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Mit diesen außergewöhnlichen Übungen machst du Schwächen zu Stärken!

Wir kennen sie alle. Die Muskelgruppen die hinterherhinken. Seien es die Beine oder die Schultern, die Brust oder der Rücken. Und wir können oftmals gar nicht betiteln, warum gerade diese Muskeln unsere Schwachstellen sind. Nicht selten kommt das jedoch davon, dass wir nicht gut ausbalanciert trainieren und infolgedessen kann es schnell zu diversen Dysbalancen kommen. Oder ein Glied in der Kette ist zu schwach. Vielleicht ein Glied, welches man gar nicht vermuten mag? Genau hier gilt es dann anzusetzen. Oftmals mit für einen FitnessFreak außergewöhnlichen Übungen, teilweise sogar aus anderen Sportarten, wie Turnen, Strongman oder aus dem Kettlebell Sport. Mit diesen Übungen lassen sich oftmals gezielte, kleine Schwächen auftrainieren, sodass man in der eigentlichen Übung und dem Großen und Ganzen weiter voran kommt!

Übung 1: TGU to Overhead Carry

Klingt spektakulär. Ist es aber eigentlich gar nicht. Hilft jedoch ungemein, wenn die Schulterentwicklung ein Problem ist oder man bei Übungen wie Military Press oder auch beim Bankdrücken einfach nicht weiter vorankommen mag. TGU steht dabei für Turkish Get Up. Diese Übung wird eigentlich im Ursprünglichen mit einer Kettlebell ausgeführt. Wer also entsprechend eine solche Kugelhantel zur Hand hat, sollte diese auch verwenden. Alternativ kann auch eine Kurzhantel verwendet werden. Beim Turkish Get Up steht man mit einer Kettlebell in der Hand und mit durchgestrecktem Arm von der liegenden Position in die stehende Position auf, ohne den Arm dabei anzuwinkeln. Die Hantel bleibt über die gesamte Bewegung direkt über der Schulter. Das stärkt die Rotatorenmanschette und auch die Core Muskulatur wird gut trainiert. Und genau diese ist es, die uns oftmals ein Problem macht beim Schulterdrücken. Wenn wir nicht fest genug im Core sind, dann können wir keine stabile Position einnehmen und verschenken Unmengen an Kraft und Potential. Wenn wir nach dem Turkish Get Up in aufrechter Position stehen, befindet sich die Hantel mit gestrecktem Arm in Overhead Position. Ähnlich der Endposition beim Schulterdrücken mit einer Kurzhantel. Und in dieser statischen Position wird nun losmarschiert. 25-50m sind ideal. Dort angekommen geht man in die umgekehrte Reihenfolge des TGU und legt sich wieder hin. Der Overhead Carry ist ebenfalls extrem förderlich für die Core Muskulatur und eine perfekte Übung für die Schulterstabilisation! Diese Kombination führt zu einer guten Schulterentwicklung und sollte regelmäßig absolviert werden!

Übung 2: Bulgarian Split Squats

Diese Übung ist vor allem dann von Vorteil, wenn man Probleme mit der Beinentwicklung und der Kraftentwicklung im Unterkörper hat. Denn bei den Bulgarian Split Squats wird jedes Bein einzeln trainiert. Dabei stellt man das hintere Bein auf einer Trainingsbank auf und macht in dieser Position mit jeweils einer Kurzhantel in der Hand Ausfallschritte. Hier kommt es also nicht nur darauf an, ein Bein isoliert zu trainieren, sondern auch darum, die Balance zu halten und gleichzeitig hat man eine fantastische Dehnung im hinteren aufgelegten Bein, während das vordere Arbeitsbein intensiv trainiert wird. Mit dieser Übungen lassen sich Rechts-Links-Schwächen sehr gut beheben. Denn bei Übungen wie Kniebeugen oder auch in der Beinpresse, kommt es schnell vor, dass man aus verschiedenen Gründen mit einem Bein mehr arbeitet als mit dem anderen. Das führt nicht nur zu einer Dysbalance zwischen den beiden Beinen, sondern kann auch Probleme in der Hüfte oder im Bereich des unteren Rückens machen. Das ist natürlich gar nicht gut. Daher sollte man diese Übung auch dringend als Gradmesser dafür ansehen, wie symmetrisch man wirklich trainiert. Und Symmetrie sollte für einen FitnessFreak das oberste Gut darstellen!
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