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DISCOPUMPER nicht mit mir: Durch diese 5 Tipps zu einer starken Oberschenkelmuskulatur!

Wer das Fundament seines Körpers nicht ordentlich trainiert, wird meist auch den Bereich darüber und somit den Oberkörper nicht optimal formen können. Wir möchten dir Tipps zu Übungen und der Umsetzung geben, um deine Oberschenkel und deine komplette Beinmuskulatur zum Wachsen zu bringen! Wer seine Beinmuskulatur vernachlässigt, verschenkt sehr viel Wachstumspotential für seinen Körper. Dies gilt nicht nur für die Muskulatur an den Beinen, sondern für die gesamte Muskulatur deines Körpers und dessen Balance.

1. Du musst die richtigen Übungen  einsetzen!

Wer seine Beine trainieren möchte, kann dies auf viele Wege tun, allerdings gibt es sehr effiziente Übungen und Ansätze seine Beine zu trainieren, um einen richtigen Reiz zu setzen. Eine der besten Übungen, um die kein trainierender herum laufen sollte, sind Kniebeugen. Kniebeugen sind je nach ausgeführter Tiefe, für das Gesäß des Athleten und auch vor allem für seine Oberschenkelmuskulatur ein Muss. Dabei gibt es verschiedene Varianten, welche ausgeführt werden können, um die Muskulatur immer wieder neu zu reizen und etwas anders zu belasten. Neben der Kniebeuge, sollten in deinem Trainingsplan der Beine, ebenso Kreuzheben, eine Beinpressenübung und Isolationsübungen für die unterschiedlichen Bereiche des Oberschenkels eingesetzt werden, um diese schlussendlich auszupowern. Wer sich jedoch eine grundlegende Übung aussuchen müsste, um seine Beinmuskulatur und vor allem die Oberschenkel zu trainieren, der sollte wohl immer die Kniebeuge bevorzugen.

2. Die Ausführung der Übungen ist sehr wichtig!

Natürlich sind die Ausführungen aller Übungen wichtig, allerdings werden bei den Beinübungen meist sehr hohe Gewichte eingesetzt, was das Verletzungsrisiko noch weiter steigern kann, weshalb wir auf diesen Punkt nochmals hinweisen möchten. Du solltest die Ausführung immer möglichst optimal ausführen, auch auf die Stellung und den Winkel deines Rückens achten, denn dieser wird leider häufig zu stark gekrümmt. Besonders beim Kreuzheben, welches neben den Beinen auch deinen Rücken mittrainiert, sollte auf die Rückenstellung achtgeben werden. Auch weil du den ganzen Tag über weiter deine Beinmuskulatur mit deinem Körpergewicht belasten musst, solltest du auf die Gesundheit dieser achten. Wer sich an der Beinmuskulatur oder den Knie- und Fußgelenken verletzt, ist auch im Alltag stark eingeschränkt, dies solltest du nicht vergessen.

3. Einsatz der Intensität

Welche Übungen du auch einsetzt, es bieten sich auch bei dem Beintraining Intensitätsübungen an, welche deine Muskulatur extrem fordern können und so das Muskelwachstum beschleunigen. Wir möchten dir ein paar Anreize geben. - Teilwiederholungen, um die letzte Kraft zu generieren. - Spannung halten und Wiederholungen nicht komplett beenden, um die Kontraktion zu verstärken - Reduktionssätze, um deine Beine zum Brennen zu bringen - 3-5 sekündige negative Wiederholungen, um das Muskeltrauma stark zu erhöhen Alle diese Techniken haben eines gemeinsam, sie bringen dir meistens einen extremen Pump in die Muskulatur, reizen und verbessern dein Muskelwachstum und holen alles aus deiner Leistung heraus. Dies kann dir definitiv helfen, um muskulöse Beine aufzubauen. Du solltest jedoch dein Training immer auf deine Regenerationsfähigkeit aufbauen, um deinen Körper auf Dauer nicht zu stark zu belasten.

4. Beintraining ist nichts für Weicheier, daher heißt es Zähne zusammen beißen!

Wer starke Beine haben möchte, muss einige Schmerzen in Kauf nehmen, denn geschenkt gibt es die starken Stampfer leider nicht. Wer eine beeindruckende Beinmuskulatur aufbauen möchte, der wird nicht daran vorbei kommen, gewisse Schmerzen in Kauf zu nehmen. Neben extremem Brennen beim Training, was du jedoch auch von anderen Muskelgruppen kennen solltest, ist vor allem ein starker Muskelkater für den Alltag etwas unpraktisch, doch da musst du durch, wenn mal etwas aus deinen Beinen werden soll.

5. Ohne eine gute Ernährung werden auch die Beine streiken!

Ohne die richtige Ernährung, wirst du auch deine Beinmuskulatur nicht aufbauen. Vor allem bei einem sehr harten Beintraining, können oft eine Portion Extracarbs Wunder bewirken, um mehr Kraft für das Training aufbringen zu können und so auch deine Leistung zu verbessern. Dies kommt auch dadurch, dass dein Gesäß und die Oberschenkelmuskulatur wohl zu den größten deines Körpers zählen und somit natürlich auch einiges an Energie für das Training aufbringen müssen. Deine Ernährung sollte jedoch allgemein sportiv gestaltet sein und auf deinen Körper abgestimmt, um auch deine Beinmuskulatur durch die richtigen Nährstoffe zu unterstützen.

Fazit

Wer die richtigen Übungen für seine Beine anwendet, wirklich hart trainiert und sich nicht vor Schmerzen scheut, der wird auch seine Beine ordentlich aufbauen können. Dabei können auch Intensitätstechniken bei der Reizsetzung sehr gut helfen. Deine Ernährung solltest du immer im Auge behalten und bei hartem Beintraining kann dir auch einmal eine Extraportion Kohlenhydrate zu einer Maximalleistung verhelfen.
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