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Diese Supplement-Kombo für massive Kraft- und Muskelzuwächse!?

Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Supplements auf dem Markt. Ein Klassiker dabei ist das Creatin. Wenn Creatin auch auf deinem Supp-Plan steht, solltest du vielleicht überlegen, es mit einer weiteren wirkungsvollen Substanz zu stacken! Nicht selten wird Creatin zusammen mit Glutamin oder Taurin eingenommen oder zusammen mit einer Kohlenhydrattransportmatrix. In Mode gekommen sind auch unterschiedliche Creatin-Formen, wie Kre Alkalyn, Creatin-Ethyl-Esther oder Creatin-HCL. Dabei scheint die Kombination mit einem weiteren Klassiker auf dem Supplementmarkt besonders empfehlenswert zu sein. Und vor allem auch wirkungsvoll. Die Rede ist von HMß.

HMß und Creating für mehr Kraft und Muskelmasse

Bei HMß handelt es sich um ein Stoffwechselzwischenprodukt der essenziellen Aminosäure Leucin, welche Teil der drei BCAA ist. Einige Untersuchungen behaupten, HMß habe besonders anti-katabole und gleichzeitig anabole Eigenschaften. Das Problem an diesen Studien und an den Studien die generell zu HMß in alleiniger Gabe durchgeführt wurden ist, dass es sich meist um gesponserte Studien handelte. Und wenn natürlich ein Produkthersteller hinter einer Studie steckt, der seine Produkte später verkaufen möchte, dann kann man nicht mehr von unabhängigen Ergebnissen sprechen. Und entsprechend kontrovers sind die Studienergebnisse zu dieser Substanz auch. Auch die Studie die nun vorgestellt werden soll gilt es mit etwas Vorsicht und einem gesunden Maß an Skepsis zu genießen. Denn auch hier handelt es sich um eine von der Supplement-Industrie gesponserte Studie. Die Ergebnisse sind allerdings so beeindruckend, dass sie hier nicht fehlen dürfen und entsprechend vorgestellt werden sollen. An 40 sporterfahrenen jungen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren wurde eine Placebo-Zufuhr, eine Zufuhr von 3g HMß, eine Zufuhr von Creatin und eine Zufuhr von Creatin mit HMß untersucht. Das Experiment von Jowko et al. dauerte über einen Zeitraum von 3 Wochen an. Die Creatin-Gruppe und die Gruppe mit Creatin plus HMß erhielten während der ersten Woche des Experimentes täglich 20g Creatin. Das ist gleichbedeutend mit der Durchführung einer so genannten Aufladephase für Creatin, wie diese in der Vergangenheit häufig praktiziert wurde. Für die beiden kommenden Wochen erhielten die Probanden dann täglich 10g Creatin, um die Creatinspeicher möglichst gefüllt zu halten. Das Trainingsprogramm umfasste eine Trainingsfrequenz von 3-4 mal wöchentlich. Also ähnlich einem typischen Trainingspensum für FitnessFreaks. Grundübungen wie Kniebeugen, Bankdrücken, Nackendrücken aber auch Übungen wie Power-Cleans standen auf dem Trainingsprogramm. Die Placebo-Gruppe baute in der Zeit während des Experimentes 0,9kg fettfreie Masse auf. Die Creatin-Gruppe 1,8kg, die reine HMß-Gruppe 1,2kg und die Creatin-HMß-Gruppe stolze 2,4kg fettfreie Masse, innerhalb der Studiendauer. Auch die Kraftzuwächse während der Studiendauer waren signifikant höher bei der Creatin-HMß-Gruppe, verglichen mit den Probanden die entweder ein Placebo erhielten, lediglich Creatin oder HMß.

Ableitungen für die Praxis

Die meisten FitnessFreaks nutzen die nachgewiesene Wirkung von Creatin sowieso bereits. Fügt man nun den kleinen Zusatz von HMß hinzu, so kann es zu einer signifikanten Verbesserung der Ergebnisse führen. Hierbei können jeweils die Klassiker unter den Supplements genutzt werden. Creatin-Monohydrat und an Calcium gebundenes HMß. Ob die neueren Formen wie Creatin-HCL und HMß-FA, also die freie Säure des HMß tatsächlich bessere und stärkere Wirkungen entfalten, kann zu diesem Zeitpunkt nicht mit Sicherheit gesagt werden.
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