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Die schlimmsten Trainingsfehler für naturale FitnessFreaks

Macht es einen Unterschied ob man „auf Juice“ ist oder nicht wenn es um das Training geht? Auch wenn viele immer behaupten es würde keinen Unterschied machen, es ist leider doch so. Denn die Regenerationskapazität ist durch Steroide massiv verbessert. Die Muskelproteinsynthese ist deutlich länger aktiv. Die metabolische Komponente beim Muskelaufbau ist viel entscheidender als beim naturalen Sportler. Das soll kein Artikel werden, der das Pro und Kontra von naturalen Liftern herausstellt und es geht auch nicht darum, non-naturals an den Pranger zu stellen. Es geht wirklich darum, die gravierendsten Fehler natural trainierender FitnessFreaks sachlich aufzudecken und Tipps zu geben, wie dies verbessert und korrigiert werden kann.

Fehler 1: Deutlich zu hohes Trainingsvolumen

Grundsätzlich gilt, dass mehr Volumen bis zu einem bestimmten Punkt besser ist als weniger Volumen. Doch das gilt eben nur bis zu einem bestimmten Gesamtvolumen, ab dem das Ganze wieder kontraproduktiv wird. Kontraproduktiv im Sinne einer abnehmenden Effizienz und Effektivität und einer schrittweisen Überlastung des Organismus. Denn irgendwann kommt der Moment, an dem die Regenerationskapazität dem Trainingsvolumen nicht mehr Stand hält. Das führt längerfristig in die Sackgasse und zu Übertraining. Für naturale Fitness Sportler macht es in der Regel am meisten Sinn, ein moderates Trainingsvolumen pro Muskelgruppe und Trainingseinheit zu fahren und ein relativ hohes Volumen Volumen auf die Trainingswoche betrachtet. Was uns auch schon zu Punkt 2 führt…

Fehler 2: Nicht die passende Frequenz wählen

Mit der Frequenz verhält es sich recht ähnlich wie mit dem Volumen im Training. Mehr ist besser, vielmehr ist jedoch nicht viel besser. Allerdings sollte der typische Bro-Split eher vermieden werden. Wenn überhaupt macht ein seltenes Training pro Muskelgruppe nur während der diät Sinn. Wenn die Kalorien und damit die Regnerationskapazität jedoch ausreichend hoch sind, sollte ein zumindest zweimaliges Training pro Woche und Muskelgruppe eigentlich kein Problem darstellen. Pro Trainingseinheit können als Beispiel 4-8 Sätze im moderaten Ausbelastungsbereich trainiert werden, zum Beispiel in Form eines Oberkörper/Unterkörper-Splits mit vier Trainingseinheiten pro Woche. Auf die Woche ergeben sich dann 8-16 Trainingssätze, mit einer häufigeren Stimulation der muskulären Proteinsynthese und einer Reduktion des Übertrainings-Risikos.

Fehler 3: Ständig bis zum Muskelversagen

Muskelversagen ist nicht der entscheidendste Faktor. Sowieso nicht für naturale Fitness Sportler. Hier ist das Trainingsvolumen entscheidender. Für non-naturals ist das Training bis zum Muskelversagen ein weniger großes Problem. Allerdings liefert es auch hier keinen eindeutigen überragenden Mehrwert gegenüber einem Volumentraining. Das Muskelversagen führt lediglich dazu, dass das ZNS unnötig stark beansprucht wird und die Folgesätze mit weniger Gewicht absolviert werden müssen, was dann wiederum zu einem geringeren Gesamtvolumen führt. Alles in allem ergeben sich also für den naturalen FitnessFreak mehr Nach- als Vorteile.

Fehler 4: Zu viele Intensitätstechniken verwenden

Letztlich sind die Gründe hier identisch mit Fehler 3. Es kommt früher oder später – leider aber in der Regel eher früher als später – zu Übertrainingserscheinungen. Für den naturalen FitnessFreak ist es nicht entscheidend immer hardcore zu trainieren und sich unsystematisch zu ermüden, sondern es geht darum stärker zu werden. Das muss nicht immer nur im Maximalkraftbereich geschehen, sondern kann und sollte in allen Teilen und allen Intensitätsbereichen erfolgen. Doch wer sich langfristig mit moderatem Aufwand verbessert, wird wachsen und das ohne Angst vor Überlastungen haben zu müssen.
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