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Stress und Muskelaufbau/Leistung

Wer kennt das nicht? Man rennt von einem zum nächsten Termin und geht gestresst ins Training. Dann kommen noch private Probleme dazu und schon hat man das Gefühl, dass das Training und die Leistung darunter leiden. Hat Stress wirklich einen schlechten Einfluss auf unsere Leistung und auf den Muskelaufbau?

Stress in unserer Zeit

Stress ist heutzutage eine unumgängliche Variable im Leben vieler Menschen. Ob Sportler oder nicht, Stress gehört zum Alltag und lässt sich oft leider auch nicht komplett vermeiden. Der Ausdruck Stress stammt dabei aus der Materialverarbeitung, wo Materialien auf Belastbarkeit beurteilt werden. Stress ist ein Zustand, welche sich meist multifaktoriell zusammen setzt und entsteht, wenn nur unzureichende Möglichkeiten zur Bewältigung einer Situation gegeben sind. Heutzutage sind oft Termine, familiäre Probleme, Leistungsdruck auf der Arbeit und auch im Sport, der ständige Kommunikationsfluss und viele weitere Faktoren typische Auslöser für Stress.

Wie Stress im Alltag eines Sportlers schnell entstehen kann

Neben  vielen Stressfaktoren, sollte Sport eigentlich zum Ausgleich dienen. Doch sind Leistungssportler meist ziel- und leistungsorientiert. Gesteckte Ziele und ein sportiver Lebensstil machen den Sport selbst evtl. zum Stressfaktor, denn der Sportler, egal ob Amateur oder Profi, setzt sich selbst einen Leistungsdruck. Ist der Sportler im Alltag überfordert, kann er seine  Leistung nicht mehr optimal erbringen, was sich negativ auf ihn auswirken kann und das Stresslevel weiter anhebt. Er sucht den Fehler, ist aber gleichzeitig frustriert, dass seine Leistung nicht mehr optimal verläuft oder die Zuwächse nicht mehr stimmen. Diese Frustration weitet sich ebenfalls in Form von Stress auf den kompletten Alltag aus. So kann es insgesamt zu einem großen Stresspotential kommen. Der Alltag verläuft schlecht und das Training ebenso, was sich immer weiter hoch schaukeln und der Betroffene immer unzufriedener mit seiner Situation sein wird. Oft wird erst zu spät erkannt, dass der Fehler nicht nur an einem speziellen Punkt gesucht werden sollte, sondern einfach eine Stressbewältigung stattfinden muss, um wieder ausgeglichener in den Tag zu starten und so wieder Leistung im Alltag und im Sport bringen zu können.

Auswirkungen von Stress

Ebenso wie Stress viele Faktoren als Auslöser benutzen, kann zu viel Stress viele negative Auswirkungen auf deinen Körper haben und sollte bei seinen negativen Auswirkungen  nicht unterschätzt werden. Dass heutzutage immer häufiger diagnostizierte „Burnout-Syndrom“ nimmt bereits alarmierende Betroffenenzahlen ein und zeigt, wie erschöpft viele Bürger im Alltag sind. Genau deshalb sollte ein Sportler der neben seinem stressigen Alltag auch evtl. eine Tagesplanung seines Essens und Trainings aufweist, besonders auf seinen Stresslevel achten. Typische Auswirkungen von Stress auf den Körper: Konzentrationsschwäche Müdigkeit und Schlafstörungen Leistungsabfall Höheres Verletzungsrisiko Höheres Infektionsrisiko Unausgeglichenheit Reizbarkeit Vergesslichkeit Depressionen und psychische Erkrankungen Rückenschmerzen und Verspannungen Magen- Darmbeschwerden Herz- Kreislauferkrankungen Mangelernährung Ausschläge usw. Es gibt sehr viele Auswirkungen, welche sich je länger der Zustand anhält, auch verschlimmern können. Oft wirken solche Auswirkungen multifaktoriell auf den Körper, was auf Dauer zu körperlichen Schäden führen kann. Dabei ist jedoch später schwer nachzuverfolgen, dass Stress und anfängliche psychische Probleme der Auslöser waren. Die genannten Auswirkungen werden sich nach Auftreten  natürlich auch auf viele weitere Dinge, wie deinen Hormonhaushalt, auswirken können, was deine Leistungsfähigkeit und den Muskelaufbau, negativ beeinflussen kann. Du siehst, Stress bringt sehr viele negative Auswirkungen mit sich, deshalb solltest du deinen Tag auch angemessen planen, um dein Training, deine Leistungsfähigkeit und dein Muskelwachstum nicht negativ zu beeinflussen. Dabei kann Stress auch etwas Gutes sein, um deine Leistungsfähigkeit zu steigern. Dieser Stress wird auch als positiver Stress bezeichnet und tritt zum Beispiel während deinem Training auf und hilft dir dabei motiviert und euphorisch zu sein.

Fazit

Ob Stress positiv oder negativ auf dich wirkt, musst du selbst herausfinden, wenn man Dinge sehr gerne macht muss Stress nichts schlimmes bedeuten, doch jeder besitzt eine gewisse Stressgrenze, welche man kennen sollte, um so auch seine Leistungsfähigkeit und/oder Muskelaufbau im Sport nicht negativ zu beeinflussen.
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