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4 Dinge die dein Training negativ beeinflussen können!

Es gibt mittlerweile dutzende Artikel hier auf FitnessFreaks, tolle und wertvolle Tipps beinhalten, wie du dein Training effektiver gestalten kannst, und welche Trainingstechniken dir zu mehr Erfolg im Gym verhelfen können. Doch oftmals ist es nicht nur das „Tun“ was zu Produktivität führen kann, sondern auch das „Vermeiden“. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Möchtest du maximale Trainingserfolge, solltest du diese Fehler unbedingt während deinem Training vermeiden.

Fehler 1: Warm-Up 1

Der erste Warm-Up-Fehler ist mit Sicherheit der am häufigsten begangene Fehler im Gym-Alltag. Und zwar handelt es sich um das „Leer-Pumpen“ im Warm-Up. Beim Warm-Up sollte das Ziel darin bestehen, den Organismus auf die bevorstehende Belastung einzustellen. Die beteiligten Strukturen sollten bewegt werden, die neuronale Ansteuerung soll optimiert werden usw. Es geht nicht darum, endlose Sätze mit leichtem Gewicht auszuführen als Warm-Up. Egal wie leicht das Gewicht ist, ist das Volumen des Warm-Ups zu hoch, verbrennt man bereits eine möglicherweise nicht unerhebliche Menge an Glykogen und gelangt in einen ermüdeten Zustand, noch bevor die eigentlichen Trainingssätze begonnen haben. Gestalte dein Warm-Up lieber kurz und knackig. Mehr als 3-5 Wiederholungen mit leichtem bis moderatem Gewicht für ebenso viele Sätze sind nicht notwendig, insbesondere dann nicht, wenn man sein allgemeines Warm-Up bereits absolviert hat.

Fehler 2: Warm-Up 2

Bleiben wir beim Warm-Up. Denn hier wird noch ein weiterer Fehler sehr häufig begangen, der die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen kann. Und zwar handelt es sich hierbei um das statische Dehnen. Statisches, starkes und umfangreiches Dehnen eines Muskels setzt den Muskeltonus herab. Das ist genau das Gegenteil von dem was wir in dieser Situation eigentlich wollen. Schließlich wollen wir gleich Leistung erbringen. Dazu benötigen wir einen hohen Muskeltonus und eine „aktivierte“ und leistungsbereite Muskulatur. Vor dem Training zu dehnen ist grundsätzlich nicht die schlechteste Idee. Jedoch dynamisch. So können wir die Muskeln aktivieren und auf die Bewegungen einstellen. Das ist mit Sicherheit die bessere Variante vor dem Training, während des Warm-Ups.

Fehler 3: Mit dem Ego nicht konform sein

Wenn ich auf die Frage „Was drückst du auf der Bank?“ mit einem Lächeln im Gesicht und einem Zwinkern „180kg, und du?“ mit einer Gegenfrage kontern kann, dann ist das natürlich schon irgendwie toll. Allerdings sollte man sein Technik niemals - und ich wiederhole mich NIEMALS! - zu Gunsten von mehr Gewicht auf der Hantel vernachlässigen. Egal bei welcher Übung. Natürlich will man immer stärker werden und immer weitere Fortschritte machen. Doch nur eine gute Technik garantiert, dass dies auch langfristig möglich ist, ohne Verletzungen oder gesundheitliche Probleme. Man sollte also immer Vernunft walten lassen und Geduld mitbringen, anstatt sich mit seinem eigenen Ego anzulegen.

Fehler 4: Pläne nachtrainieren

Trainingspläne sollten individuell sein. Pläne von irgendwelchen Stars oder auch nur von seinem Trainingspartner nachzutrainieren ist keine gute Idee. Man kann gewiss mit dem gleichen Plan starten oder sich einen bestimmten Plan als Startwert zurechtlegen oder als „Vorbild“ zu nehmen. Doch mit zunehmender Dauer sollte man dann immer individueller werden. Anpassungen an sich vornehmen oder vornehmen lassen. So kann es gut sein, dass ein und derselbe Startplan nach 8 Wochen bei zwei unterschiedlichen Personen plötzlich auch vollkommen anders aussieht. Hält man sich hingegen starr an einen vorgegebenen Plan, dann ist die Erfolgswahrscheinlichkeit gering. Denn nur weil ein Plan für eine bestimmte Person funktioniert hat, bedeutet das noch lange nicht, dass er auch für dich funktionieren muss. Daher ist immer bei allen Plänen und Trainingssystem Vorsicht geboten, die einen eigenen Namen haben. Hier sollte man immer schauen, wie viel Spielraum man hier persönlich hat, um individuelle Anpassungen vornehmen zu können, auch wenn das bedeuten mag, vom eigenen, eigentlichen Plan abweichen zu müssen.
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