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Wenn du es wirklich ernst meinst, solltest du dieses Equipment immer bei dir haben!

Möchte man einfach ein wenig Sport betreiben, sich etwas bewegen und fit werden, dann benötigt man kein besonderes Equipment. Dann reichen Sportschuhe, Hose, T-Shirt, ein Handtuch und eine Trinkflasche aus. Und natürlich eine Mitgliedschaft im Studio. Möchte man hingegen Muskeln aufbauen und das auf dem effektivsten aller Wege, dann kann es sehr hilfreich sein, mit ein wenig Zusatzequipment zu arbeiten. Was du entsprechend als ernsthaft trainierender FitnessFreak immer in deiner Sporttasche dabei haben solltest, haben wir für dich in einem Artikel zusammengefasst.

Must Have: Liquid Chalk

Flüssige Kreide oder flüssiges Magnesium ist ein absolutes „Must Have“, wenn man hier und da auch mal richtig schwer trainiert. Und das sollte JEDER FitnessFreak tun. Man muss nicht permanent mit schwerem Gewicht hantieren, aber einen schweren Satz Kreuzheben ab und an oder auch Klimmzüge mit ordentlich Zusatzgewicht, das sind eben Erfolgsgaranten und diese sollte man für sich nutzen. Nun ist es allerdings auch so, dass hier oftmals der Griff der limitierende Faktor ist. Klar, man könnte nun auch zu Zughilfen greifen, doch dann wird das schwache Glied auch immer das schwache Glied bleiben. Das ist eigentlich nicht die beste Idee, oder? Liquid Chalk hingegen kann dir hier enorm helfen, bei schweren Übungen einen deutlich besseren Griff zu bekommen!

Must Have: Gewichtheberschuhe

Gewichtheberschuhe sind für all jene interessant, die Kniebeugen machen möchten. Demnach sollten 100% aller FitnessFreaks Gewichtheberschuhe besitzen. Auch hier sei angemerkt man muss nicht dauerhaft und ständig brutal schwer beugen, jedoch sollte man beugen. Und dann machen sich Gewichtheberschuhe bezahlt, da sie extrem viel Stabilität bringen. Und durch diese Stabilität ist es dem Sportler nun möglich, einen besseren Drehmoment aufzubauen. Und ein besserer Drehmoment wiederum ist der Schlüssel zu mehr Gewicht und einer besseren Technik. Also all das, was man benötigt, um sich zu verbessern. Und das wollen wir schließlich alle: besser werden!

Must Have: Zughilfen

In Punkt 1 wurde noch davon abgeraten und nun ist es ein „Must Have“? Wie kann das denn funktionieren? Ganz einfach! Es geht darum, die Zughilfen richtig zu nutzen. Bei den schweren Sätzen mit niedriger Wiederholungszahl und hoher Intensität solltest du wirklich auf Zughilfen verzichten. Lässt du aber beispielsweise beim Kreuzheben noch ein paar Sätze mit niedrigerem Gewicht und höherer Wiederholungszahl folgen, dann können Zughilfen nützlich sein. Hier solltest du auf einen Kreuzgriff verzichten, um deine Haltung und deine Ausführung auf Dauer korrekt zu halten. Nutze die Zughilfen also immer dann wenn es richtig schwer wird und vergiss sie, wenn du mehr an Technik, Ausführung oder auf Kraftausdauer trainierst.

Must Have: Gewichthebergürtel

Hier verhält es sich genau umgekehrt zu den Zughilfen. Lass den Gürtel so lange es geht beiseite und nutze ihn nur für die wirklich schweren Sätze im niedrigen Wiederholungszahlenbereich. Dann kann er dir helfen, einen erhöhten Druck im Bauchraum aufzubauen, um deine Wirbelsäule zu unterstützen. Das ist bei schweren Gewichten eine gute Sache. Versuch aber so lange wie möglich mit deinen Muskeln im Rump als Stabilisator zu arbeiten, damit diese auch ordentlich trainiert werden. Unterm Strich wirst du mehr davon haben. Vor allem dann bei Übungen, bei denen ebenfalls eine erhöhte Stabilität gefragt ist, bei denen man aber mit dem Gewicht nicht ganz so hoch gehen kann, sich aber in einer mehr oder minder kritischeren Körperhaltung befindet, wie etwa dem vorgebeugten Langhantelrudern!
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