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Die vergessenen Fakten und Geheimnisse rund um Creatin

Creatin ist wohl eines der populärsten Supplements für Sportler überhaupt. Neben dem obligatorischen Proteinshake, wird wohl jeder der schon mehr als drei Monate im Gym ist, zumindest den Begriff „Creatin“ schon einmal gehört haben. Denn Creatin ist nicht nur ein extrem wirkungsvolles Ergänzungsmittel, sondern auch Teil vieler High-End Supps, wie etwa Ironmaxx Titan V.2. Doch weißt du auch wirklich, wie Creatin funktioniert? Für wen und welche Belastung es interessant ist? Auf was du beim Kauf achten solltest und wie du es letztlich auch einnehmen musst um auch wirklich davon zu profitieren? Nachdem du diesen Artikel gelesen hast, wirst du auf alle Fragen eine Antwort haben!

So funktioniert Creatin

Creatin ist ein wichtiger Bestandteil bei der Resynthese von ATP. Und ATP wiederum ist die Energiewährung der Zelle. Beim Abbau von ATP zu ADP wird in unserer Zelle Energie bereitgestellt und Muskelzellen können dadurch überhaupt erst kontrahieren. ATP bedeutet ausgesprochen „Adenosintriphosphat“. Also ein Adenosin mit drei Phosphatresten. Durch die Abspaltung eines Phosphatrestes, wird Energie frei und man erhält ADP, „Adenosindiphosphat“. Also ein Adenosin mit nun mehr nur noch zwei Phosphatresten. Und hier kommt nun das Creatin ins Spiel. Denn das Creatin liegt im Körper als Creatin-Phosphat vor und kann dem ADP seinen eigenen Phosphatrest abgeben sodass wieder ATP entstehen kann und wieder neue Energie freigesetzt werden kann. Creatin hilft der Zelle demnach innerhalb der ersten Sekunden einer Belastung möglichst viel Energie freizusetzen.

Für wen ist Creatin geeignet?

Creatin ist für alle Schnellkraftsportler geeignet und alle die ihre Maximalkraft steigern wollen. Kurz, alle Belastungen die kurz und hochintensiv sind. Wer genau in einem solchen Intensitätsbereich trainiert, profitiert von einer Einnahme eines Creatinproduktes wie etwa Body Attack Muscle Creatine zur Optimierung der Leistung am meisten. Doch auch für alle die einfach nur eine vollere und prallere Muskulatur erreichen möchten, kann Creatin hilfreich sein. Denn Creatin speichert intrazellulär Wasser. Das wiederum führt zu einem pralleren Look und man kann vermuten, dass der nun entstehende Innendruck gegen die Zellwände ein Signal für den Körper zum Muskelaufbau darstellt. Entsprechend ist eine Supplementierung mit Produkten wie Body Attack Muscle Creatine für einen typischen FitnessFreak durchaus sinnvoll.

Wie sollte Creatin eingenommen werden?

Am besten man nimmt Creatin als Dauerlösung ein. Große und lange Ladephasen mit riesigen Mengen an Creatin sind eher eine veraltete Weisheit. Lieber in moderaten Mengen über einen möglichst langen Zeitraum. Mehr als 3g täglich sind dann nicht notwendig. Dadurch lassen sich auch Magen-Darm-Beschwerden oder unangenehme Wasserspeicherungen vermeiden. Die Creatinspeicher benötigen dann vielleicht ein paar Tage länger um optimal gefüllt zu sein, dadurch dass man das Produkt aber entsprechend langfristig einnimmt und einplant, spielt das mittel- und langfristig keine entscheidende Rolle. Die langfristige Einnahme macht auch aus Sicht des Muskelaufbaus Sinn. Denn wie sich herausgestellt hat, kann es durch eine dauerhafte Creatin-Einnahme zu einer Steigerung der IGF-1-Werte kommen, was wiederum positiv für die Neusynthese von Proteinstrukturen in den Muskelzellen ist.

Welches Produkt sollte ich einnehmen?

Es gibt mittlerweile extrem viele Creatin-Produkte auf dem Markt. Da fällt es zugegebenermaßen schwierig, den Überblick zu behalten. Außerdem sind die Preisspannen zwischen einzelnen Produkten brutal und fast unüberschaubar. Ganz zu schweigen von den unterschiedlich angebotenen Creatin-Formen. Doch eines kann man mit Sicherheit sagen: Auch wenn es viele verschiedene Formen dieses Supplements gibt, etwa 90-95% aller Creatin-Studien wurden mit Creatin Monohydrat durchgeführt. Und egal welchen „Anhang“ das Creatin noch mit sich herumträgt, am Ende bleibt es Creatin. Daher macht es am meisten Sinn, einfach auf die bestmögliche Qualität und das 100% seriöse Siegel „Creapure“ zu achten, wie du es beispielsweise in Olimp Creapure Powder findest und was dir garantiert, dass es sich hierbei um hochreines Creatin handelt. Speziell hier solltest du keine Kompromisse bei der Qualitätsfrage eingehen!
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