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15 Jahre Praxiserfahrung: Die besten Supplements!

Oh mein Gott…ich bin ehrlich…ich will gar nicht wissen, wie viel Geld ich schon für Nahrungsergänzungsmittel ausgegeben habe. Ich will es nicht einmal überschlagen und mir eigentlich auch keine Gedanken drüber machen. Und ich denke, da bin ich mit Sicherheit nicht der Einzige! Und ich will auch gar nicht so ganz genau darüber nachdenken, was mir das alles WIRKLICH gebracht hat. Denn leider muss ich sagen, habe ich in den letzten 15 Jahren mehr blödsinnige und nutzlose Nahrungsergänzungsmittel gekauft und eingenommen, denn wirklich hilfreiche Supps. Doch die kleine Auswahl an hilfreichen Nahrungsergänzungsmittel würde ich hier gerne für euch vorstellen.

Omega-3-Fettsäuren

Wie ihr aus der Einleitung wohl entnommen habt, bin ich kein riesiger Verfechter von spektakulären Nahrungsergänzungsmittel. Warum? Weil Ergänzungsmittel für den Fettabbau in der Regel schlecht wirken und wenn doch, dann wäre das einfache Verlängern der Diät um etwa 1-2 Wochen wahrscheinlich deutlich effektiver als die Einnahme von irgendwelchen Designer-Fatburnern und beim Muskelaufbau reden wir in Zeitspannen von Monaten. Und wer weiß am Ende, ob die Supplements die man kurzfristig einnimmt denn tatsächlich einen messbaren Effekt in der Langzeitwirkung haben!? Bei Omega-3-Fettsäuren ist das jedoch eine andere Sache. Die langfristige Einnahme kann zu langfristigen gesundheitspositiven Anpassungen führen. Dabei geht es also nicht um eine Steigerung der Leistungsfähigkeit oder um das Fördern eines möglichst schnellen Muskelaufbaus, sondern einzig und alleine um gesundheitliche Aspekte, mit der positiven Nebenwirkung, dass die sportliche Leistungsfähigkeit möglicherweise noch etwas unterstützt werden kann. Aber diese Nahrungsergänzung würde ich definitiv jedem empfehlen!

Proteinshakes

Als richtiger Bodybuilder muss man Proteinshakes trinken, denn diese bringen dich noch einmal richtig nach vorne. So lauten zumindest die aussagen vieler. Oftmals wird dem Proteinshake noch immer magische Wirkung zugesprochen und man fühlt sich nach dem Training „sicherer“ und besser versorgt, wenn man einen Whey-Protein-Shake getrunken hat, verglichen mit dem Konsum einer Hähnchenbrust. Doch spätestens seit man auch wissenschaftlich belegen konnte, dass das Nährstoff-Timing und das „Window of Opportunity“ deutlich weniger Bedeutung haben als man vielleicht lange Zeit dachte, sollte das wohl kein all zu großes Thema mehr sein. Proteinshakes sind also grundsätzlich überflüssig. Naja…und trotzdem trinke ich sie gerne und regelmäßig und empfehle jedem, eine Dose oder einen Beutel davon zu Hause zu haben. Warum? Nicht etwa weil sie irgendwelche Vorteile aufweisen würden, sondern weil sie einfach praktisch sind und lecker schmecken! Denn einen Proteinshake kann man einfacher mal kurz trinken oder mitnehmen, verglichen mit einer vollständigen Mahlzeit. Sie erleichtern einem das Leben also ungemein. Oder auch wenn man keine Zeit zum Kochen hat oder keine Zutaten oder keine Lust oder was auch immer…mit Proteinshakes kann man entsprechend zumindest sicherstellen, dass man seinen Proteinbedarf gedeckt hat!

Creatin Monohydrat

Creatin muss unbedingt in diese Liste, weil es einfach funktioniert und eines der wenigen Supplements mit wirklich gesichertem wissenschaftlichen Background ist. Allerdings muss man hier nicht die ultimativen Creatin-Hydromatrix-1,3-Malat-Extreme-Buffering-Double-Protection Formen wählen, sondern es reicht ein stinknormales Creatin Monohydrat. Denn egal was für spektakuläre Formen auch auf dem Markt sind, am Ende ist der wirklich Wirkstoff das Creatin. Und all die positiven Studien die eine Wirkung und Leistungsoptimierung durch Creatin bewirkt haben und gezeigt haben, wurden mit Creatin Monohydrat durchgeführt. Warum also was anderes verwenden? Die „Kunst“ an der Sache ist, das Creatin Monohydrat nicht zu überdosieren. Denn die meisten Personen nehmen deutlich mehr Creatin Monohydrat als sie es bei irgendwelchen High-Tech Formen tun würden und wundern sich dann, dass sie durch Creatin Monohydrat entsprechende Nebenwirkungen verspüren. Dies liese sich durch die richtige Einnahme aber schon sehr einfach vermeiden!
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