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3 Dinge die in einer erfolgreichen Trainingsplanung nicht fehlen dürfen!

Grundlegend muss man zwei unterschiedliche Dinge voneinander trennen: Ein Trainingsplan vs eine Trainingsplanung. Ein Trainingsplan kann eine einfache Auflistung von Übungen und Wiederholungs- und Satzschemata sein, die auf unterschiedliche Trainingstage verteilt werden. So etwas ist natürlich unentbehrlich, wenn man produktiv trainieren möchte. Doch noch wichtiger als das, ist eine entsprechende Trainingsplanung. Also einen kompletten Prozess. Dann kann man auch immer nachvollziehen, ob man sich noch auf dem richtigen Weg in Richtung Ziel befindet oder ob man vielleicht schon vom idealen Weg abgekommen ist. Dann müssen entsprechende Änderungen vorgenommen werden. Eine Trainingsplanung ist also, wie es der Name auch schon sagt, ein geplanter Prozess. Kein Zufallsprodukt. Und damit dieser geplante Prozess auch wirklich planmäßig von statten gehen kann, hier einige wichtige Tipps für dich.

Tipp 1: Alle Eventualitäten durchdenken und im Vorfeld Lösungen parat legen

Das ist ein ganz entscheidender Tipp. Denn in der Praxis scheitert es meist daran. Man beginnt sein geplantes Training, kommt dann an einen Punkt, an dem man vielleicht stagniert oder irgendetwas nicht so verläuft wie geplant und plötzlich weiß man nicht mehr weiter. Man ist ratlos und überlegt sich bereits, welches andere Trainingssystem vielleicht „besser“ sein könnte und man wird dadurch zum permanenten „Programm-Hopper“. Das Problem daran ist vor allem, dass man am Ende nicht einmal genau sagen kann, was für einen selbst funktioniert hat. Denn man hat ja immer dann abgebrochen, wenn es eigentlich wirklich spannend geworden wäre. Die Lösung: Bereits im Vorfeld planen, was man genau tut, wenn ein x-beliebiges Szenario eintritt. Je genauer man das im Vorfeld plant, desto besser. Je mehr Eventualitäten man mit einbezieht, desto effektiver und effizienter kann man arbeiten und desto besser werden entsprechend auch die Erfolge sein. Zu dieser Planung gehört beispielsweise ein genauer Plan, ein genaues Vorgehen, welches man einschlägt, wenn man stagniert, wenn die Belastung zu hoch ist, wenn man einmal nicht nach Plan trainieren kann, aus welchem Grund auch immer, wann man die Kalorien erhöht oder kürzt, welche Messvariablen man verwendet um den Erfolg zu messen uvm. Das geht also weit über einen Trainingsplan für einen einzelnen Tag hinaus. Es ist sozusagen eine „All-in-One“-Lösung. Doch nur so kann man seinen Erfolg auch wirklich garantieren!

Tipp 2: Korrekt planen und dennoch flexibel bleiben

Eigentlich beinhaltet Tipp 1 bereits diesen Tipp. Denn flexibel zu bleiben bedeutet ja auch, dass eine oben beschriebene Eventualität eingetroffen ist. Dennoch ist das „flexibel bleiben“ so wichtig, dass es in einem extra Abschnitt noch einmal angesprochen sein sollte. Denn flexibel zu bleiben kann unter Umständen bedeuten, spontan aus irgendwelchen Gründen, von der oben getroffenen Planung abweichen zu müssen. Möglicherweise, weil man sich nicht zu 100% fit fühlt. Dann heißt es, auto-regulativ vorzugehen. Dann lieber eine etwas lockerere Trainingseinheit, die sich am körperlichen Gesamtbefinden, der eigenen Tagesform, orientiert, anstatt auf Biegen und Brechen, die eigentliche Planung einhalten zu wollen.

Tipp 3: Analysieren und Planen

Dieser Tipp ergibt sich aus den beiden Tipps zuvor. Kommt es beispielsweise häufig vor, dass man spontan von seinem Plan abweichen muss, weil man vielleicht nicht richtig regeneriert oder die Intensität permanent zu hoch ist und man die Trainingsziele praktisch nie erreicht, dann wird es Zeit, nach den Gründen zu suchen, die letzten Einheiten zu analysieren und die eigentliche Planung zu korrigieren. Denn eine Planung sollte nie in Stein gemeißelt sein, sondern sollte nur einen roten Faden vom IST- zum SOLL-Zustand darstellen, der sich auf dem Weg dorthin auch leicht verändern darf. Wichtig ist nur, dass man den roten Faden nicht verliert und bei den kleinsten Problemen nicht sofort alles über den Haufen wirft. Hat man das begriffen und setzt man das entsprechend um, dann steht einer erfolgreichen Trainingsplanung nichts mehr im Wege.
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