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4 Fehler bei der Trainingsvorbereitung!

Wer bei der Vorbereitung auf das Training die ersten Fehler macht, der wird am Ende nicht effizient trainieren und sein Potential verschenken. Wir möchten dich auf die größten Fehler in diesem Zusammenhang aufmerksam machen!

1. Das falsche Mindset!

Das richtige Mindset ist für einen Athleten und dessen Leistung sehr wichtig. Wer zuerst beim Ausführen der ersten Übung richtig im Gym angekommen ist, der wird evtl. einen großen Fehler machen. Ein gutes Mindset in der Vorbereitung auf das Training kann wirklich viel bewirken. Du solltest dich schon einige Zeit vor dem Training mit diesem auseinandersetzen. Motiviere dich beispielsweise schon zu Hause, indem du beim Packen deiner Sporttasche diene Lieblingsmusik hörst und deinen Körper in Schwung bringst. Es gibt Sportler, die stehen vom Sofa auf und kriechen ins Gym – dann wird sich gewundert, warum man unmotiviert und irgendwie schwach ist. Vieles in unserem Leben ist eine Kopfsache und auch hohe Leistungsbereitschaft gehört ganz klar zu diesen Dingen. Versuche dich schon eine gewisse Zeit vor dem Training mit diesem auseinanderzusetzen und wenn es nur die 20 Minuten Weg zum Gym zulassen, dann nutze wenigstens diese. Du wirst sehen, mit dem richtigen zielorientierten und motivierten Mindset wirst du dein Training ganz anders in die Hand nehmen.

2. Schlechte Pre-Workout Ernährung!

Vor dem Training heißt es die richtige Ernährung einzusetzen. Besonders wichtig ist es den Magen-Darm-Trakt nicht unnötig zu belasten. Der Magen-Darmtrakt sollte möglichst nicht zu voll sein. Eine Stunde vor dem Training sollte nur noch leicht verwertbare Kost zu sich genommen werden und möglichst wenig Fett. Etwas leicht verwertbares Protein und Kohlenhydrate wie beispielsweise ein Protein-Shake , in Kombination mit Maltodextrin oder ähnliches eignen sich sehr gut. Die letzte komplexe Mahlzeit sollte mindestens 2 – 3 Stunden zurückliegen. Für genau Angaben und mehr Tipps für eine gute Pre-Workout-Ernährung kannst du gerne in unserem Artikelarchiv vorbeischauen – wir haben bereits viele Artikel über das Thema „Sportive Ernährung vor dem Training“ geschrieben.

3. Zu viel Stress!

Stress ist in der heutigen Zeit ein großes Problem. Negativer Stress kann sich auf unsere Leistung und das Wohlbefinden auswirken. Grundlegend lässt sich Stress meistens durch eine gute Planung und Organisation verhindern. Besonders direkt vor dem Training solltest du negativen Stress vermeiden, denn dieser kann direkten Einfluss auf dein Training nehmen. Plane ausreichend Zeit für dein Training ein und versuche mindestens 30 – 60 Minuten vor dem Training keinen aktiven Stress mehr zu haben. Leider lässt sich Stress nicht immer vermeiden, allerdings kann man sich Mühe geben und versuchen ihn so gut es geht zu minimieren!

4. Du vergisst immer wieder Trainings-Utensilien!

Wer immer wieder Dinge für sein Training vergisst, der plant einfach schlecht. Je nach Übungen kann es schon Mal vorkommen, dass man einiges mit ins Gym schleppen muss. Ob Bandagen, unterschiedliche Sportschuhe, Gürtel, Kleidung, Handschuhe, der IPod, Magnesium usw. – die Liste kann recht lange werden. Dieses Problem lässt sich ganz einfach abstellen. Lege dir eine Checkliste an und gehe sie kurz bevor du zum Training aufbrichst durch - besonders wenn man immer wieder unterschiedliche Dinge einpacken muss, kann es schnell einmal dazu kommen etwas zu vergessen. Sollte dann eine Übung deshalb nicht richtig ausgeführt werden oder du vergisst so etwas essentielles wie Schuhe, kann es sehr ärgerlich werden!

Fazit!

Die Trainingsvorbereitung sollte in ihrer Auswirkung auf das Training nicht unterschätzt werden. Nutze die Vorbereitung, um dein Training effizienter zu machen und nicht das Gegenteil. Wenn du die angesprochenen Fehler vermeidest, bist du auf einem besseren Weg!


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