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So baust du richtig gute Beine auf!

Wenn du richtig gute Beine hast, bist du wahrscheinlich fast schon ein auffallendes Phänomen in deinem Studio. Es sei denn natürlich, du trainierst in einem Bodybuilding- oder Powerlifting-Gym. Dort wird Beintraining natürlich groß geschrieben. In kommerziellen Studios hingegen, sieht man viele „Oberkörper-Pumper“, die keinen Wert auf das Beintraining legen. Schließlich fahren diese Personen ja auch schon täglich 10 Minuten mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das reicht als Beintraining. Interessanterweise bewegen sie aber auch täglich ihre Arme und trainieren sie dennoch im Studio. Welch Ironie des Schicksals. Noch schlimmer als keine Beine zu trainieren ist jedoch, kein Beintraining empfohlen zu bekommen. Und auch das ist keine Seltenheit in Studios. Trainer behandeln Beintraining oftmals stiefmütterlich. Beim Brusttraining werden dutzende Sätze unterschiedlichster Übungen aufgeschrieben und empfohlen, bei den Beinen ist es dann meist nicht mehr als ein wenig Beinpresse. Mit etwas Glück noch Beinbeuger. Doch so baut man keine starken Beine auf. Und das obwohl es sich bei den Beinen um die größten und stärksten Muskelgruppen unseres Körpers handelt. Trotzdem wird dieser Bereich häufig vernachlässigt. Wenn du nicht zu dieser Gruppe gehören möchtest, dann bist du hier genau richtig. Lies weiter!

Kniebeugen - wo sich die Spreu vom Weizen trennt!

Anders kann man es einfach nicht ausdrücken. Die Kniebeuge ist eine Übung, die den ganzen Körper trainiert. Und mit ihm auch gleich den Geist. Schon einmal einen 20er Atemkniebeugen Satz gemacht? Dazu verwendet man ein Gewicht mit dem man in etwa 10-12 Wiederholungen durchgehend und ohne Pause absolvieren kann - und beugt dieses Gewicht für nicht weniger als 20 Wiederholungen. Um dies zu schaffen. Bleibt man nach jeder Wiederholung mit der Stange auf dem Trapez kurz stehen, atmet ein paar mal tief durch und geht dann direkt in die nächste Wiederholung über. Solange, bis man die 20 Wiederholungen voll hat. Diese Technik hat schon eine ganze Menge beeindruckender Beine hervorgebracht. Und wer diese Methode schon einmal angewendet hat, der wird auch wissen, dass dieses Vorgehen nicht nur körperlich, sondern auch mental anspruchsvoll ist. Das Gefühl, wenn man die 20 Wiederholungen voll hat, jedoch so unbeschreiblich gut ist, dass man nach und nach auch mental daran wächst!

Beinpresse - volle Attacke auf die Oberschenkel!

Kniebeugen sind das Maß aller Dinge. Zumindest sollte man das meinen. Die Realität spricht jedoch eine andere Sprache. Denn für manche Personen, kann die Kniebeuge auch ein Problem darstellen. Vor allem dann, wenn man biomechanisch nicht optimal für diese Übung ausgestattet ist. Dann wird der untere Rücken schnell zum limitierenden Faktor. Ist dies der Fall, sollte die Beinpresse bevorzugt werden. Hier kann man ohne großartigen Einbezug des unteren Rückens, die volle Belastung auf die Oberschenkel lenken. Wer also Probleme mit der Kniebeuge hat, kann zu dieser effektiven Maschinenübung wechseln.

Mach einfach - BEIDES!

Wer gut beugen kann und kein Problem mit dem unteren Rücken hat, sollte seine Atemkniebeugen absolvieren und noch einige schwere Sätze Beinpresse folgen lassen. Die Atemkniebeugen fordern den unteren Rücken gut heraus. Noch mehr Kniebeugen macht daher nur selten Sinn. Um den Beinen aber noch mal ein paar extra Kilogramm aufzubrummen, kann man mit der Beinpresse die Oberschenkel gezielt „nachermüden“. Wer hingegen kein sehr guter Beuger ist oder Probleme mit den Hebeln beim Beugen hat, der geht in umgekehrter Reihenfolge vor. Die Beinpresse zur Vorermüdung. Hier gerne einige schwere Sätze. Dann sind die Beine bereits „angeschossen“, der untere Rücken ist jedoch noch frisch. Eine ideale Voraussetzung, um jetzt die Atemkniebeugen Technik einzuschieben. Die Oberschenkel werden zusätzlich gereizt und der frische, nicht erschöpfte untere Rücken wird plötzlich nicht mehr zum limitierenden Faktor. Time to grow!
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