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5 Fehler bei der Trainingsplangestaltung!

Wer einen neuen Trainingsplan aufsetzt, der sollte gewisse Grundlagen nicht außer Acht lassen. Wir möchten dir 5 Fehler aufzeigen, die du bei der Gestaltung deines Trainingsplans unbedingt vermeiden solltest!

1. Das Ziel und der Zeitplan werden vernachlässigt!

Bei der Trainingsplangestaltung sollte dein Ziel die Hauptrolle spielen. Wer sich nicht bewusst ist, was genau er überhaupt mit dem Training erreichen möchte, der sollte erst dieses Problem lösen! Dein Ziel muss definiert werden und nach Möglichkeiten auch messbar sein, denn nur dann wirst du auch wirklich nachweisen können, ob du deinem Ziel näher kommst. Hast du ein fixes Ziel möglichst mit Meilensteinen und gezielten Messungen versehen, dann wirst du auch deinen Trainingsplan darauf abstimmen können. Diese Abstimmung sollte die Grundlage für deinen Plan sein! Viele Athleten planen einfach nur einmal drauf los, ohne sich klar zu sein, wo die Reise hingehen soll – diesen Fehler solltest du unbedingt vermeiden. Ob Schule, Ausbildung, Beruf oder Studium, alle diese Verpflichtungen brauchen viel Zeit. Neben diesen Verpflichtungen gibt es auch noch viele andere über den Tag und alle diese gilt es mit dem Trainingsplan und dessen Zeitaufwand in Einklang zu bringen! Wenn du sinnvoll organisierst, dann vermeidest du einen häufigen Fehler!

2. Die Regenerationszeit und das Volumen werden nicht richtig bestimmt!

Neben der Unterbringung des Trainings in den Alltag, ist auch die Regenerationszeit für deinen Organismus einzuplanen. Zu Beginn der Studiokarriere wirst du deine Regenerationszeit nur über ausprobieren wirklich herausfinden können. Jeder Mensch braucht unterschiedlich lange für die Regeneration, daher solltest du nie typische Zeiten einfach so übernehmen, sondern immer testen, ob sie für dich passen. Ebenso ist es beim Trainingsvolumen. Wie viel Volumen du verträgst und dein Körper am besten für dein Ziel nutzen kann, muss ebenfalls herausgefunden werden. Es gibt Athleten, die super Zuwächse mit hohem Trainingsvolumen verzeichnen, andere wiederum brauchen viel weniger Volumen, haben allerdings ähnliche Ergebnisse. Sicherlich gibt es auch grundsätzlich unterschiedliche Wege, allerdings ist es auch hier wieder eine individuelle Frage.

3. Grundübungen werden nicht als Kern des Trainings angesehen!

Egal welches Ziel und welches Trainingssystem – du solltest Grundübungen immer als feste Bestandteile deines Trainings sehen und um diese herum deine restlichen Übungen einplanen. Dies verhindert, das Aussortieren von wichtigen Übungen und gibt dir schon einmal erste Sicherheit für die Plangestaltung! Dies bedeutet allerdings nicht, dass du unbedingt an jedem Tag Grundübungen ausführen musst.

4. Der Trainingsplan wird nicht an große und kleine Muskelgruppen angepasst!

Auch die Trainingsplangestaltung bezüglich der Muskelgruppen sollte beachten werden. Dabei gilt eine einfache Regel, die viele Athleten immer noch falsch machen. Sobald du ohne eine Vorermüdung von gewissen Muskelgruppen arbeiten möchtest, gibt es keinen Grund, kleine Muskelgruppen vor großen zu trainieren. Aus diesem Grund solltest du immer komplexe Grundübungen und Übungen, welche sehr große Muskelgruppen trainieren, an den Anfang deines Trainings setzen, um später isolierte Übungen auszuführen.

5. Der Trainingsplan ist nicht langfristig für einen Athleten geeignet!

Viele Athleten beginnen nicht mit Grundlagenplänen, sondern arbeiten sich direkt in einen spezifischen sehr komplexen Plan ein, der allerdings häufig gewisse Richtungen vorgibt. Dies kann im fortgeschrittenen Bereich sehr sinnvoll sein, zu Beginn ist dies jedoch mehr ein Verschenken von Potential. Sei dir selbst im Klaren wo du und deine Leistung im Training stehen und versuche Trainingspläne möglichst nicht zu spezifisch zu wählen. Nutze Methoden, die schon immer funktioniert haben und bei 90% der Athleten sehr positive Resonanz erhalten haben, denn so verschenkst du nicht dein eigenes Potential und ebenfalls keine Zeit!

Fazit!

Es gibt viele übergeordnete Fehler, die man bei der Trainingsplanerstellung machen kann. Darunter fallen auch die 5 von uns angesprochenen Punkte. Geht man ins Detail eines Trainingsplanes gibt es natürlich auch dort wiederum viele Fehler, die gemacht werden können. Aus diesem Grund solltest du deinen Trainingsplan bei geringen fachlichen Kenntnissen auch nicht alleine gestalten. Besonders der erste Plan sollte mit Bedacht zusammengestellt werden. Wenn du deine Fachkenntnisse erweitert oder Erfahrung gesammelt hast, wirst du ohnehin deinen Plan immer weiter an deine Bedürfnisse und dein Ziel anpassen.
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