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Jugendliche und Anabolika – Die 5 größten Gefahren – Teil 1!

Der Einsatz von Anabolika hat schon lange Zeit den Profisport verlassen und ist in der Mitte unserer Sportszene angekommen. Jugendliche sind sich häufig nicht den Gefahren gewisser Folgen bewusst oder nehmen sie anders wahr als ein Erwachsener. Sie kennen vielleicht einzelne körperliche Schäden, die durch Anabolika ausgelöst werden können, doch beschäftigen sie sich mit den Gefahren nur an der Oberfläche. Wir möchten dir die größten Gefahren für Jugendliche und den Medikamentenmissbrauch in Form von Anabolika aufzeigen!

Gefahr 1: Was ist Anabolika überhaupt?!

Das Problem beginnt schon damit, dass viele Jugendliche keine Ahnung davon haben, was Anabolika überhaupt ist. Durch dieses fehlende Wissen werden Nebenwirkungen und die vielen Probleme, die auftreten können einfach heruntergespielt, denn es wurde sich nie wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt. Als Jugendlicher neigt man leider gerne dazu Dinge auszuprobieren und zu machen, die erst später hinterfragt werden, weil die Konsequenzen gerne als zweitrangig angesehen werden. Diese Gefahr führt Jugendliche im schlimmsten Fall auf den Weg eines Dauerkonsumenten... Anabolika ist ein Oberbegriff, der für den Aufbau von Muskelmasse eingesetzt wird „anabole Substanzen“. Es kann sich um sehr viele Präparate handeln, über welche genau recherchiert werden sollte – im besten Falle führt die Recherche dann zum Eingeständnis, dass der Jugendliche die Nebenwirkungen nicht in Kauf nimmt und den Sinn hinter einer Einnahme verliert!

Gefahr 2: Nebenwirkungen werden relativiert!

Nebenwirkungen werden sehr gerne relativiert. Am häufigsten geschieht dies durch den Kumpel, der beispielsweise schon seit einem Jahr ein gewisses Präparat zuführt und überhaupt keine Nebenwirkungen verspürt. Dass er kaum noch schläft, nachts Aussetzer der Herztätigkeit hat, sich sein Blutbild evtl. schon stark verschlechtert hat und vieles weitere, lässt er bei seiner Geschichte allerdings geschickt aus. Besonders im Jugendalter wird gerne nicht die ganze Wahrheit erzählt, denn – NEIN – Nebenwirkungen treten ja nur bei „Loosern“ auf. Die häufig angebrachten und bei einer kleinen Recherche auffindbaren Nebenwirkungen treten sehr oft auf, teilweise sind sie noch wesentlich schlimmer oder es treten Begleiterscheinungen auf, die man dann nicht erwartet hat. Wenn Nebenwirkungen bekannt sind, dann müssen diese auch für Ernst genommen werden, denn auch Spätfolgen sind Folgen, die ein Jugendlicher ernst nehmen muss!

Gefahr 3: Die psychische Abhängigkeit!

Das Verständnis für Abhängigkeiten ist immer wieder ein Problempunkt! Abhängigkeiten sind sehr individuell und nichts, was man jemandem direkt vorführen kann, außer evtl. ein Video von einem kalten Entzug oder ähnlichem, was allerdings auch nicht wirklich sinnvoll wäre. Genau aus diesem Grund versteht man die Problematik auch nur dann, wenn man sie verstehen möchte. Auch wird diese Thematik gerne stark heruntergespielt, wenn es um Anabolika geht - dabei ist eine Abhängigkeit sehr wahrscheinlich. Wer eine lange Zeit Anabolika konsumiert, wird ohne die aufbauende Substanz keinen Spaß mehr am Sport haben. Dabei können bei falschem Absetzen nicht nur starke Depressionen und weitere Nebenwirkungen auftreten, sondern ebenso der Körper wieder stark an Muskulatur verlieren, was weitere psychische Probleme mit sich bringt. Die psychische Abhängigkeit von Anabolika kann starke Ausmaße annehmen und auch dies sollte jeder wissen, der sich solche Präparate zuführt!

Fazit!

Der Konsum von Anabolika ist ein schwerer Eingriff in den Organismus. Dabei werden gewisse Gefahren gerne vernachlässigt oder nicht gesehen. Für einen Jugendlichen und dessen Körper kann die Zufuhr von gewissen Präparaten noch schwerere Folgen besitzen, als für einen Erwachsenen. Jeder, der mit dem Gedanken spielt Anabolika zu konsumieren, der sollte sich außerdem im Klaren sein, dass der Körper individuell reagiert. Was bei dem Kumpel evtl. erst einmal den Anschein macht, dass es gut funktionieren würde, kann nach einiger Zeit ebenso noch zu Problemen führe. Es können schwerwiegende Krankheiten ausbrechen oder diese nachhaltig unterstützt werden. Am Ende ist jeder Erwachsene allerdings selbst für sich verantwortlich! Im zweiten Teil möchten wir dir 2 weitere große Gefahren aufzeigen und nochmals ein komplettes Fazit zu der Thematik ziehen!
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