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Muskelaufbau Ade: 3 Fehler, die den Muskelaufbau unnötig erschweren!

Die Entwicklung in der Fitnessszene ist in der heutigen Multimediazeit sehr interessant zu beobachten. Wo es früher nur wenige Quellen gab, wie beispielsweise das Medium Zeitschrift, hat sich mit Einführung des Internets extrem viel getan. Jeder kann sich seine Informationen heute selbst suchen, doch sind die Quellen nicht immer seriös. Neben der Seriosität gibt es Unmengen an Möglichkeiten seine Informationen zu erhalten, somit ist auch die Auswahl des „richtigen“ Kanals die Frage. In Folge der vielen Möglichkeiten, sich mit Infos zu versorgen, wird der Fitnesssport allgemein sehr verkompliziert, denn es wird von Unternehmen immer wieder nach neuem Content gesucht. Wir möchten dir 3 Fehler präsentieren, welche aus diesem „Verkomplizieren“ entstanden sind!

1. Das Training ist nie gut genug!

Das Training ist heute ein extrem komplexes Gebilde aus vielen Faktoren, die wissenschaftlich auseinander genommen werden. Der eigentliche Hintergrund, nämlich das Ziel, wird dabei leider komplett vergessen. Es sollte hauptsächlich um Spaß am Sport gehen und um dein persönliches Ziel. Du darfst dich nicht in zu viel Theorie verrennen. Natürlich ist Wissen Macht und viel über das Training zu wissen ein großer Vorteil, doch solltest du nicht vergessen, was du eigentlich im Studio tust! Durch die extrem vielen unterschiedlichen Programme, Herangehensweisen und Systeme, die der Fitnessmarkt in den letzten Jahren hervorgebracht hat, wird der Sportler mit Informationen überschwemmt. Lass dir nicht das Gefühl einreden, dass dein System schlecht ist und du immer wieder durch andere Programme noch bessere Ergebnisse erhalten wirst! Dein Training ist dann gut genug, wenn es für dich gute Ergebnisse liefert. Wenn eine gute Progression beim Muskelaufbau voran schreitet und sich deine Form verbessert, dann beende es auch nicht. Sei realistisch und lass dich nicht von utopischen Zahlen aus der Ruhe bringen, denn ansonsten verschwendest du evtl. Zeit mit Programmen und Systemen, die dich nicht weiter bringen.

2. Probiere Ernährungsform Nummer 2384!

Im Ernährungsbereich gibt es ein ähnliches Problem. Mittlerweile gibt es extrem viele Ernährungsformen, die du nutzen kannst, um noch „gesünder“ zu leben. Jeder neue Trend verspricht die beste Ernährungsform oder der beste Lifestyle überhaupt zu sein. Du wirst gesünder sein, besser aussehen und auch die Muskeln wachsen wie Gras....?! Falsch! Eine spezifische Ernährungsform macht nur dann Sinn für den Muskelaufbau, wenn sie dir alle wichtigen Nährstoffe für den Aufbau des Muskelgewebes liefert. Grundsätzlich solltest du dich immer versuchen so zu ernähren, dass du alle wichtigen Nährstoffe über den Tag aufnimmst. In welcher Ernährungsform du das machst sei dir überlassen. Je spezieller die Ernährungsform, desto komplizierter machst du es dir meist. Am einfachsten wirst du mit einer Mischkost an dein Ziel gelangen. Wer allerdings beispielsweise eine vegane Lebenseinstellung verfolgt, durch gewisse Einstellungen gegenüber anderen Lebewesen usw., der wird in der heutigen Zeit ebenfalls ausreichend Möglichkeiten erhalten. Du solltest dir einfach im Klaren sein, dass je spezifischer die Ernährungsform, desto schwieriger die Umsetzung und vor allem je komplizierter. Du solltest dich mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen, jedoch deshalb noch lange nicht jeden neuen Trend mitmachen, denn auch so kannst du dir deinen Lifestyle verkomplizieren! Durch das dauernde Ausprobieren von Ernährungsformen wirst du bezüglich des Muskelaufbaus mehr Nach- als Vorteile haben!

3. Ein Cheatday gehört einfach dazu!

In letzter Zeit hört es sich aus vielen Ecken so an, als wenn ein Muskelaufbau ohne Cheatday nicht mehr möglich wäre. Diese Aussage ist natürlich totaler Blödsinn. Wer eine extrem strenge Diät macht oder ohne einen Cheatday nicht die Disziplin dafür hat, seine Ernährung dauerhaft kontrollieren zu können, der kann zu einem Cheatday greifen. Ein Cheatday kann einen psychologischen Vorteil erbringen und ein evtl. nötiges Auffüllung von Nährstoffen herbeiführen. Grundlegend ist ein Cheatday nicht nötig und wurde früher auch nur für richtige Wettkampfathleten empfohlen. Heute wird der Cheatday einfach gerne missbraucht, um seine nötige Disziplin nicht mehr einhalten zu müssen, um seine Diät nicht durchzuhalten – natürlich kann man das nicht verallgemeinern! Der Cheatday gehört allerdings nicht grundlegend zur Fitnessernährung - nutze den Cheatday nur, wenn er wirklich nötig ist – wenn du ihn eigentlich nicht benötigst, wird nur deine Form darunter leiden!

Fazit!

Immer neue Trends und die Verkomplizierung der eigentlichen Grundlagen können dich durch unterschiedlichste Faktoren aus der Bahn werfen. Du wirst durch zu viele Fehler nicht mehr effektiv trainieren oder dich ernähren können. Nutze die Dinge, die schon immer funktioniert haben und für dich gut funktionieren und verändere Dinge nicht zu stark, die Erfolge zeigen! Der Muskelaufbau ist nicht immer einfach, allerdings einfacher als man ihn in der heutigen Zeit gerne darstellt, nur um gewisse Produkte an den Markt zu bringen!
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