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Die 4 wichtigsten Gründe für einen Protein Shake nach dem Training

Das Ritual ist immer das Gleiche. Man beendet sein Training, geht in die Kabine und bereitet sich seinen Shake zu. Dieser wird üblicherweise aus einer Mischung aus Kohlenhydraten und Proteinen bestehen, möglicherweise noch Creatin und ein paar freie Aminosäuren. Der Körper soll schnell mit Nährstoffen versorgt werden. Doch wozu genau benötigen wir überhaupt einen Post-Workout-Shake?

Grund 1: Den anabolen Schalter anknipsen

Während einem intensiven Krafttraining gelangt der Körper in einen katabolen Zustand. Energielieferanten werden abgebaut und es kommt zu einem trainingsinduzierten Proteinabbau. Sprich, Muskelzellen werden zerstört. Wer nun aber an Muskelaufbau interessiert ist, möchte natürlich wissen, wie man vom katabolen in den anabolen Zustand gelangt? Zunächst einmal über die Stimulierung der Proteinsynthese. Proteinsynthese bedeutet so viel wie „Aufbau neuer oder Wiederaufbau zerstörter Proteinstrukturen“. Bei der Muskelproteinsynthese entsprechend Aufbau von Muskelproteinstrukturen. Überwiegt der Aufbau von Proteinstrukturen den Abbau von Proteinstrukturen oder der Zerstörung von Proteinen, kommt es unterm Strich zu einer positiven Proteinbilanz. Das wiederum ist gleichzusetzen mit einem lokalen Muskelaufbau. Soweit so gut. Nach dem Training überwiegt der belastungsinduzierte Proteinabbau. Wir müssen nun also schauen, dass wir diesen Zustand umkehren. Und das wiederum schaffen wir über die Zufuhr von Aminosäuren. Insbesondere den essentiellen Aminosäuren und darunter wiederum den BCAA kommt einiges an Bedeutung zu. Denn es sind vor allem die essentiellen Aminosäuren, die wichtige Baustoffe für die Muskulatur darstellen und hauptsächlich Leucin, welches den Prozess der Muskelproteinsynthese erst so richtig in Gang setzt. Die optimale Kombination nach dem Training scheint eine Mischung aus beidem zu sein. Freien essentiellen Aminosäuren und kompletten, leicht verdaulichen Proteinen, wie sie beispielsweise im Natures Best Isopure Low Carb vorkommen. Eine gleichzeitige Zufuhr von Whey und BCAA scheint zum Zwecke der Steigerung der muskulären Proteinsynthese wohl das Optimum darstellen. Zu diesem Zweck kann das oben genannte Produkt beispielsweise durch das BSN DNA BCAA ergänzt werden.

Grund 2: Den Proteinabbau im Muskel stoppen

Während zur Steigerung der Proteinsynthese nach dem Training keine Kohlenhydrate notwendig sind, sondern in erster Linie Proteine und Aminosäuren benötigt werden, sieht es in Sachen Reduktion des belastungsinduzierten Proteinabbaus etwas anders aus. Zwar erreicht man auch durch eine alleinige Proteinzufuhr eine positive Proteinbilanz nach dem Training, wenn man jedoch gleichzeitig den Eiweißabbau stoppen kann, könnte man so schneller und stärker in den Bereich einer positiven Proteinbilanz gelangen. Da der Körper nach dem Training besonders aufnahmefähig für Nährstoffe und Kohlenhydrate ist, machen hier schnelle und leichtverdauliche Kohlenhydratquellen wie Glukose, Maltodextrin oder hochmolekulare Stärke Sinn. Feste Nahrung ist zwar grundsätzlich auch möglich jedoch nicht optimal. Denn die Verdauungstätigkeit ist während und nach hochintensiven Belastungen zunächst einmal sehr eingeschränkt. Das kann entsprechend zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit führen. Flüssige Kohlenhydratlösungen sind hier besser verträglich.

Grund 3: Die Energiespeicher wieder auffüllen

Die Kombination aus Proteinen, Aminosäuren und Kohlenhydraten, zeitnah nach dem Training eingenommen stellt sicherlich das Optimum zur Beschleunigung der Regeneration dar. Alleine schon aus den oben genannten Gründen. Werden die Glykogenspeicher schnell wieder gefüllt, kann zudem schneller wieder intensiv trainiert werden, da die Energiedepots in den Muskeln wieder voll sind. Nutzt man den Zeitraum nach dem Training aus, während dem die Aufnahmefähigkeit, wie bereits angesprochen, besonders hoch ist, beschleunigt dies natürlich auch die Regenerationszeit.

Grund 4: Das Immunsystem stärken

Intensive Trainingsbelastungen sind auch Belastungen für das Immunsystem. Nach derartigen Belastungen kommt es zu einer teilweisen Unterdrückung der Immunreaktionen im Körper. Die Gefahr, sich während dieser Zeit einen Infekt einzufangen steigt. Auch hier können Kohlenhydrate die Lösung sein. Vor allem jene, welche sehr schnell verfügbar sind. Also Kohlenhydrate mit einem hohen Molekulargewicht, wie zum Beispiel Waxy Maize Starch von Ironmaxx Wie sich herausgestellt hat, kann eine Kohlenhydratzufuhr während und nach dem Training dabei behilflich sein, das Immunsystem zu stabilisieren. Mittel- und Langfristig kann dies zu einer geringeren Anzahl an krankheitsbedingten Trainingsausfällen führen und somit indirekt die Fortschritte des Athleten fördern.
Tags: aminos, bcaa, Whey
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