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5 Fehler beim Cardiotraining!

Das Cardioeinheiten definitiv gesund für deinen Körper sind, deine Fettverbrennung anregen und dir auch durch die verbrannten Kalorien zu Körperfettabnahme verhelfen können, sollte klar sein, aber was für Fehler gibt es, welche du bei einem solchen Training vermeiden solltest? Wir möchten dir 5 Fehler beim Cardiotraining aufzeigen.

1. Cardio = joggen, steppen, Fahrrad fahren?

Der Begriff Cardiotraining bedeutet übersetzt nichts anderes als Herz-Kreislauf-Training. Dabei kann dieses Training unterschiedlich gestaltet werden. Meist ist bei Cardioeinhieten die Rede von Ausdauertraining, dieses ist jedoch ab einer gewissen Intensität nicht mehr das eigentliche Cardiotrainigt an sich, da es bei hoher Belastung das Herz nicht nur trainiert, sondern auch in gewisser Weise belastet. Aus diesem Grund solltest du Cardiotraining auch nicht mit all zu intensiven Trainingseinheiten verbinden. Dort eine Linie zu ziehen, ist sehr vorteilhaft. Durch die gezogene Linie wirst du bewusst ein leichtes Cardiotraining für eine Herzgesundheit einsetzen und nicht mit Leistung assoziieren. Der Nebeneffekt der Kalorienverbrennung und des Fettstoffwechseltraining, ist natürlich in diesem Bereich auch gegeben. Es werden natürlich nicht so schnell Kalorien verbrennt, wie wenn du ein Intervalltraining oder ein sehr intensives Training, beispielsweise auf dem Laufband ausführst, dabei wird jedoch dein Fettstoffwechsel besonders gut aktiviert und durch das Training im aeroben Bereich können besonders viele Fette zur Verbrennung genutzt werden. Sehe Cardiotraining also nicht nur als Ausdauertraining, sondern grenze dieses ab!

2. Einheiten vor und nach dem Krafttraining

Wer Cardiotraining neben dem Krafttraining betreiben möchte, um sein Herz-Kreislaufsystem zu stärken, der sollte das Cardiotraining nicht vor der Trainingseinheit einbauen. Gerne wird aus dem Herz-Kreislauftraining auch eine längere Einheit, welche ebenfalls schnell zum Intervalltraining wird. In diesem Fall beginnst du dein Glykogen zu verschwenden, welches du in deinem Krafttraining als Energie nutzen wolltest. Wenn du ein effektives Herz-Kreislauf-Training absolvieren möchtest, dann empfehlen wir dir, dieses nicht vor oder nach deinem Training einzuplanen, nicht nur um dein Glykogen zu erhalten, sondern auch, um einen richtigen Nutzen von dem Training zu erhalten. Die anabole Hormonlage nach dem Training, ist für eine Cardioeinheit ebenfalls nicht sehr vorteilhaft.

3. Nur Cardiotraining verschenkt Potential bei der Fettreduktion

Wer gerne Körperfett verlieren möchte, der sollte nicht nur Cardiotraining betreiben, sondern auch intensivere Trainingsvarianten nutzen, wie beispielsweise HIIT oder andere Intervallmethoden. Natürlich ist auch Krafttraining sehr gut geeignet, um den Fettstoffwechsel anzuregen. Am besten ist immer eine gute Mischung aus verschiedenen Varianten, um den Körper verschieden zu aktivieren.

4. Häufig wird Cardiotraining allgemein zu intensiv gestaltet

Wer wirklich Herz-Kreislauftraining betreiben möchte, der sollte dies bei 50-60% seiner maximalen Herzfrequenz tun und sich dabei möglichst noch im aeroben Bereich bewegen. Natürlich findet auch darüber noch ein Training der Herzmuskulatur statt, allerdings ist dies vor allem für einen Athleten, der häufig schwere Gewichte bewegt, ein sehr guter Ausgleich. Natürlich trainierst du in einem solchen Intensitätsbereich auch gleichzeitig deinen Fettstoffwechsel mit. Wer nur intensive Ausdauereinheiten für sein Training verwendet, der wird im Bereich des Herz-Kreislauftrainings ebenfalls Potential verschenken. Dein Körper wird dir Cardiotraining danken!

5. Zu wenig Flüssigkeitszufuhr

Besonders bei leichten Cardioeinheiten, wird gerne schnell zu wenig getrunken. Die Einheiten sind nicht so anstrengend und der Körper lechzt nicht so sehr nach Nährstoffen und Flüssigkeit. Allerdings ist dies ein Trugschluss, denn durch die dauerhafte Bewegung ohne Pause, kann es vor allem bei hohen Temperaturen, schnell zu hohem Flüssigkeitsverlust kommen. Aus diesem Grund empfehlen wir dir, unbedingt genügend zu trinken, auch schon während der Belastung. Rechne bei einer leichten Cardioeinheit mit 400-650ml pro Stunde, was natürlich individuell stark schwanken kann und auch an die angesprochenen klimatischen Bedingungen gekoppelt ist.

Schlussfolgerung

Cardiotraining ist jedem bekannt, jedoch setzt du es auch bewusst in deinem Trainingsplan ein, um dein Herz-Kreislaufsystem zu trainieren? Versuche die genannten Fehler zu vermeiden und nimm Cardiotraining in deinen Plan mit auf, denn durch dieses wirst du auch deine Leistung beim schweren Krafttraining verbessern können.
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