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Ein Trainingsplan der perfekt zu DIR passt!

Mit dem Training ist das so eine Sache. Es gibt viele unterschiedliche Philosophien, viele Ansatzmöglichkeiten und viele Meinungen. Selbst die Wissenschaft an sich scheint hier Ungereimtheiten in sich mitzubringen. Vielleicht liegt es daran, dass sich die wissenschaftlichen Untersuchungen meist an den Erfahrungen des praktischen Bodybuildings orientieren? Wer weiß es!? Fakt ist jedoch, es gibt nicht DEN perfekten Trainingsplan oder DAS optimale Programm das für jeden passt. Es gibt nur DEN perfekten Trainingsplan für DICH! Aber hier funktioniert ein 0815-Plan der einfach nur 1 zu 1 von irgendeinem anderen Sportler übernommen wurde einfach nicht. Hier muss man ein wenig tiefer gehen. Nicht nur die Ziele und das Training selbst analysieren, sondern auch die Umstände und Gegebenheiten, in denen man sich aktuell befindet. Und interessanter Weise ist es genau DAS, was häufig vernachlässigt wird oder überhaupt keine Beachtung findet. Dieser Artikel soll dir nun dabei helfen, dies in Zukunft zu ändern, um besser abwägen zu können, was denn die für DICH optimale Vorgehensweise darstellen könnte!

Wenig Stress, gute Regeneration

Wer wenig Stress im Alltag hat, sei es in Beruf oder Studium oder auch einfach im familiären Umfeld oder in den sozialen Gefügen in denen man sich bewegt und gleichzeitig eine gute Regenerationsfähigkeit mit bringt, der ist zweifelsohne am besten mit Volumentraining bedient. Viel und häufig sollte hier die Devise sein. Gerne auch mit diversen „verrückten“ Vorgehensweisen und Intensitätstechniken hier und da. Mit dieser Art des Trainings wird man in solchen Situationen die wahrscheinlich besten Ergebnisse erzielen. Das Problem bei einem solchen Vorgehen ist jedoch, dass die Kombination von wenig Stress und einer guten Regeneration eher selten ist bei Amateursportlern. Oftmals ist es entweder so, dass man wenig Stress hat, aber vielleicht nicht die optimale Regenerationskapazität oder man ist in Sachen Regeneration genetisch für diesen Sport gemacht, hat jedoch in seinem Leben noch jede Menge anderer Verpflichtungen, die Vorrang und eine höhere Priorität genießen. Ein gutes Beispiel für derartige Fälle sind oftmals Studenten. Ein verhältnismäßig lockeres Leben, jung, gute Regeneration und hormonell in der Blütezeit. Dann kann man richtige gute Fortschritte mit Volumentraining machen!

Gute Regeneration, viel Stress

Das ist ganz häufig der Fall. Man hat eine eigentlich gute Ausgangslage, der Alltag macht jedoch einen Strich durch die Rechnung. Man hat viel Stress und das nimmt natürlich einen ordentlichen Teil der Regenerationskapazität in Anspruch. In solchen Fällen macht es keinen Sinn, überaus volumenreich zu trainieren. Und schon gar nicht mit viel Volumen und einer hohen Frequenz. Hier scheint es sinnvoller, sich für eine Seite zu entscheiden. Entweder ein höheres Volumen mit reduzierter Frequenz oder eine hohe Frequenz mit jeweils niedrigem Volumen. Was jedoch stark eingeschränkt sein sollte, ist die Anwendung von diversen Intensitätstechniken und den angesprochenen „verrückten“ Trainings-Add-Ons! Jeden Muskel 2-3 mal wöchentlich zu trainieren mit einer moderaten Volumenwahl dürfte hier der Schlüssel zum Erfolg sein.

Viel Stress, schlechte Regeneration

Diesen Punkt können wir auch gleichsetzen mit einem Szenario von wenig Stress und einer schlechten Regeneration. Also das Worst Case Szenario. Leider befinden sich viele von uns in diesem Bereich. Vielleicht auch einfach deshalb, weil das Leben einem von Haus aus viel an Regenerationskapazität raubt. Hier bleibt dann nur die Wahl, hohe Frequenz mit geringer bis moderater Intensität und wenig Volumen oder eine sehr hohe Intensität mit ebenfalls geringem Volumen und eingeschränkter Frequenz. Dieses Szenario ist im Übrigen auch angebracht während Diätphasen, wenn die Kalorienzufuhr eingeschränkt ist. Auch das ist ein Stressor für den Körper! Allerdings macht es in dieser Situation deutlich mehr Sinn, sich auf die Variante mit der hohen Intensität zu stürzen und lieber etwas weniger Volumen und eine geringere Frequenz zu wählen.
Tags: HIT, HST, Volumen
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