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Kraftsport ist ungesund – was ist dran?

Sehr häufig hört man aus der Bevölkerung stimmen, die Kraftsport als ungesund deklarieren. Dabei kommen diese Stimmen nicht nur von Nicht-Sportlern, sondern ebenso von Experten des Sportbereichs. Doch was ist dran an der Aussage?

Kraftsport und Gesundheit!

Wenn wir die Ausgangsfrage beantworte möchten, sollten wir darüber nachdenken welchen Einfluss Kraftsport auf den Körper nimmt, um daraus folglich abzuleiten, ob etwas an der Hypothese dran ist oder nicht. Kraftsport nimmt unterschiedlichen Einfluss auf den menschlichen Körper. Zum einen stärkt der Kraftsport die Muskulatur und macht den gesamten menschlichen Apparat leistungsfähiger und auf der anderen Seite hat er ebenso Potential Hormonsynthesen zu verändern sowie auch Enzymaktivitäten zu erhöhen. Kraftsport verbrennt eine hohe Anzahl an Kalorien und kann die Beweglichkeit sowie die Durchblutung des Körpers fördern. An dieser Stelle könnten noch viele viele weitere Eigenschaften des Kraftsports auf den Körper angemerkt werden. Diese ganzen Aspekte wirken sich positiv auf den Organismus aus und können präventiv einer Vielzahl von Krankheiten vorbeugen. Krafttraining ist somit eigentlich eine sehr gute Sache für den Körper und dies haben wir bereits ausgiebig in vielen Artikeln zum Ausdruck gebracht. Wo ist jetzt der Ansatz, dass Personen den Kraftsport als ungesund betiteln?

Was sagen die Stimmen gegen den Kraftsport?

Es gibt Stimmen gegen den Kraftsport, die diesen als Zerstörer des Körpers ausmachen. Dabei muss man allerdings immer genau definieren wie diese den Bezug zur Thematik sehen. Es geht nicht darum den Kraftsport prinzipiell schlecht zu reden. Es geht mehr darum auf die Gefahren aufmerksam zu machen, doch wird diese Darstellung schnell so hochgeschaukelt, dass die Aussagen falsch verstanden werden. Es wird von vielen Seiten gesagt, dass Kraftsport mit der Ambition, die Kraft über Jahre zu steigern, schlecht für den Körper sei. Die Begründung ist folgende. Der Sport ist in adäquaten Mengen sehr gesund für den Körper, als Leistungssport führt er jedoch oft so schweren Verletzungen, Bluthochdruck sowie Herzerkrankungen. Es ist also die Rede von leistungsorientierten Sportlern im Bereich Kraftaufbau. Die Stimmen aus der Bevölkerung, die teilweise nur aufkommen, weil sich selbst nicht bewegt werden möchte oder Neid auf andere entsteht, lassen wir an dieser Stelle natürlich außen vor. Ebenso ist Leistungssport im Kraftsport im Kindesalter bewiesenermaßen nicht gesund.

Wie lässt sich die Aussage beurteilen?

Kann man eine solche Aussage einfach so im Raum stehenlassen? Wir finden nein – denn die Behauptungen beruhen weder auf einer guten Studie, noch auf anderen Beweisen. Diese Grundaussage würde bedeuten, dass jeglicher Leistungssport „Mord“ ist, der im Bereich Kraft angesiedelt wäre. Dabei sind jedoch die körperlichen Voraussetzungen, Ziele und der Ansatz des Sportlers sehr entscheidend. Verletzungen lassen sich leider nie ganz ausschließen und sicherlich ist die Gefahr sich zu verletzen beim Bewegen von sehr hohen Gewichten größer, als beim Bewegen von niedrigen Gewichten, doch auch dies lässt sich nicht verallgemeinern – solange die Technik sehr gut ausgeführt wird. Wir behaupten, dass Sportler, die anatomisch nicht als Kraftdreikämpfer „gebaut“ wurden, nach ein paar Jahren ohnehin weniger und leichter trainieren und mehr oder weniger aus dem Leistungssport herauswachsen. Dies liegt vor allem daran, dass die Erfahrung dem Sportler schnell aufzeigt, was ihm gut tut und was nicht. Sie trainieren oft noch ihr Leben lang, allerdings nicht mehr mit dem Wettkampfgedanken und daher wird häufig mehr auf den Körper gehört und dessen Grenzen werden weniger ausgetestet – dies ist unser langjähriger Erfahrungswert.

Fazit!

Es lässt sich unserer Meinung nicht so einfach verallgemeinern, dass Kraftsport und auch nicht Kraftdreikampf oder Kraftsport mit dem Ziel Kraftsteigerung so einfach als „ungesund“ abgestempelt werden kann. Sicherlich gibt es Sportler, die sich teilweise schaden werden, doch auch dies lässt sich nicht generalisieren. Jeder Mensch reagiert individuell auf hohe Belastungen. Kraftsport sollte immer nachhaltig betrieben werden, mit dem Blick auf die eigene Gesundheit, wenn dies der Fall ist, dann sehen wir keine Nachteile, sondern nur die so oft angesprochenen Vorteile!
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