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Diese Dinge solltest du NIEMALS am Leg-Day machen!

Der Beintrainingstag ist für viele sowieso schon ein ziemliches Wort des Grauens. Für viele sogar ein Fremdwort. Das darf natürlich nicht passieren. Denn das Beintraining ist ein sehr wichtiger und integraler Teil des Trainings. Es ist nur leider nicht selbstverständlich, dass das Beintraining mit einer gleich hohen Intensität ausgeführt wird, wie beispielsweise das Training der Brustmuskulatur oder der Arme. Nicht wenige denken, solange sie keine Bodybuilding Ziele haben, müssten sie auch die Beine nicht trainieren. Doch das ist schlichtweg falsch! Denn gut durchtrainierte Beine gehören in jedem Fall zu einem ästhetischen Erscheinungsbild. Und damit du mit deinem Beintrainig auch entsprechend Erfolge feiern kannst, solltest du folgende Dinge am Leg-Day unbedingt vermeiden.

Punkt 1: Suche dir niemals den einfachsten Weg

Ziehen wir direkt noch einmal einen Vergleich zum Brusttraining. Würdest du hier das schwere Bankdrücken oder die Dips mit Zusatzgewicht vernachlässigen? Oder würdest du hier schon einige Wiederholungen vor dem Punkt des Muskelversagens die Hantel wieder zurück legen? Oder würdest du hier vielleicht nicht GERADE das schwere Bankdrücken in den Vordergrund stellen und dieses dann mit maximaler Intensität trainieren? Warum machst du es dann beim Beintraining nicht auch so? Hier werden oftmals einige wenige Sätze halblebige Kniebeugen trainiert, bevor man sich auf die Pumpsätze an Strecker und Beuger macht, die definitiv entspannter sind als schwere tiefe Kniebeugen. Suche dir NIEMALS den einfachsten Weg!

Punkt 2: Die Form zu Gunsten des Gewichts missachten

Bei kaum einer anderen Muskelgruppe bzw. bei kaum einem anderen Training einer Muskelgruppe ist dieser Punkt so entscheidend wie beim Beintraining. Wer hier damit beginnt die Knie beim Kniebeugen oder bei der Beinpresse nach innen gleiten zu lassen oder die Fersen bei einer dieser Übungen erlaubt vom Boden abzuheben, der programmiert seine Probleme in Sprunggelenke, Knie, Hüfte oder unterer Rücken schon selbst vor. Daher ist es extrem wichtig, sich bei solchen komplexen Übungen wie etwa der Kniebeuge oder der Frontkniebeuge bereits im Vorfeld mit der Technik über viele viele Einheiten hinweg auseinanderzusetzen. Denn so effektiv wie diese Übungen auch sein können, so groß ist auch ihr Verletzungspotential wenn man sie fehlerhaft ausführt. Achte also unbedingt darauf, dass du hier wirklich sauber trainierst. Auch wenn das bedeutet, dass du weniger Gewicht verwenden musst.

Punkt 3: Dein Ego über das Training entscheiden lassen

Dieser Punkt schließt sich Punkt 2 schon direkt und unmittelbar an. Denn wer sein Ego entscheiden lässt, der wird mit Sicherheit zu viel Gewicht auflegen. Vor allem dann, wenn man einer der Typen ist, die sich für ein Beintraining so richtig gut motivieren können. Die Verletzungsgefahr steigt hier aber natürlich ins unermessliche oder - im besseren Falle - man führt die Übungen plötzlich nicht mehr so effektiv aus wie man könnte und sollte. Die Range of Motion verkürzt sich beispielsweise, was zu einer geringeren Stimulation der Muskelfasern führt. Daher gilt auch hier noch einmal explizit die Empfehlung, das Ego an der Türe abzugeben!

Punkt 4: Unterschätze das Cardio nicht

Cardiotraining ist für viele ein notwendiges Übel. Vor allem in der Definitionsphase. Natürlich, Cardiotraining ist unglaublich wichtig für die Gesundheit und die körperliche Fitness und auch die Leistung und Regeneration können von regelmäßig durchgeführtem Cardiotraining profitieren. Aber es gibt einen Zeitpunkt, zu dem Cardiotraining tabu sein sollte: Die Zeit VOR einem Beintraining. Und damit sind nicht nur die letzten Stunden oder die unmittelbare Zeit vor dem Beintraining gemeint, sondern die gesamten letzten 24 Stunden vor dem Beintraining. Denn man sollte niemals unterschätzen, welch negative Auswirkungen selbst ein lockeres Cardiotraining auf die Trainingsintensität des Beintrainings nachher haben können!
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