen sind natürlich auch die ganzen Bilder von Arnis Armposen. Das wird ebenfalls ein Grund dafür sein, dass dieser Muskel praktisch die Sinnbildlichkeit von Muskulatur ausdrückt. Doch der Bizeps ist nicht der einzige Muskel im Arm. Und schon gar nicht der Größte. Die Trizepse sind es, die einen muskulösen Arm erst so richtig imposant aussehen lassen. Muskelstränge wie Hufeisen. In gestreckter Position - und das sind unsere Arme im Alltag wohl häufiger - machen die Trizepse den „Hinschau-Effekt“ bei den muskulösen Armen aus. Doch leider wird diese Muskelgruppe eben auch häufig vergessen. Oder zumindest vernachlässigt. Die wichtigsten Tipps, wie du deine Trizpese auf Vordermann bekommst, findest du in den folgenden Abschnitten:

Tipp 1: Verbundübungen

Ja, das gilt nicht nur für die Beine, dass man mit Verbundübung arbeiten sollte, sondern auch für vermeintlich kleine Muskelgruppen wie die Trizepse. Und schwere Dips sollten hier die Wahl Nummer 1 sein. Mit keiner anderen Übung kann man die Armrückseite so effektiv und intensiv treffen. Vor allem dann, wenn man die Ellbogen eher eng am Körper hält und schön tief hinunter geht und mit voller ROM trainiert - so wie dies die eigene Mobilität natürlich zulässt. Dips sollten also definitiv eine Starter-Übung sein, wenn es darum geht, brutale Armstrecker aufzubauen.

Tipp 2: Isolationsübungen sollten auch Isolationsübungen bleiben

Dieser Tipp bezieht sich somit mehr auf eine Fehlervermeidung. Und dieser Fehler wird sehr häufig beim Trizepsdrücken am Kabelzug begangen. Hier wird aus einer effektiven Isolationsübung plötzlich eine Art „Verbund-Cheat“. Bestimmt hast auch du schon Sportler im Studio beobachtet, die zu Gunsten schwererer Gewicht den Körper bei dieser Übung möglichst weit nach vorne lehnen und eher eine Art Push-Up-Bewegung mit vorgebeugtem Körper am Kabelzug absolvieren, anstatt einer isolierten Bewegung im Ellenbogen. Wer sein Trizepse jedoch isoliert treffen möchte, sollte hier isoliert arbeiten und bis in die volle Streckung des Ellenbogengelenks trainieren.

Tipp 3: Die Reihenfolge verändern

Hier sind nicht nur die Abfolgen einzelner Übungen bei einem Trizepstraining gemeint, sondern direkt die gesamte Reihenfolge des Trainings. Entsprechend sollten die Trizeps beispielsweise nicht immer nach dem Training der Brustmuskulatur in die Pflicht genommen werden. Denn auf diese Weise trainiert man praktisch permanent mit einer Vorermüdung und hat auch entsprechend weniger Power für Verbundsübungen für die Trizepse. Das bedeutet nun nicht, dass Vorermüdung grundsätzlich schlecht oder falsch wäre, aber eben keine Dauerlösung. Eine Möglichkeit wäre es, einen Trainingszyklus die Trizepse nach der Brust zu trainieren, in einem weiteren Trainingszyklus werden die Trizepse beispielsweise vor dem Rückentraining absolviert, damit diese möglichst frisch rangenommen werden können.

Tipp 4: Superslow Training

Grundsätzlich ist von einem Superslow Training eher abzuraten. Zumindest in der konzentrischen Bewegungsform. Doch wenn man einmal extrem langsame exzentrische Dipbewegungen gemacht hat, mit einem schweren Zusatzgewicht, wird man wissen, wie produktiv diese Art des Trainings sein kann. Hierzu nimmt man sich ein schweres Zusatzgewicht bei den Dips und führt lediglich die exzentrische Bewegung der Übung aus. Diese jedoch sehr langsam. Vom obersten Punkt der Dipbewegung bis zum untersten sollten 10 Sekunden vergehen, bevor man sich wieder mit Hilfe von Schwung, einer Bank oder einem Trainingspartner wieder in die oberste Position bringt und den Satz wiederholt. Insgesamt 4-6 Superslow-Wiederholungen haben sich für die Trizepse bewährt.
Tags: Arme, Armtraining, HIT
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